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Zweifel an der Jobwahl? So zufrieden sind Akademiker und Nicht-Akademiker mit ihrer Arbeit

Akademiker und Nicht-Akademiker sind ungefähr in gleichem Maße mit ihrer Arbeit zufrieden. Eine Studie zeigt: Sie ziehen ihre Zufriedenheit aber teils aus ganz anderen Faktoren.
von Nora Schareika

Chefgehälter Was verdient die deutsche Elite?

Nur Vorstandsvorsitzende von Konzernen in der Schweiz und Großbritannien werden besser bezahlt: Im europaweiten Vergleich liegen die deutschen Chefs laut einer Studie auf Platz drei.

Kaufrausch 5 Produkte fürs Oktoberfest im Büro

„Das Oktoberfest bietet nicht nur Bier und Brathendl, sondern auch exzellente Bedingungen für Kontakte “, sagt Harald Lais, Geschäftsführer von Business Network International. Fünf Produkttipps fürs Bierfest im Büro.

Stimmtrainerin „Zuhörer schalten ab, wenn es anstrengend wird“

Ein Kollege versteht Sie ständig falsch? Bei Ihrer Präsentation hört fast niemand richtig zu? Kommunikationscoach Nina Höllinger erklärt, wie Sie Ihre Stimme im Berufsalltag so nutzen, dass Ihre Botschaft hängen bleibt.
Interview von Wenke Wensing

Ende des Wahns Warum sich die Jagd nach Größe nicht lohnt

Schiere Größe ist nicht alles. Und schon gar kein Zeichen des Erfolgs. Eine Studie belegt, dass Manager nicht zwanghaft nach dem Immer-mehr streben sollten. Es gibt bessere Unternehmensziele.
von Kristin Schmidt

Nach 5 Jahren NSU-Prozess Was Zschäpe-Anwalt Stahl über Disziplin gelernt hat

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Wolfgang Stahl stand als Anwalt von Beate Zschäpe jahrelang im Rampenlicht des Prozesses um die NSU-Morde. Ein Gespräch über Teamarbeit, Disziplin und darüber, wie sich ein solches Mandat auf die Karriere auswirkt.
Interview von Lin Freitag und Kristin Schmidt

Erfolgsfaktor Teambuilding Warum Teams aus ungleichen Partnern bestehen sollten

Egal ob im Sport oder in der Wirtschaft: Die Mannschaft mit den besten Einzelspielern ist nicht automatisch erfolgreich. Teams müssen sich nicht ähneln – sondern ergänzen.
Gastbeitrag von Katharina Wolff

25, 50 oder 75 Prozent Psychotherapeuten für flexiblere Arbeitnehmer-Krankschreibungen

Wäre es sinnvoll, wenn sich Beschäftigte auch nur teilweise arbeitsunfähig schreiben lassen könnten? Aus Sicht von Psychotherapeuten – ja. Gerade bei psychischen Erkrankungen könnte sich das positiv auswirken.

Werner knallhart Phantasialand „Deutschlands bester Freizeitpark“? Nein!

Ich habe seit Jahren wieder das Phantasialand besucht und war entsetzt. Der Park schmückt sich mit dem Publikumspreis „Deutschlands bester Freizeitpark“. Doch an der Aussagekraft zweifelt selbst der Umfragen-Organisator.
Kolumne von Marcus Werner

Bereit für 4.0? Welche neuen Jobs die Digitalisierung bringt

Viele Menschen sind für die Jobs der Zukunft nicht ausreichend qualifiziert, warnen Experten. Eine Studie zeigt, welche Berufe in Zukunft gefragt sein werden und welche ihr zum Opfer fallen.

Standortschließung Wie der Wandel einer Industriebrache gelingt

Unternehmen prägen die Region rund um ihren Standort als wichtige Arbeitgeber, Sponsoren und Identifikationspunkt. Ein Wegzug ist deshalb immer schmerzhaft. Gute Konzepte für die Immobilien können das zumindest lindern.
Gastbeitrag von Karim Rochdi

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Tauchsieder Aufhören. Neuwahlen. Jetzt.

Es reicht. Angela Merkel, Horst Seehofer und Andrea Nahles treiben politisch Desinteressierte in den Protest. Und politisch Interessierte zur Verzweiflung. Höchste Zeit für den Rückzug.

