Butlers-Gläubiger stimmen für Rettung der Handelskette

Insolvenzplan zugestimmt: Butlers-Gläubiger machen Rettung möglich

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Das Einrichtungsgeschäft Butlers ist wohl gerettet. Die Gläubiger stimmten dem Insolvenzplan zu.

Gute Nachrichten für Butlers: Die Rettung der Einrichtungskette hing davon ab, ob die Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen. Das haben sie nun getan. 800 Arbeitsplätze dürften damit erhalten bleiben.

Mit der Zustimmung zu einem Insolvenzplan haben die Gläubiger der Einrichtungskette Butlers am Montag den Weg für eine Rettung des Unternehmens freigemacht. Wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters berichtete, sei der Plan mit einer „deutlichen Mehrheit“ gebilligt worden. Vorgesehen sei der Erhalt von 74 Filialen und 800 Arbeitsplätzen. Geplant sei, das Insolvenzverfahren Ende August aufzuheben.

Vor wenigen Tagen hatte die WirtschaftsWoche darüber berichtet, dass eine solche Rettung unmittelbar bevorstünde. Die nun verbleibenden Standorte „schreiben schwarze Zahlen“, sagte Butlers-Gründer Wilhelm Josten vergangene Woche gegenüber der WirtschaftsWoche. Ihre Umsätze und Margen würden wieder wachsen.

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Damit soll ein Großteil der Arbeitsplätze bei der auf Wohnaccessoires, Geschirr und Geschenkartikel spezialisierten Einrichtungskette gerettet werden. Zuletzt hatte das Unternehmen rund 900 Mitarbeiter und 94 Filialen in Deutschland. Die 1999 gegründete Kette soll auch künftig von Butlers Gründer Wilhelm Josten weitergeführt werden, hieß es. Josten werde dabei das für den Insolvenzplan und den Weiterbetrieb notwendige Kapital zur Verfügung stellen.

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