Die Fotos von der Reise nach Kalifornien haben Philipp Rösler womöglich politisch geschadet – doch Deutschlands...
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19 Kommentare
Es ist ekelerregend, in welche Dinge sich der Staat bei uns überall reinhängt. Was damit über Frauen implizit ausgesagt wird, ist im Übrigen an Frauenverachtung nicht mehr zu überbieten und auch hier zeigt sich in Bezug auf die bisher erfolgreichen Frauen, dass Friedrich Nietzsche völlig Recht hatte: "Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des missratenen Weibes gegen das wohlgeratene."

Beim Lesen dieses Artikels fällt es schwer nicht zynisch zu werden. Wenn Männer sich durch eine Steigerung der Anzahl der weiblichen Dax-Vorstände von 3% auf 6% schon bedroht fühlen, können sie einem schon leid tun.
Sind denn alle diese Männer in Vorstände und Management-Positionen gekommen weil sie so überragend qualifiziert und geeignet sind? Nein - sehr viele sind nur wegen ihres Geschlechts soweit gekommen.
Wer sich jetzt in acht nehmen muss, sind die vielen mittelmäßigen, sich selbst überschätzenden männlichen sog. Führungskräfte. Echte fachliche und persönliche Qualität wird sich nach wie vor durchsetzen.
"Gleichberechtigung" hat bislang oft bedeutet, dass nur eine fantastische Überfliegerin die Chancen erhielt, mit Mr. Mediocrity zu konkurrieren. Es ist nicht schade darum, wenn diese Zeiten bald vorbei wären. Wer wirklich ein männlicher 'high potential' ist, den stört diese Entwicklung auch nicht.

@eleftheria
Wissen Sie, wenn es jene angeblich so leistungsfähigen Damen nicht ohne die Staatsgewalt schaffen, in entsprechende Positionen zu gelangen, dann sind es nicht die Männer, die einem leidtun müssen. Und JA, diese Männer sind im Gegensatz zu der holden Weiblichkeit DESSHALB so "überragend qualifiziert und geeignet", weil diese schon lange vorher dazu bereit waren, ihrer Aufgabe alles andere unterzuordnen und das trifft für die allermeisten Frauen eben nicht zu. Es sind jene Männer, denen meist jahrelang vorher vorgeworfen wurde, kein richtiges Leben mehr zu haben. Jene Männer sind es im Übrigen auch, welche sich selbstständig machen und eine eigene Firma aus dem Boden stampfen, mit 70-80 Stunden Wochenarbeitszeit und hohen Schulden in der Waagschale. Warum sind DORT denn bitte so wenig Frauen, die armen, kleinen Diskriminierungsopfer müssten aufgrund ihrer überragenden Fähigkeiten sich doch scharenweise selbstständig machen, oder? Dort scheint es jedoch ebenfalls eine „gläserne Decke“ zu geben – ebenso wie bei den Erfindern. Wir brauchen noch dringend eine Patentquote, oder?

Die Männer sind die Deppen von heute.
Sie bügeln, waschen, putzen.
Sie nehmen sich lange Elternzeit und spielen Mutti.
Sie wechseln Windeln, füttern die Kleinen und singen sie in den Schlaf.
Sie geben freiwillig ihren Monatslohn bei ihrer Frau ab.
Sie gehen Vollzeit arbeiten, auch wenn die Aufstiegschancen nur gering sind.
Bewerben sie sich neu in einem Job, dann müssen sie Frauen, Behinderten, Migranten und anderen den Vortritt lassen.
Jeden Tag lesen sie in der Zeitung wieder eine Statistik, die beweist, dß die Frauen alles besser können.
Eure Großväter würden sich im Grabe umdrehen.
Männer werdet Hausmann - ihr seid die besseren Frauen!

Typisch!!! Anstatt dass man sich an Frauen richtet warum nur ein Bruchteil von ihnen in gleicher Weise wie viele Männer bereit ist das Leben dem beruflichen Erfolg unterzuordnen fabuliert man irgendwelche nebulösen Diskriminierungen von Männern gegen Frauen herbei. Hier baut der feministische Staat weiter Feindbilder auf die mit der Realität wenig zu tun haben oder wie erklährt sich dass soll selbst weibliche Chefs kaum Frauen in Spitzenpositionen hieven und dass Unternehmen schon Boni eingeführen um die Frauenquote zu erhöhen obwohl diese doch gerade noch in konspirativer Art weltweit gläserne Decken aufgebaut haben?...Pure Propaganda genau wie die 23% Lohndiskriminierung bei gleicher Arbeit und die Mädchenbenachteiligung an Schulen!!!

Zu allererst, ich bin eine Frau. Dennoch muss ich den Männern, die hier schreiben zum grossen Teil recht geben.
Ich war als Soldatin bei der Bundeswehr in einer normalen Heereskompanie. Auch dort wurde eine Quote eingeführt. Dass hatte zur Folge, dass man nicht mehr die "Menschen" eingestellt hat, die die entsprechenden geistigen und körperlichen Leistungen gebracht haben, sondern man hat monatlich rund 87 Prozent Männer eingestellt und rund 13 Prozent Frauen. Ich musste wegen den sogenannten "Qutoenfrauen" (übergewichtig, sehr schlechter Bildungsstand und unreif) täglich aufs Neue um meinen Respekt kämpfen.
Frauen die Karriere machen wollen, die sollen die gleichen Leistungen bringen, die gleichen Jahre an Erfahrung haben und genauso flexibel sein, wie ihre männlichen Kollegen. Ich möchte keine weibliche Führungskraft haben, die unflexibel ist, nur weil die Kinder aus der KITA geholt werden müssen oder ähnliches. Eine Quoteneinführung ist für Frauen wie mich, keine Kinder, keine Erziehungszeit etc. eine Schmach.

