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RückversichererMünchener Rück gibt Prognose trotz Hurrikanschäden nicht auf

Der Rückversicherer rechnet damit, dass Hurrikan „Ian“ ihn rund 1,6 Milliarden Euro kosten wird. Trotzdem hält man an der Gewinnprognose fest. 21.10.2022 - 12:57 Uhr

Die Münchener Rück erwartet für das Gesamtjahr einen Gewinn von 3,3 Milliarden Euro.

Foto: dpa

Die Münchener Rück gibt ihre Gewinnprognose trotz eines Milliardenschadens aus dem Hurrikan „Ian“ nicht auf. Der weltgrößte Rückversicherer geht davon aus, dass der Wirbelsturm, der Ende September in Florida verheerende Schäden angerichtet hat, ihn rund 1,6 Milliarden Euro kosten wird. Trotzdem werde im dritten Quartal voraussichtlich ein Gewinn von 500 Millionen Euro übrigbleiben, teilte die Münchener Rück am Freitag mit. Vom Unternehmen befragte Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Verlust von 167 Millionen Euro gerechnet.

An der Erwartung eines Gewinns von 3,3 Milliarden Euro im Gesamtjahr hält die Münchener Rück fest, ist dabei nun aber auf Sondereffekte aus der Kapitalanlage angewiesen. Das Ziel werde „deutlich schwerer zu erreichen sein“, hieß es in der Mitteilung.

rtr
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