Der Wirtschaftsweise Wolfgang Franz kritisiert die Rentenvorschläge von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen scharf: Statt Geld zu verschenken solle der Staat lieber in Bildung investieren, rät Franz. mehr Article: 1
Wegen des Streiks im öffentlichen Dienst fordert der Chef der "Fünf Wirtschaftsweisen", Wolfgang Franz, das Eingreifen der Politik. Von Bert Losse.mehr Article: 4
Die Zeit der Bescheidenheit ist vorbei: Gewerkschaften und Politiker fordern mehr Geld für alle, am Donnerstag starten die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. Von Cornelia Schmergal, Bert Losse, Malte Fischer, Anne Grüttner und Gerd Höhler.mehr Article: 1
exklusiv Der Vorsitzende der fünf Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hat eindringlich vor der Einführung eines allgemeinverbindlichen Mindestlohnes gewarnt: „Dann können wir die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit gering... Von Cornelia Schmergal.mehr Article: 5
Die Tübinger Professorin Claudia Buch wird neue Wirtschaftsweise. Ihr Ruf ist exzellent. Auch der Vorsitzende des Sachverständigenrats, Wolfgang Franz, reagierte erfreut auf den Beschluss des Wirtschaftsministeriums. Von Dorit Heß.mehr Article
Wolfgang Franz wird dem Sachverständigenrat für drei weitere Jahre vorsitzen. Als Chef des Mannheimer ZEW-Instituts geht er aber Ende des Monats in den Ruhestand. mehr Article
Axel Weber baut bereits vor seinem Amtsamtritt bei der UBS den Verwaltungsrat um. Die "Wirtschaftsweise" Beatrice Weder di Mauro zieht ein und gibt ihren Posten im Sachverständigenrat auf. Von Holger Alich und Dorit Heß.mehr Article
Der ZEW-Chef und Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, geht im Februar 2013 in Ruhestand. Sein Nachfolger wird der in Oxford lehrende Finanzwissenschaftler Clemens Fuest. mehr Article
Selten war die Unsicherheit über den Konjunkturausblick so groß wie derzeit. Die Ungewissheit selbst wird dabei zunehmend zu einer Gefahr für die Wirtschaft, zeigen neue Studien. Von Dorit Heß und Olaf Storbeck.mehr Article
Mit großen konjunkturellen Sprüngen rechnet 2012 niemand, doch so düster, wie mancher das Bild zeichnet, sehen es führende Ökonomen nicht. Von Rebecca Eisert.mehr Article