Der frühere Präsident der Bundesnetzagentur warnt vor einem Stromengpass in Deutschland. Vor allem im Süden der Bundesrepublik müsste Ersatz für wegfallende Kernkraftwerke geschaffen werden. mehr Article: 2
Die Industrie bekommt die Folgen der Energiewende zu spüren. Große Blackouts gab es zwar noch nicht. Kurze Unterbrechungen der Stromversorgung genügen aber, um teure Produktionsanlagen zu beschädigen. Von Klaus Stratmann.mehr Article: 3
Der Präsident der Bundesnetzagentur warnt die Energieversorger vor überzogenen Preiserhöhungen und spricht über die Bemühungen der Bundesnetzagentur, für fairen Wettbewerb zu sorgen. Von Jürgen Berke und Andreas Wildhagen.mehr Article
exklusiv Zum Jahreswechsel haben viele Stromerzeuger eine Strompreiserhöhung angekündigt. Doch der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, glaubt, dass der Grund dafür entfallen wird. Von Jürgen Berke und Andreas Wildhagen.mehr Article
Bisher war er Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, jetzt soll Jochen Homann Chef der Bundesnetzagentur werden. Ab 2012 soll er den jetzigen Chef, Matthias Kurth, ersetzen. Leicht wird dies aber nicht. mehr Article
Die Besetzung des Chefpostens bei der Bundesnetzagentur gerät zur Posse. Bisher sah es für den CDU-/CSU-Kandidaten Gernot Reichle gut aus, doch er stolpert über den Job seiner Frau. Von Jürgen Berke.mehr Article: 3
Derzeit liegt der Zinssatz bei 9,29 Prozent - er soll auf 9,05 Prozent fallen. Große Erleichterung bei den Betreibern von Strom- und Gasnetzen. Sie hatten mit einem deutlich stärkeren Einschnitt gerechnet. mehr Article
Wenn schon Atomausstieg, dann auch richtig. So handelt die Bundesnetzagentur und lehnt einen der stillgelegten Atommeiler als Kaltreserve ab. Wird der Strom knapp im Winter, sollen Kohlekraftwerke einspringen. mehr Article
Bislang hat die Bundesnetzagentur keinen Betreiber aufgefordert, ein Kernkraftwerk wiederanzufahren. Das ist ein deutlicher Hinweis, dass die kein AKW als Kaltreserve in Betrieb bleibt. mehr Article
Die Energiewende verschlingt bis zur Abschaltung des letzten Kernkraftwerks im Jahr 2022 einen hohen dreistelligen Milliardenbetrag. Warum der Ausstieg so teuer ist. mehr Article: 1