Lasche Kontrolle
Bild: dpaCentrotherm
Solarmodule, Zellen - DE000A0JMMN2
Kursplus: 48,2 Prozent
Umsatz: 763 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: 48 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/EK-Quote: 398 Millionen Euro/ 44 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: 75 Millionen Euro
Empfehlung: Gewinne mitnehmen
Stand: 23. Februar 2012
Bild: PressebildManz
Solarzulieferer DE000A0JQ5U3
Kursplus:25,2 Prozent
Umsatz: 226 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: - 53 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/EK-Quote: 187 Millionen Euro/ 58 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: 10 Millionen Euro
Empfehlung: Halten
Quelle: Bloomberg, Unternehmen; Stand: 23. Februar 2012
Bild: ScreenshotMeyer Burger
Solarzulieferer aus der Schweiz - CH0108503795
Kursplus: 11 Prozent
Umsatz: 1291 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: 140 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/EK-Quote: 624 Millionen Euro/ 50 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: keine
Empfehlung: Halten
Quelle: Bloomberg, Unternehmen; Stand: 23. Februar 2012
Bild: PressebildSMA/Solar-Teilezulieferer/Deutschland
ISIN: DE000A0DJ6J9
Kursgewinn seit Empfehlung: +12,1
Umsatz: 1 599 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: 247 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/Eigenkapitalquote: 749 Millionen Euro/57 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: keine
Empfehlung: halten
Quelle: Bloomberg, Unternehmen; Stand: 23. Februar 2012
Bild: dpaSolarworld/Solarmodule, Zellen/Deutschland
ISIN: DE0005108401
Kursgewinn seit Empfehlung: +20,5
Umsatz: 1 130 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: –27 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/Eigenkapitalquote: 938 Millionen Euro/34 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: 764 Millionen Euro
Empfehlung: halten
Quelle: Bloomberg, Unternehmen; Stand: 23. Februar 2012
Bild: Trina SolarTrina Solar/Solarmodule/China
Kursgewinn seit Empfehlung: +45,6
Umsatz: 1 961 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: 119 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/Eigenkapitalquote: 903 Millionen Euro/39 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: keine
Empfehlung: Gewinne mitnehmen
Quelle: Bloomberg, Unternehmen; Stand: 23. Februar 2012
Bild: dapdUnternehmen/Branche/Land ISIN Kurs¹ Kursgewinn seit Empfehlung Umsatz ²,³ freier Mittel- zufluss²,³ Eigenkapital ²/ EK-Quote4 Netto-Finanz-Schulden² Empfehlung Yingli Green Energy/Solarmodule/China US98584B1035 3,11 +8,7 2 313 –88 1 196/42 946 verkaufen
¹ in Euro, ² in Millionen Euro; ³ 2011, geschätzt; 4 Eigenkapitalquote in Prozent; Quelle: Bloomberg, Unternehmen; Stand: 23. Februar 2012
Bild: dpaQ-Cells/Solarmodule, Zellen/Deutschland
ISIN: DE0005558662
Kursgewinn seit Empfehlung: –51,6
Umsatz: 1 022 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: 21 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/Eigenkapitalquote: 425 Millionen Euro/27 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: 505 Millionen Euro
Empfehlung: weiterhin meiden
Quelle: Bloomberg, Unternehmen; Stand: 23. Februar 2012
Centrotherm
Solarmodule, Zellen - DE000A0JMMN2
Kursplus: 48,2 Prozent
Umsatz: 763 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Cashflow: 48 Millionen Euro (2011, geschätzt)
Eigenkapital/EK-Quote: 398 Millionen Euro/ 44 Prozent
Netto-Finanz-Schulden: 75 Millionen Euro
Empfehlung: Gewinne mitnehmen
Stand: 23. Februar 2012
Der Börsenhandel mit Strom ist reguliert. An der Strombörse Leipzig kontrolliert eine unabhängige Handelsüberwachungsstelle den Handel. Schlupflöcher bleiben dennoch. So hatte die Bundesregierung 2009 Regeln für den bis dahin weitgehend unregulierten Spotmarkt für Strom eingeführt. Im selben Jahr verlagerte die EEX pikanterweise ihren Spotmarkt von Leipzig nach Paris. In Frankreich greifen die deutschen Handelsvorschriften nicht.
