Bild: PressebildPlatz 10: John Deere 8R
Ein Klassiker auf dem Feld: Der größte Standard-Traktor im John Deere-Sortiment, der 8R - serienmäßig mit Multimedia-Ausstattung und Luftfederung. Unter der grünen Haube steckt ordentlich Power. Je nach Ausführung schafft er eine Spitzenleistung von 260 bis zu 380 PS.
Bild: PressebildPlatz 9: Automobili Lamborghini R8
Ja, auch auf dem Acker macht ein Lamborghini eine gute Figur. Doch mit seinen 269 PS Leistung kommt der R8 nicht ansatzweise so rasant daher wie sein Kollegen aus der Sportwagenabteilung. Lamborghini verkaufte seine Trecker-Sparte bereits 1972 an die SAME-Gruppe. Der Lamborghini ist übrigens zu großen Teilen baugleich dem Deutz-Fahr Agrotron X 720.
Bild: PressebildPlatz 8: Deutz-Fahr Agrotron X 720
Der Deutz-Fahr Agrotron X 720 ist der größte Traktor der aus dem Portfolio des schwäbischen Traditionshauses mit Sitz in Lauingen an der Donau. Im Jahr 2007 eingeführt bringen es die stärksten Modelle der Reihe Agrotron X auf 275 PS.
Bild: PressebildPlatz 7: Fendt 900 Vario
Die 1996 präsentierte Fendt 900 Vario-Serie setzte damals neue Maßstäbe. Noch heute handelt es sich bei der Serie um die erfolgreichsten Großtraktoren Europas. Das Topmodell Vario 939 leistet knapp 390 PS.
Bild: PressebildPlatz 6: Case Steiger 535
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist alles etwas größer. Auch die Traktoren, der amerikanische Case Steiger 535 bringt es auf 433 PS.
Bild: PressebildPlatz 5: Claas Xerion 5000
Der kräftigste aus dem Hause Claas: Der Xerion 5000. Der Großtraktor wird von einem Caterpillar-Turbodiesel mit 12,5 Litern Hubraum angetrieben, hat zwei lenkbare Achsen und schafft eine Leistung von 500 PS.
Bild: PressebildPlatz 4: John Deere 9630
Kaum zu toppen: Der John Deere 9630 wird von einem Sechszylinder-Dieselmotor mit 13,5 Litern Hubraum angetrieben. Das Flaggschiff des Landtechnik-Konzerns wiegt 16,7 Tonnen und leistet bis zu 543 PS.
Bild: PressebildPlatz 3: New Holland T 9.760
Der New Holland T 9.760 kommt mit 19 Tonnen Gewicht und über 600 PS daher - ein wahres Schwergewicht. Die T9-Serie ist die Größte der Amerikaner. Einstiegsmodelle aus der T8-Reihe leisten immerhin um die 350 PS.
Bild: PressebildPlatz 2: Schlüter Profi-Gigant
Die Bayern bauten ab 1949 Traktoren in Freising. Schlüter-Traktoren genießen unter Trecker-Fans noch heute Kultstatus. Der Profi-Gigant bringt es auf die erstaunlichen Kennzahlen von 12,5 Liter Hubraum und 650 PS.
Bild: PressebildPlatz 1: Big Bud 16-V 747
Der größte Schlepper der Welt hört auf den Namen Big Bud 16-V 747. Sein Einsatzgewicht kann, je nach Umfang der Nutzung, bis zu 50 Tonnen betragen. Eine Tankfüllung umfasst 3750 Liter Schiffsdiesel und bringt eine Leistung von bis zu 760 PS. Kostenpunkt: 300.000 US-Dollar.
Platz 10: John Deere 8R
Ein Klassiker auf dem Feld: Der größte Standard-Traktor im John Deere-Sortiment, der 8R - serienmäßig mit Multimedia-Ausstattung und Luftfederung. Unter der grünen Haube steckt ordentlich Power. Je nach Ausführung schafft er eine Spitzenleistung von 260 bis zu 380 PS.
WirtschaftsWoche: Herr Richenhagen, neben Klaus Kleinfeld vom Rohstoffkonzern Alcoa sind Sie der einzige Deutsche unter den Chefs der 500 größten US-Unternehmen. Was denken die Amerikaner über uns?
Richenhagen: Deutschland genießt in den USA einen hervorragenden Ruf. Es gelten die bekannten Vorurteile: pünktlich, zuverlässig, präzise. Die deutsche Ingenieurkunst gilt als Maß aller Dinge.
Bei der Energiewende geht Deutschland voran. Ist sie aus Ihrer Sicht richtig?
Es gibt eine Entscheidung, aber leider bis heute kein Konzept. Die Politik hat vorher nicht gründlich analysiert. Jetzt traut sich keiner zu sagen, was das für Bürger und Unternehmen bedeutet.
Was bedeutet es für Ihre deutsche Konzerntochter Fendt? Fürchten Sie einen Blackout?
Nein. Strom bekommen wir im Notfall auch aus Österreich oder Polen. Kurze Stromausfälle machen bei uns auch nichts kaputt. Die Bänder würden kurz stillstehen; für die IT haben wir Notstromaggregate. Das wäre alles kein Drama.
Nicht nur Energie wird teurer, auch die Preise für Nahrungsmittel sind gestiegen. Sind Spekulanten schuld?
Nur zu einem ganz geringen Teil. Die Verknappung durch die erhöhte Nachfrage ist der Haupttreiber: Die Weltbevölkerung wächst pro Minute um 156 Menschen – bald sind zehn Milliarden auf diesem Planeten. Und Chinesen und Inder essen mehr Fleisch – für die Zucht von Hühnern, Schweinen und Rindern aber braucht es riesige Mengen Getreide. Hinzu kommt: Die Erzeugung von Biosprit verschlingt zusätzliche Anbauflächen.
Wie sehr belastet die Euro-Schwäche Ihr Ergebnis?
Wir machen fast die Hälfte unseres Umsatzes in der Euro-Zone und haben mit einem Euro-Kurs von 1,28 Dollar kalkuliert. Jetzt liegt er niedriger. Das tut schon weh, denn wir bilanzieren in Dollar.
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