Der frühere Siemens-Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger rechnet mit einer Einstellung seines Korruptionsverfahrens. Neubürger werde das Angebot der Ermittler annehmen. mehr Article
Infolge der Finanzkrise rollt auf die Versicherer für Manager eine Schadenswelle zu. Gleichzeitig drückt der Kampf um Marktanteile die Prämien auf den niedrigsten Stand aller Zeiten. Für Manager kann es trotzdem teuer... Von Claudia Tödtmann.mehr Article
Thomas Ganswindt steht vor Gericht. Der frühere Chef der Siemens-Telekommunikationssparte hat eine einzige Chance, sich heil aus der Affäre zu ziehen: Er muss seine Ex-Vorgesetzten belasten. Für Ex-Siemens-Chef Heinrich... Von Andreas Wildhagen.mehr Article
In der Aufarbeitung des milliardenschweren Schmiergeldskandals bei Siemens muss sich jetzt erstmals auch ein Mitglied des früheren Konzernzentralvorstands vor Gericht verantworten. Thomas Ganswindt wird... mehr Article
Deutschland droht seinen Einfluss auf internationale Bilanzierungsregeln zu verlieren: Zwölf Jahre hat sich das Deutsche Rechnungslegungsstandards Committee bei der Entwicklung globaler Bilanzierungsnormen für die... mehr Article
Es sieht nicht schlecht aus für Michael K. Der ehemalige Bereichsvorstand von Siemens könnte in der Schmiergeldaffäre mit einer Bewährungsstrafe und einer dicken Geldstrafe davonkommen. Vor Gericht deutete K. an, dass... mehr Article
Die Münchener Justiz lässt nicht locker. Am kommenden Montag müssen sich im Zuge des Korruptionsskandals von Siemens erneut zwei ehemalige Manager des Konzerns vor Gericht verantworten. mehr Article
In der Siemens-Schmiergeldaffäre hat die Münchner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den früheren Vorstand Thomas Ganswindt erhoben. Siemens fordert von seinem Ex-Manager fünf Millionen Euro Schadenersatz. mehr Article
Die gütliche Einigung war nicht möglich, nun müssen die Gerichte wieder ran: Siemens hat zwei Ex-Vorstände wegen im Zuge der Siemens-Korruptionsaffäre auf 20 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. mehr Article
Die US-Notenbank hat den Märkten das Ende ihrer ultralockeren Geldpolitik angekündigt. Weltweit gingen daraufhin die Börsen auf Talfahrt. Die Anleger reagieren verschnupft auf den absehbaren Entzug des "billigen Geldes".