Der außerbörsliche Handel zwischen Energiekonzernen, Abnehmern aus der Industrie und Stromhändlern unterliegt derzeit so gut wie gar keiner staatlichen Kontrolle. Erst Ende 2013 greift eine neue EU-Richtlinie. Danach müssen sich alle Handelsteilnehmer registrieren lassen und ihre Transaktionen der zentralen Aufsichtsbehörde Acer (Agency for the Cooperation of Energy Regulators) melden. Sie müssen nicht nur die Menge des gehandelten Stroms, den Preis und das Datum für Kauf und Lieferung angeben, sondern auch den Namen ihres Auftraggebers nennen. Bis dahin können vor allem die vier großen Stromerzeuger RWE, E.On, EnBW und Vattenfall im außerbörslichen Handel weitgehend frei schalten und walten. Jeder von ihnen allein produziert mehr Strom, als an der Leipziger Strombörse gehandelt wird. Die Vermutung, dass vor allem sie den Strompreis bestimmen, liegt nahe.
Außer Spesen nichts gewesen In diesem Jahr haben Strom-Investments Privatanlegern Verluste gebracht | ||||
| Anlageprodukt | Basis | Emittent | ISIN | Wertentwicklung seit 1.1.2012 |
| Open End Phelix Baseload Year Future | Index auf Terminkontrakte für Grundlaststrom¹ (Laufzeit: 1 Jahr)
| Vontobel | DE000VT14PX2 | -8,5 % |
| db Strom ETC | Deutsche Bank | DE000A1L9YM6 | -10,2 % | |
| ¹ Strom für den Grundbedarf, muss rund um die Uhr verfügbar sein; Quelle: Morningstar, Börse Frankfurt; Stand: 18. Juni 2012 | ||||
Angepasste Gesetze
„In Amerika ist das Wettbewerbs- und Kartellrecht schärfer als in Europa“, sagt Peter Becker, Anwalt für Energierecht in Marburg. Inzwischen hätten die Europäische Union und Deutschland jedoch ihre Richtlinien und Gesetze zugunsten der Stromkunden angepasst.
Abzuwarten bleibt, ob die Behörden hierzulande ähnlich hart zur Sache gehen wie in den USA. Derzeit ermittelt die Energieaufsichtsbehörde FERC unter anderem gegen Stromhändler der Deutschen Bank. Sie sollen in Kalifornien Richtlinien im Stromhandel verletzt haben. Offiziell will sich die Bank nicht zu den Ermittlungen äußern. Der Schaden, den die FERC ermittelt habe, so bestätigen banknahe Kreise, bewege sich aber nur im unteren sechsstelligen Bereich.
Sonnenstaat Kalifornien
Ebenfalls im Fadenkreuz der FERC steht die Barclays Bank. Vier Barclays-Händler sollen mit riskanten Geschäften an der US-Terminbörse Intercontinental Exchange (ICE) den Strompreis in Kalifornien nach oben getrieben haben. Die an den Wetten beteiligten Händler arbeiten nicht mehr für Barclays, der Handelsstützpunkt in Kalifornien wurde geschlossen. Die Schließung habe rein ökonomische Gründe und nichts mit den Ermittlungen der FERC zu tun, so Barclays.
Dass sich die Barclays-Händler gerade Kalifornien für ihre Stromwetten ausgesucht haben, ist kein Zufall – der Sonnenstaat ist in den USA Vorreiter beim Ökostrom.
























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Alle Kommentare lesen27.06.2012, 12:27 UhrAnonymer Benutzer:mathias
Das passiert, wenn die "GRUNDVERSORGUNG" der Bürger an der Börse für
Spekulanten freigegeben wird.
Politische FEHLENTSCHEIDUNG !!!
Und kein klarer Nachweis vorliegt- WER was bezahlt hat.
Wie bei kabelempfänger: DOPPELT kassieren. STAAT und BÜRGER
27.06.2012, 10:12 UhrAnonymer Benutzer:lorenziffezheim
....daß die vier großen Stromerteuger in der Leipziger Strombörse in Wirlichkeit mit sich selbst verhandeln,ist vielen Verbrauchern nicht klar...!Die Begründung,daß die Preise an der Börse schuld seien,sind ein klassischer Fall von Volsverdummung...!!!