Hambacher Forst 500 Windräder könnten die Braunkohle aus dem Wald ersetzen

RWE sagt, ohne die Braunkohle unter dem Hambacher Forst sei die Stromversorgung gefährdet. Exklusive Berechnungen zeigen: Das stimmt so nicht. Tatsächlich geht es um etwas ganz anderes.

Kleidung wird vernichtet H&M kämpft mit hohem Warenbestand

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Der angeschlagene Billigmode-Konzern H&M kämpft mit Ladenhütern. Das sei „nicht normal für H&M“. Außerdem lässt das Modeunternehmen laut internen Unterlagen Kleidung vernichten.

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Vorgesetzte, aber auch Kollegen schenken High Potentials besonders viel Aufmerksamkeit. Das ist nicht immer gut. Drei Talente berichten von Neid, Hybris und der steten Angst vor dem Versagen.

Land schadet sich selbst Spaniens Geschäft mit dubiosen Uni-Titeln brummt

In Spanien gibt es seit der Krise eine Inflation der Mastertitel. Skandale um deren Qualität, hohe Arbeitslosigkeit und niedrige Löhne treiben die Jugend immer stärker ins Ausland.
WirtschaftsWoche

Nr. 39 vom 21.09.2018

Der Fluch der Eigentumswohnung

Riskante Finanzierung, hohe Kosten und Konflikte mit Miteigentümern machen den Traum von den eigenen vier Wänden oft zum Albtraum. Wie Wohnungsbesitzer dem entgehen.

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Ob Bachelor oder Master: Wer sich für ein Studium entscheidet, sollte die Universitäten vergleichen. Unser Uni-Ranking hilft dabei.
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Die Berliner Universitäten werden bei Personalern immer beliebter. Und das, obwohl hier besonders viele Studenten auf besonders wenige Professoren treffen. Was macht den Reiz der Berliner Absolventen aus?
von Wenke Wensing

"München geht immer" Was die besten Unis besser machen

An der RWTH Aachen, der LMU München und der Uni Mannheim rekrutieren Personaler besonders gerne, wie das Hochschul-Ranking der WirtschaftsWoche zeigt. So machen die Uni-Allstars ihre Absolventen fit für die Karriere.

RWTH Aachen Hinter den Kulissen der Ingenieurschmiede

Die RWTH Aachen gilt als die Talentschmiede für Ingenieure und Elektrotechniker. Wie die Universität es schafft, dass die Unternehmen zu den Studenten kommen und nicht andersherum.

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Welche Hochschulen haben bei Personalern das größte Renommee? Eine exklusive Untersuchung zeigt, wie Deutschlands Unis und Fachhochschulen in Fächern wie BWL, VWL, Informatik, Maschinenbau und Informatik abschneiden.

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Unternehmen schenken ihren besten Talenten viel Aufmerksamkeit. So viel, dass es im subtilen Mobbing enden kann. Die Geförderten verlernen unterdessen, dass es nicht immer aufwärts gehen kann – und auch gar nicht muss.
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Als Berufseinsteiger im ersten Jahr mehr Netto vom Brutto haben? Für Studenten, die jahrelang Bücher, Semestertickets, Wohnung und Materialien bezahlt haben, kein Problem – wenn sie eine Steuererklärung einreichen.
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Zwei Drittel der Teams akzeptieren keine jüngeren Chefs. Dabei füllt die Generation Y trotz anderer Ansprüche die Führungsrolle gar nicht so viel anders aus als ihre Vorgänger aus der Babyboomer-Generation.
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Aysel Osmanoglu ist die jüngste Bankvorständin in Deutschland. Die Digitalchefin der GLS Bank erzählt, wie sie Führung anders definiert und lebt als bisher.
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„Für mich ist Karriere eine mögliche Folgeerscheinung, nie das Ziel“, sagt Karen Heumann, Vorstandssprecherin der Werbeagentur Thjnk. Für die WiWo wirft sie einen Blick zurück auf den Anfang ihres Erfolgs.

Altersdiskriminierung „In jeder Lebensphase haben wir Kompetenzen“

Mit 40 Jahren bereits als Arbeitnehmer „schwer vermittelbar“? Die Plattform „Grow Wisr“ setzt sich für mehr Wertschätzung älterer Arbeitnehmer ein. Gründerin Klaudia Bachinger, selbst erst 32, kam durch ihre Oma darauf.
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Management Führungskräfte leiden unter viel Stress? Von wegen!

