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Ifo-Index fällt unerwartet Deutscher Wirtschaft droht 2019 ein maues Jahr

Überraschend deutlich ist der Ifo-Index gefallen. Er zeigt: Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft ist im April viel schlechter als erwartet. Ökonomen hatten sogar mit einem Anstieg gerechnet.

Ostsee-Pipeline Manfred Weber gegen Bau von Nord Stream 2

Manfred Weber will den umstrittenen Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 verhindern, sollte er EU-Kommissionspräsident werden. Damit weicht er von der Bundesregierung ab, die das Projekt unterstützt.

Görlachs Gedanken Nach Feuer von Notre-Dame: Jetzt treten die Eiferer auf den Plan

Die Neiddebatte ist zurück, in einem anderen Kleid und mit einem anderen Anlass. Dabei bleibt sie eine Variation der mittlerweile leider eingespielten und bekannten Weise des „Wir gegen die“.
Kolumne von Alexander Görlach

Scholz lenkt ein Grundsteuer-Entscheidung verschoben – Öffnungsklausel möglich

Die Grundsteuerreform soll nun doch erst später im Kabinett verabschiedet werden. Olaf Scholz plant nun mit Mai. Außerdem scheint er nun doch offen bezüglich einer Öffnungsklausel, wie die Union sie wünscht.

Anders gesagt Die Lehre aus dem Brand von Notre Dame

Der Brand der Kathedrale macht schmerzlich bewusst, welchen unermesslichen kulturellen Reichtum frühere Generationen in Europa hinterlassen haben. Doch was werden wir Heutigen hinterlassen?
Kolumne von Ferdinand Knauß

Europawahl-Programm Weber will globalen Vertrag zum Verbot von Einweg-Plastik

Manfred Weber möchte nach der Europawahl neuer Chef der EU-Kommission werden. Dienstag stellt er zentrale Punkte für den Wahlkampf vor. Für fast jeden ist etwas dabei.

Pro & Contra Sollte das Wahlrecht von Geburt an gelten?

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An der Europawahl können auch Menschen in Vollbetreuung teilnehmen, Menschen unter 18 Jahren hingegen nicht. Sollte die demokratische Teilhabe jedem Bürger von Geburt an offenstehen? Ein Pro und Contra.
Kommentar von Cordula Tutt und Juliane Reyes Nova

Verwaltung Wie viel Bürokratie braucht Deutschland?

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Grundsteuer, Sozialstaat, Regulierung: Zu viel Verwaltung lähmt Bürger und Wirtschaft. Wie es besser ginge.
von Max Haerder

Digitaler Wahlkampf Und jedesmal „Gefällt mir“ klicken

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Die Auswirkung von Fake News und Bots auf Wähler wurde überschätzt. Trotzdem gelingt es Populisten, Menschen zu begeistern. Die AfD zeigt derzeit, wie der digitale Wahlkampf und die Psychologie dahinter funktionieren.
von Thomas Stölzel

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Selbstständige sollten ihre privaten und geschäftlichen Konten streng trennen. Ein exklusives Ranking zeigt, mit welchen Banken das am besten geht – und zu welchen Konditionen.

Paradoxe Präferenzen Generation Z will „Sparbuch mit Lotto-Effekt“

Sie spart mehr als ihre Eltern, Sicherheit ist ihr wichtiger als hohe Renditen und trotzdem sehnt sie sich nach Freiheit. Kein Wunder, dass es der Generation Z schwerfällt, geeignete Finanzprodukte zu finden.

Elon Musks Visionen Tesla-Fahrer sollen mit ihren Autos 30.000 Dollar im Jahr verdienen

Teslas sollen im Wert zulegen, weil sie schon im nächsten Jahr als Robo-Taxi Fahrgäste kutschieren könnten. Neuwagen ohne Selbstfahroption, so höhnt Firmenchef Musk auf einer Investorenveranstaltung, seien „wie Pferde“.

Straßenausbaubeiträge Wenn Hausbesitzer plötzlich 217.000 Euro zahlen müssen

Für Hausbesitzer ein Alptraum: In den Briefkasten flattert ein Gebührenbescheid über 217.000 Euro – als „Straßenausbaubeitrag“. In Deutschland hängt solch ein Risiko von der Gemeinde und dem Bundesland ab.

Ist das E-Auto ein Rückschritt? Was Hans-Werner Sinn bei seiner Elektroauto-Studie übersehen hat

Das Elektroauto sei ein Rückschritt gegenüber dem „modernen Diesel“, erklärt Hans-Werner Sinn in einer aktuellen Untersuchung. Warum der Ökonom in diesem Fall irrt.
WirtschaftsWoche

Nr. 17 vom 18.04.2019

Wie viel Bürokratie braucht Deutschland?

Grundsteuer, Sozialstaat, Regulierung: Zu viel Verwaltung lähmt Bürger und Wirtschaft. Wie es besser ginge.

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IWF

Der Internationale Währungsfonds ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Die Organisation mit Sitz in Washington hat zur Aufgabe, Kredite an Länder ohne ausreichende Währungsreserven zu vergeben.
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Argentinien hat vom Internationalen Währungsfonds (IWF) weitere 5,7 Milliarden Dollar bekommen. Das Geld ist Teil eines Rettungspaketes, das im Juni beschlossen wurde.

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Der von US-Präsident Donald Trump vom Zaun gebrochene Handelskrieg bremst schon jetzt die Weltwirtschaft, sagt der Internationale Währungsfonds. Weitere Schocks sind nicht auszuschließen.

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