@eleftheria "Wer wirklich ein männlicher 'high potential' ist, den stört diese Entwicklung auch nicht" - Sie scheinen fest in der feministischen Siht auf die Welt verwurzelt zu sein und alles auszublenden, was nicht dazu paßt.
Es gibt seit ca. 2 Jahren reihenweise Berichte, daß viele Stellen nur noch weiblich besetzt werden. Wörtlich in diesem Artikel: "Die Personalberaterin hat selbst miterlebt, dass Unternehmen auf fachliche Fähigkeiten verzichteten – zugunsten des Geschlechts. Im Personalwesen und im Marketing sei schon jetzt "sehr spürbar, dass Frauen den Männern vorgezogen werden". Man müsse aufpassen, dass "der Aktionismus nicht in inkompetenten Besetzungen mündet".
Ich selber kenne ein laufendes Verfahren für eine Jungakademikerstelle, in der die Bewerberin mit Notenschnitt 2.4 dem Bewerber mit Schnitt 1.3 vorgezogen wurde, mit der lächerlichen Begründung, ihre Abschlußarbeit sei thematisch passender. Die exakt gleiche Person, aber als Mann, wäre wahrscheinlich nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden.
Über Bekannte weiß ich von einem Besetzungsverfahren für eine Professur an einer Uni, bei der das Rektorat schon bei der Ausschreibung (natürlich offiziell m/w) vorgegeben hat, das die Stelle weiblich besetzt wird, weil man sonst die Quote nicht schafft. Universitäten haben einen noch stärkeren Druck, Professuren weiblich zu besetzen. Und auch da merkt man schon teilweise die Folgen.
Das hat alles mit fairem Wettbewerb nicht mehr viel zu tun.

@Oberfranken "....täglich aufs Neue um meinen Respekt kämpfen" - in welcher Form hat sich denn der Mangel an Respekt gezeigt?
Ich habe selber eine Kollegin, die ist wirklich gut, die hat meinen hohen Respekt, zwei andere gehen einigermaßen, eine ist ein Totalausfall, klassisches Beispiel einer Quotenfrau, eine weitere, mit der ich nicht ganz direkt zu tun habe, bringts auch nicht. Ich hoffe, den Damen den jeweils gebührenden Respekt zu erweisen (natürlich auch den männlichen Kollegen). Es gibt zwar eine latente Mißstimmung wegen der Fehlbesetzungen, aber nach meinem Eindruck versuchen die männlichen Kollegen durchaus, die Damen fair zu beurteilen. Ob das immer gelingt, sei jetzt dahingestellt.

Dieser Unsinn, Stellen politisch opportun nach Geschlechtsteilen zu besetzen, läßt nur einen Schluß zu: im Management kommt es auf Qualifikation nicht mehr an.
Dieses Phänomen war jahrzehntelang in den kommunistischen Staaten zu beobachten, wo Spitzenplätze nach Parteibuch besetzt wurden: sie gingen sämtlich pleite außer China, dort wurde das rasch abgeschafft.
Was imho aber noch wichtiger ist: hier wird glasklar für jeden erkennbar vorsätzlich gegen die Grundfesten der Rechtsordnung verstoßen aus ideologischen Gründen. So etwas rächt sich: Der ÖD, wo der Genderwahn seit Jahren fröhliche Urständ feiert, ist an den Rand seiner Leistungsfähigkeit gekommen. Gigantische Investitionsruinen wie die Philharmonie in HH oder der Hauptstadtflughafen, massenhafte Kapitulationen von unfähigen Rektorinnen à la Rütlischule, Bakschischmentalität, l.m.a.A.- Haltung und 'gelber Schein' sind unmittelbare Folge, die durchgegenderten Universitäten sind in der Mehrzahl bereits jetzt international bedeutungslos.
Der Braindrain ins Ausland wird ungeahnte Höhen erreichen: bereits seit Jahren ist die Wanderungsbilanz Hochqualifizierter, überwiegend Männlicher negativ. Tausende dringend benötigter Ingenieure schrauben anderswo die Produkte zusammen, die morgen hier die einheimischen verdrängen: ein rein chinesischer, halb so teurer Golf VI ist eine Frage der Zeit.
Als Weitgereister hatte ich genügend Gelegenheit, mit zahlreichen dieser Expats zu sprechen. Einhellige Meinung: in D wollen wir noch nicht mal tot überm Zaun hängen. Deutschland verrecke!

@alle, wo ist das Problem ? ok es tauchen mehr Konkurrenten auf die man(n) nun auf dem Weg nach oben ausschalten muss. Jedes Unternehmen wird recht schnell erkennen, dass wenn nur bzgl ihrer Diversity qualifizierte Kollegen ind Führungspositionen sind die Leistung des Unternehmens leidet. Wenn ein Unternehmen ein ordentliches Performance Management hat, wird das sogar recht schnell deutlich, von Quartal zu Quartal. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens ist es, die entscheident ist, wer oben steht.
Alle die Leistung bringen, sind herzlichst willkommen.
@Personaler: ihr solltet nur dann Boni bekommen, wenn ihr es schaft in allen Abteilungen 50% Frauen zu haben, auch wenn es die Kanalreiniger, Müllmänner, Schweisser sind. Ist es nicht diskriminierend, wenn die quote nur am klimatisierten Schreibtisch erfüllt wird ? Ich will überall Frauen schwitzen sehen.
@Diverstity-Profiteure: es ist für euch nicht einfach, viel Glück!

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