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Eine exklusive Studie zeigt: Je mehr Chef, desto weniger Belastung und Hektik. Die Digitalisierung macht es möglich.
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Viele setzen in Präsentationen auf trockene Fakten und werfen beeindruckende Bilder lieber auf Folien an die Wand. Sie übersehen dabei: Die mitreißendsten Bilder entstehen im Kopf der Zuhörer.
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Besser konzentrieren, kreativer denken, effektiver erholen – dabei hilft Musik im Büro. Eine Anleitung in sieben Schritten und die besten Stücke für den Joballtag als Playlist.
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Elon Musk mischt ganze Branchen auf, verschreckt mit wirren Tweets aber auch Anleger. Wie viel Besessenheit braucht es, um ein Unternehmen hochzuziehen? Die WiWo hat sich in der deutschen Start-up-Szene umgehört.
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Besessene Unternehmer „Wer jahrelang gefeiert wurde, will keinen Widerspruch hören“

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Wie Unternehmer verhindern, dass ihre Leidenschaft in Besessenheit umschlägt, erklärt Georg Schreyögg, Professor für Organisationsmanagement an der Freien Universität Berlin.
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Frank Thelen „Wir lernen mehr durch Schmerz als durch Glück“

Frank Thelen ist 42 Jahre alt. Höchste Zeit für eine Autobiografie. Darin erklärt der Startup-Investor, warum sein Erfolg viel mit Skateboard-Fahren zu tun hat – und warum er sich jetzt um Deutschland kümmern will.
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Zukunft der VWL „Wir brauchen ein breiteres Spektrum in der ökonomischen Ausbildung“

Der Ökonom Nils Goldschmidt über die Lagerkämpfe in der deutschen VWL und die Chancen eines Wandels in den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten.
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Studium Wie digitales Lernen Hochschulen effizienter macht

Die Digitalisierung hat zwar viele Unternehmen, aber längst nicht die Lehre an allen Hochschulen erreicht. Dabei können Studenten mit digitalen Methoden Inhalte lernen, statt vor allem mitzuschreiben.
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Work-Life-Balance Immer weniger Studenten streben eine Karriere an

Langfristig gutes Geld zu verdienen war für junge Menschen lange der Hauptgrund, an eine Universität zu gehen. Heute setzen junge Akademiker ihre Prioritäten anders - mit einer interessanten historischen Parallele.
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Kauffrau statt Technikerin Frauen wählen oft schlechter bezahlte Ausbildungsjobs

Der Großteil der Auszubildenden in Deutschland lernt im Mittelstand. Junge Frauen wählen dabei häufig noch immer andere Ausbildungsberufe als Männer. Das hat Folgen – vor allem für ihr Gehalt.

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Bewerbungen ohne Anschreiben und Ein-Klick-Lebensläufe suggerieren einen unkomplizierten Jobeinstieg. Doch das Gegenteil ist der Fall: Fach- und Führungskräfte müssen sich immer mehr Auswahlrunden und Methoden stellen.
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Die Wirtschaft brummt, Fachkräfte werden in unzähligen Betrieben gesucht. Studenten könnten hier nach ihrem Abschluss gutes Geld verdienen. Viele wollen laut einer Studie aber lieber etwas anderes.

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Dass Entscheidungen rational sind, ist eine verbreitete Annahme unter Managern. So kann schon schlechte Stimmung einiges vernebeln. Es gilt also, die Emotionen in den Griff zu kriegen – auch wenn es hart ist.
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Innovationsforscher im Interview „Neues entsteht durch Freiraum“

Was können Unternehmen tun, um kreativen Köpfen zu helfen? Laut Zukunftsforscher und Systemtheoretiker Christian Schuldt vor allem eins: Ihnen Freiheiten gewähren.
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Ausgerechnet Unternehmen, die offensiv mit ihrer Kundenfokussierung werben, bieten häufig den schlechtesten Service an.
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Unser Kolumnist Marcus Werner hat nach vielen Jahren mal wieder das Phantasialand besucht – und war von vielen Lieblosigkeiten enttäuscht. Ein Rundgang in Bildern.

Stilgeflüster Bürotasse mit Spruch ist tabu

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39,5 Milliarden Euro Lidl-Gründer ist der reichste Deutsche

Laut Berechnungen des Wirtschaftsmagazins „Bilanz“ ist der Lidl-Gründer Dieter Schwarz der reichste Deutsche. Der Unternehmer soll einer Schätzung zufolge 39,5 Milliarden Euro schwer sein.