Elitenranking: Die besten Universitäten der Welt
Platz 10: Princeton Universität
Die viertälteste Hochschule der Vereinigten Staaten – sie wurde 1746 gegründet – landet im diesjährigen Ranking von Quacquarelli Symonds (QS) auf dem zehnten Rang. Allerdings musste sich Princeton die Platzierung teilen. Und zwar mit…
Platz 10: Institut für Technologie Kalifornien
Die Hochschule in Pasadena ist vor allem in naturwissenschaftlichen Fächern renommiert. Mehrere Nobelpreisträger unterrichten an der Einrichtung. Unteranderem lehrt David Politzer, der die Auszeichnung 2004 erhielt, theoretische Physik am Institut für Technologie Kalifornien.
Platz 9: Universität von Chicago
John D. Rockefeller, Erdölunternehmer und Mitgründer der Universität von Chicago, beschrieb sie einst als beste Investition, die er jemals getätigt hatte. Das würden wahrscheinlich auch Absolventen der Hochschule unterstreichen. Immerhin ist sie laut Ranking die neuntbeste Uni der Welt.
Platz 8: Yale Universität
Die Universität aus dem US-amerikanischen Staat Connecticut ist weltbekannt. Dennoch büßt sie seit Jahren Plätze im Ranking ein. Während sie 2007 noch auf Rang zwei landete, reichte es in diesem Jahr nur noch für Platz acht.
Platz 7: Stanford Universität
Den größten Sprung nach vorne machte die Stanford Universität. Sie konnte gleich acht Plätze gut machen und landete auf dem siebten Rang. Ihre Stärken liegen unteranderem in den Ingenieurswissenschaften.
Platz 6: Universität von Oxford
Auch die britischen Universitäten genießen einen hervorragenden Ruf. An der Universität von Oxford studierten zahlreiche Berühmtheiten, wie die ehemalige Premierministerin von England Margaret Thatcher oder der Physiker Stephen Hawking.
Platz 5: Imperial College London
Die Hochschule ist mit ihren 106 Jahren verhältnismäßig jung und kann es dennoch mit den altehrwürdigen aufnehmen. Sie konnte in den vergangenen Jahren immer den fünften oder sechsten Platz im QS Ranking für sich in Anspruch nehmen.
Platz 4: University College London
Mit mehr als 20.000 Studenten gehört das College zu einem der größeren in Großbritannien. Im zweiten Jahr nacheinander kann die Hochschule Platz vier belegen.
Platz 3: Universität von Cambridge
Sie schneidet von den britischen Universitäten nach wie vor am besten ab. Die Universität von Cambridge hat bislang mehr Nobelpreisträger hervorgebracht als jede andere Uni. Zu ihren berühmten Alumni zählen: Naturwissenschaftler Charles Darwin, Verhaltensforscherin Jane Goodall und Nobelpreisträger James Watson.
Platz 2: Harvard Universität
Einen Rang nach vorne konnte sich in diesem Jahr die Harvard Universität schieben. Die Elite-Uni im US-Bundesstaat Massachusetts genießt unteranderem in Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Jura einen hervorragenden Ruf. Beispielsweise Bill Gates, Ban Ki-moon und Barack Obama besuchten die Hochschule.
Platz 1: Institut für Technologie Massachusetts
Das Institut für Technologie Massachusetts – besser bekannt unter der Abkürzung MIT – ist zum zweiten Mal in Folge zur besten Universität der Welt gekürt worden. Informatik, Ingenieurswesen und Naturwissenschaften gehören zu ihren Steckenpferden. Skurril: Auch geografisch trennt das MIT nicht viel von der zweitplatzierten Harvard Universität. Gerade mal 2,5 Kilometer liegen zwischen den beiden Bildungseinrichtungen.
Platz 65: Ludwig-Maximilians-Universität München
Eine der drei deutschen Hochschulen, die es unter die besten 100 Universitäten geschafft haben, ist die Ludwig-Maximilians-Universität in München. Zu ihren Stärken gehört vor allem der Fachbereich Volkswirtschaftslehre.
Platz 53: Technische Universität München
Auch die zweite deutsche Hochschule kommt aus der bayrischen Landeshauptstadt. Ihre Schwerpunkte liegen aber in anderen Bereichen. Maschinenbau, Wirtschaftsinformatik und Naturwissenschaften gehören dazu.
Platz 50: Universität Heidelberg
Die älteste Universität Deutschlands, 1386 gegründet, schneidet unter den deutschen Hochschulen am besten ab. Medizin, Philosophie, Physik und Geschichte gehörten im vergangenen Jahr zu den bestbewerteten Studiengängen der Uni.