US-Präsidentschaft 2025: Republikanische US-Präsidenten im Überblick
Dwight David „Ike“ Eisenhower
Eisenhower gehörte der Republikanischen Partei an und übte das Amt des US-Präsidenten vom 20. Januar 1953 bis zum 20. Januar 1961 aus. Prägend für die Außenpolitik des 34. US-Präsidenten war der Kalte Krieg.
Richard Milhous Nixon
Richard Nixon, Mitglied der Republikanischen Partei, bekleidete das Amt des US-Präsidenten vom 20. Januar 1969 bis zum 9. August 1974, als er infolge der Watergate-Affäre zurücktrat.
Gerald Rudolph Ford, Jr.
Gerald Ford (rechts), Mitglied der Republikanischen Partei, war von 1974 bis 1977 der 38. Präsident der Vereinigten Staaten. Er übernahm die Geschäfte als Nixon im Zuge der Watergate-Affäre zurücktrat. Fords 895 Tage währende Präsidentschaft ist die kürzeste aller US-Präsidenten, die nicht im Amt verstorben sind.
Ronald Wilson Reagan
Ronald Reagan, Mitglied der Republikanischen Partei, war vom 20. Januar 1981 bis zum 20. Januar 1989 im Amt als Präsident der Vereinigten Staaten. Reagan ( hier mit Margaret Thatcher zu sehen) sorgte für eine massive Aufrüstung der USA und versuchte damit den Kalten Krieg zu beenden.
George Herbert Walker Bush
Bush war von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der Vereinigten Staaten. Auch seine Söhne gingen in die Politik: George W. Bush wurde US-Präsident, Jeb Bush bekleidete das Amt des Gouverneurs von Florida.
George Walker Bush
Bush war von 2001 bis 2009 der 43. Präsident der Vereinigten Staaten. In seine Amtszeit fallen die Terroranschläge vom 11. September 2001. In Folge dessen begann Bush den Krieg in Afghanistan und 2003 den umstrittenen Irakkrieg.
Donald John Trump
Donald Trump war von 2017 bis 2021 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten – und ist einer der umstrittensten US-Präsidenten in der Geschichte. So sorgte er für einige Skandale und ist der erste Präsident, gegen den zwei Amtsenthebungsverfahren angestrengt wurden. Nach seiner Amtszeit musste sich Trump mit mehreren Strafprozessen auseinandersetzen. Im Jahr 2025 zog er erneut als 47. Präsident der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus ein.