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Karriere-Experten: Vorsicht beim Jobwechsel

von Jochen Mai

Ausgewiesene Karriere-Experten sagen, was Bewerber beachten sollten, damit der Jobwechsel gelingt. Und was sie auf keinen Fall tun sollten.

Stefan Koop, Geschäftsführer Delta-Personalberatung
Stefan Koop, Geschäftsführer Delta-Personalberatung

1. Was muss ich vor einem Jobwechsel beachten?

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Stefan Koop: Den zentralen Punkt: "Warum will ich eigentlich wechseln?" sollte man sich schon ehrlich beantwortet haben. Treibt es mich weg oder zieht es mich hin? Letzteres ist immer der erfolgreichere Weg.

Weitere relevante Fragen, die nach Antworten suchen: Welche Branche hat für mich Zukunft? Will ich Karriere machen oder einfach nur mehr Geld verdienen? Ist ein Schritt zur Seite vernünftig? Will ich mich fachlich verbreitern? Was macht mir im Beruf eigentlich Spaß? Was muss ich noch in mich selbst hinein investieren, damit ich begehrt bin? Wie ist die Frauenquote im neuen Unternehmen?

Das soziale Umfeld im Auge halten

Will meine Frau und Familie auch, dass ich eine neue Aufgabe suche? Was ist mit meinem sozialen Umfeld? Bin ich bereit, umzuziehen? Akzeptiere ich eine längere Abwesenheit von meiner Familie? Kann mein Mann für die Kinder sorgen, wenn ich als Frau den Karriereturbo zünde oder akzeptieren wir ein Aupair-Modell? Sind meine Unterlagen in Ordnung? Habe ich alle Zeugnisse? Ist mein Foto aktuell und attraktiv? Habe ich noch genug Urlaub für die Gesprächsrunden?

Die Antworten können zum Teil schmerzhaft sein. Aber besser Sie kennen sie, bevor Sie den neuen Arbeitsvertrag unterschreiben.

5 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 19.10.2011, 09:22 UhrAnonymer Benutzer: Mittelschicht-Selbstbetrug: INSM-Plan reloaded (1)

    Wenn ein hart arbeitender Deutscher sich nach neusten Statistik erst im Alter von DURCHSCHNiTTLiCH zarten 51,6 Jahren einen NEUEN PKW in Deutschland inzwischen leistet, dann weiss man, was von laufend frisierten vdL-Staatsrats-beschäftigungsstatistiken der "Vollbeschäftigung-XXL", den "Alten als den wahren Arbeitsmarktgewinnern" und den "erstmalig 41,5 Mio. beschäftigten" (bei in Wahrheit nur noch unter 21 Mio. SV-vollpflichtigen VOLLZEiT-Jobs nach 22,7 Mio. vor wenigen Jahren!) zu halten ist!
    Dabei beträgt Anzahl der offiziell präkeren Jobs (mit unter halben deutschen Durchschnittslohn) mittlerweile über 10 Mio. Menschen!

    So kann deutsche Arbeitsmarktsituation entgegen den Staatsratskomuniques DER PARTEi durchaus mit berechtigung als "spätrömisch" oder sogar "altägyptisch" genannt werden!
    Das auch dank der pflichtbewußt "massvollen", und dafür seit Jahren nach brasilien zur Lendenentlüftung jettenden braungebranten bossen der Genossen, strammen begleitung.

    Und nach erfolgreichen millionenfachen iNSM-Masterplan-Verarmung des Niedriglohnbereichs seit "basta-Gerd" und "klare Kante-Münte" ist nun unter dem iNSM-Deckmantel des "akuten Fachkräftemangels" die Mittelschicht der Facharbeiter, ingenieure, Ärzte, Architekten, u.v.m. dran, mit bewährten Drehtüreffekten zum bestenfalls halbierten Gehalt im bewährten 50/50-Erpressungsangstbogen zw. Stamm- und rotierenden Leihbelegschaft.
    Nur die Weinigsten der Mittelschicht scheinen dies aber zu begreifen, sonst würden sie rechtzeitig wie in Frankreich und dem Rest Europas ihren Rechten auf der Strasse rechtzeitig nachhelfen!
    Stattdessen werden mit ihren ausgequetschten Mittelstandssteuern die Rettungskonfettikanonen gerade geladen, wo so schon ihre Rentenansprüche nicht mehr einen Cent mehr wert sind (s.u.)!
    ..

