Zerschlagung Marke Innogy könnte nach E.ON-Übernahme erhalten bleiben

E.ON hatte sich im März mit dem Konkurrenten RWE auf eine Neuaufteilung der Geschäfte geeinigt und wird die Tochter Innogy übernehmen. Noch ist aber unklar, ob der Markennamen „Innogy“ bestehen bleibt.

Gaspipeline Verfassungsbeschwerde gegen Nord Stream 2 gescheitert

Um den Bau der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 zu stoppen, hatte der Naturschutzbund eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. Die scheiterte nun allerdings.

Einigung mit RWE und E.On Innogy gibt Widerstand gegen Zerschlagung auf

Die geplante Aufteilung des Energieunternehmens Innogy zwischen der Konzernmutter RWE und dem Rivalen E.On ist einen großen Schritt vorangekommen. Innogy unterstützt nach Widerstand nun die Zerschlagungspläne.

BrandIndex Gazproms überflüssige Fußball-Werbung

Der russische Energiekonzern Gazprom warb auffällig stark in den WM-Stadien, aber nicht nur dort. Für Deutschland stellt sich allerdings die Frage, was Gazproms Engagement eigentlich bezweckt.
Kolumne von Simon Kluge

EuGH-Urteil Subventionen für Atomindustrie sind rechtmäßig

Nach Einschätzung des Europäischen Gerichtshofes sind Subventionen für Kernenergie in Ordnung. Gegen die staatlichen Finanzhilfen hatte Österreich geklagt, das selbst keine Atomkraftwerke hat.

Energiekonzern Eon sichert sich mehr als 82 Prozent an Innogy

Eon vereinbarte bereits im März ein Tauschgeschäft mit RWE, womit der Energiekonzern einen Anteil an Innogy in Höhe von 76,8 Prozent halten wird. Nun sind weitere 5,5 Prozent an Aktienkapital gesichert.

Windturbinenbauer Nordex erhält Rekordauftrag in Brasilien

Es ist der größte Auftrag in der Firmengeschichte: Der Windturbinenbauer Nordex wird in Brasilien für die Enel Green Power 191 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 595 Megawatt errichten.

Rohstoffhändler US-Justiz nimmt Glencore ins Visier

Korruption- und Geldwäsche – die US-Tochter des weltgrößten Rohstoffhändlers hat eine Vorladung des Justizministeriums in Washington erhalten. Die Glencore-Aktie brach darauf um fast zwölf Prozent ein.

Trotz Atom-Ausstieg Deutschland macht weiter Geschäfte mit Brennstäben

Premium
Trotz Ausstieg aus der Kernenergie bleibt Deutschland eine Drehscheibe für Nukleartechnik. Eine Fabrik in Lingen produziert im großen Stil Brennelemente und liefert weltweit – auch an die Pannenreaktoren in Belgien.
von Angela Hennersdorf

NABU will Baustopp Verfassungsbeschwerde gegen Nord Stream 2

Der Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 ist von Anfang an umstritten gewesen. Nun droht dem Projekt, das bereits in Bau ist, eine Verfassungsbeschwerde. Auch aus Estland kommen Einwände gegen die Gaspipeline.

Übernahme Innogy kauft US-Anbieter für Ladeinfrastruktur

Innogy will ihre Präsenz auf dem US-Markt im Bereich E-Mobilität ausbauen. In diesem Zuge hat die RWE-Ökostromtochter die Übernahme von BTCPower angekündigt.

Siemens-Windkraft-Tochter Adwen streicht jede zweite Stelle

260 Stellen fallen beim Windkraftkonzern Siemens Gamesa weg. Vor allem der Offshore-Sparte Adwen fehlen neue Aufträge - sie wird deshalb künftig keine neuen Anlagen mehr produzieren.

Meistgelesen

Absatz stagniert Audi steckt in der größten Krise seiner Geschichte

Noch immer sitzt Audi-Chef Rupert Stadler in Untersuchungshaft. Jetzt hat er Haftbeschwerde eingelegt. Doch selbst wenn er zurück käme, wäre nichts mehr wie es war: Die Premiummarke von VW ist eine riesige Baustelle.

Deutsche Bahn und Co. Lokführermangel ist ein hausgemachtes Problem

Ex-Bahnchef Grube erklärte vor zwei Jahren den Beruf des Lokführers wohl verfrüht zum Auslaufmodell. Nun sind Lokführer gefragt wie nie, mehr als 1000 Stellen unbesetzt. Ein Problem für die DB und die Konkurrenz.

Dienstwagen Bei der Auto-Wahl sollte das Image bedacht werden

Bei der Wahl des Dienstwagens sollten nicht nur Preis-Leistungsverhältnis und eigene Vorlieben eine Rolle spielen. Im Idealfall bedenkt man auch das Image des Autos. Das könnte sonst zum eigenen Nachteil werden.

Weltkonjunktur Was der Handelsstreit für China bedeutet

Der von Washington angezettelte Handelskrieg setzt Peking unter Druck. Es wächst der Zweifel an der heimischen Politik. 

Industriekonzern unter Druck Unter Thyssenkrupps Teppich liegen Altlasten, keine Reserven

Der US-Hedgefonds Elliott poltert weiter beim Industriekonzern Thyssenkrupp. Das Wirtschaftsdrama spielt aber nicht nur in Essen, sondern auch in Berlin und Brüssel. Es geht um die Frage, welchen Kapitalismus wir wollen.
WirtschaftsWoche

Nr. 30 vom 20.07.2018

Der Überfall

Aggressive Investoren erschüttern die Fundamente europäischer Traditionskonzerne wie Thyssenkrupp – oft mit guten Gründen. Aber mit fragwürdigen Methoden.

Stellenmarkt

Mit dem Jobturbo durchsuchen Sie mehr als 215.000 Stellenanzeigen in 36 deutschen Stellenbörsen.

Unternehmer stellen sich vor
Folgen Sie uns