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EnergieKosten für Stabilisierung der Stromversorgung sind gesunken

Die Stabilisierung der Stromversorgung kostet deutlich weniger als zuvor. Grund dafür sind auch gefallene Großhandelspreise. 08.04.2024 - 15:15 Uhr

Das Symbolbild zeigt eine Stromleitung.

Foto: dpa

Die Kosten für die Stabilisierung der Stromversorgung sind der Bundesnetzagentur zufolge im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Die Gesamtkosten der sogenannten Redispatch-Maßnahmen beliefen sich nach vorläufigen Zahlen auf knapp 3,1 Milliarden Euro, wie am Montag aus Daten der Behörde im Internet hervorging. Im Vorjahr waren es noch 4,2 Milliarden Euro.

Ein wesentlicher Grund für den Rückgang seien die gefallenen Großhandelspreise. Drohen Engpässe oder Überlastungen, können die Übertragungsnetzbetreiber Änderungen im Fahrplan der Kraftwerke anordnen. Die Kosten werden auf die Netzgebühren und damit auf die Strompreise umgelegt. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hatte als erstes über die neuen Zahlen berichtet.

Lesen Sie auch: „Es wird in Deutschland keinen billigen Strom mehr geben“

rtr
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