  • 19.10.2011, 09:22 UhrAnonymer Benutzer: Mittelschicht-Selbstbetrug: INSM-Plan reloaded (2)

    ..
    bei gerade ca. 100.000 offenen Stellen in der deutschen industrie (900.000 gesamt, 300.000 Zeitarbeit) und trotz bestens ausgebildeter arbeitsloser 1.500.000 deutscher Ü45-Fachkräfte (so böse Personalkostenstelle also adios!), fordert Regierung und bfA sofort 2.000.000 Facharbeiterimport aus Ost-/Südeuropa, wirtschaftsflüchtigen PiiGS und der Dritten Welt, bis 2020 deren mind. 7.000.000 ;)
    Diese Offensive der Mittelstands-Gehaltshalbierung auch deshalb, da industrie inzwischen über jahrelang im Niedriglohnbereich praktizierten Exodus nach China dazugelernt hat, dass Lohndumping auf Chinesisch durch gratifizierte Lobbydurchdringung der Entscheider im eigenen Lande ohne Gefahr des Wissensverlusts in Asien besser und kostengünstiger funktioniert, solange nur die Mittelstandsschicht nicht vorzeitig im noch wehrhaften Zustand aufwacht!
    So lange kann iNSM-Masterplan ii mit durch steigenden Facharbeiter-Drehtüraustausch wachsendem internen Erpressungspotentiel wieder glänzend gedeihen!

    Dazu läßt sich die Mittelschicht durch von Arbeitgebern gezielt psychologisch ausgenutzten Standzugehörigkeits-Selbstüberschätzungsbetrug und o.g. Erpressung, wie schon seit Jahrzehnten Generation für Generation, am Nasenring bis zum Abschuss führen und dabei noch wie Weihnachtsgänse ausnehmen. Durch die genährte andauernde Aufstiegshoffung hält sie aber brav im Hamsterrad bei 150% Leistung still, bis sie auch Kostenstellen-Gnadenschuss bekommt oder mit brunout umfällt.

    Auch wenn inzwischen Rückkehr zur ausbalancierten "sozialen" Marktwirtschaft, Wirtschaftsethik und chr. Soziallehre schon bischofskonferenzen und solche kognitiven Schwergewichte wie Erzbischof Marx laufend mahnen, egal!
    Die iNSM - Lohn-/Gehaltshalbierung und so erst Altersarmut durch politisch zugelassenen Sozialbeitragsentzug gehen ungestört munter weiter, der Kickback an die Parteikassen und die warmen beiratsstühle müssen nur stimmen!
    ..

  • 19.10.2011, 09:21 UhrAnonymer Benutzer: Mittelschicht-Selbstbetrug: INSM-Plan reloaded (4)

    ..
    Ohne die Veräpplung der Wähler aber kein "real existierender Europäismus" mit Schäubles "ertüchtigten" Rettungsfaszilitäten, keine EU-Zentralorgane, keine Merkels "aufgewertete EU-institutionen" und keine EU-Haftungsunion des nun kosmopolitisch durch EU-Job erleuchteten bayrischen Schadbärs!

    All das nur wg exklusiv nur durch deutsche EXPORT-Unternehmen 10 EWU-Jahre lang PRiVAT eingesackten Export-Überschüsse!

    Dabei exportiert DE mittlerweile nur noch 40% in die EWU der 16 (61% in die EU der 26). bei EWU-Start waren's 46% / 67%!
    Ca. durchschnittliche 42% von max. 125 Mrd Euro p.a. deutscher Exportaußenüberschüsse, macht in 10 EWU-Jahren:
    525 Mrd. Euro bRUTTO PRiVAT-ÜbERSCHUSS deutscher Exportunternehmen (10 EWU-Jahre)!
    Davon wurden wenn überhaupt max. 30%, also 157 Mrd volkswirtschaftlich wertvoll in DE PRiVAT (sicher auch noch mit Zuschusssubventionen) reinvestiert.
    Rest wurde in China und beim CDS/CDO-Zocken bei Landes-/investmentbanken des Vertrauens verzockt, wofür indirekt nun auch Steuerzahler via HRE, WestLb, HSH u.v.m einsteht!

    Deutscher Auslandswertschöpfungsanteil beträgt dabei bereits 47%.

    Der Steueranteil der o.g. Privatgewinne der Exportunternehmen dürfte in-/ausländisch verrechnet mit steuermindernden Tatbeständen bestenfalls reale 15-20% der o.g. 525 Mrd PRiVATER 10J-EXPORT-Überschüsse betragen:
    in 10 EWU-JAHREN verdiente der Steuerzahler also real netto max.50-100 Mrd. Euro Steuern und vielleicht subventionsbereinigt bestenfalls noch 100-150 Mrd volkswirtschaftliche PRiVAT-investitionen hier.
    Dafür werden nun, nach 500 Mrd bankenrettung/SoFFin, 780 Mrd Euro-Rettung, 110 Mrd GR1-Rettung, 350 Mrd HRE, 100 Mrd WestLb, 780 x X Mrd EFSF, 109 Mrd GR2-Rettung, mind.1.500 Mrd ESM, bundesbank-ELA-Südnotenbankkredite 390 Mrd, EZb-AbS-Frischgeld gegen Schrott 2008: 480 Mrd, u.v.m.
    ..

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