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Schule und Studium Was wirklich hinter Lernmythen steckt

Wer mit den Fingern rechnet, kann es nicht? Hilft Sport beim Lernen? Sollte ich viel lesen? Und stimmt es wirklich, dass manche unter Druck besser lernen als in Ruhe? Diese und weitere Lernmythen im Realitätscheck.

Bloß nicht mit den Fingern rechnen Quelle: Fotolia
Eine Lehrerin schreibt mit Kreide an die Tafel Quelle: dpa
Schüler mit dem Smartphone auf dem Schulhof Quelle: dpa
Fehler helfen beim LernenWer sich beim Lernen häufig verhaspelt und die Lösung raten muss, lernt trotzdem was. Eine kanadische Studie hat gezeigt, dass die Gedächtnisleistung sogar von den Fehlern profitiert. Dies gilt allerdings nur, wenn die Raterei nicht völlig ins Kraut schießt, sondern nur knapp an der richtigen Lösung vorbei ist. Wer häufig fast richtige Vermutungen anstellt, dem helfen diese wie kleine Brücken beim Erinnern an die korrekte Information. Diesen Vorteil konnten die Forscher sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Probanden feststellen. Wer sich selbst herantastet, profitiert davon also mehr, als wenn ihm die richtige Antwort vorgesagt wird. Quelle: Fotolia
Texte wiederholt zu lesen, heißt viel zu lernen Quelle: dpa
Gelerntes erzählen, hilft es sich zu merken Quelle: AP
Hochbegabte sind LernüberfliegerWer einen ungewöhnlich hohen IQ hat, ist in der Schule noch lange kein Überflieger. Weil viele Hochbegabte in der Schule unterfordert sind, markieren sie den Klassenclown und bekommen entsprechend schlechte Noten. Quelle: Fotolia
Sport steigert die Konzentration Quelle: Fotolia
Manche sind nachts am lernfähigsten Quelle: Fotolia
Der frühe Vogel fängt den Wurm Quelle: dpa/dpaweb
Chaos macht kreativOrdnung gibt Sicherheit, weshalb kreative Köpfe gerne im Chaos versinken. Nur weil sich auf dem Schreibtisch Bücher und Zettel türmen, wird man aber noch lange nicht kreativ. Kreativ werden kann nämlich nur, wer bereits gelernt hat. Quelle: Fotolia
Lernen geht am besten unter Druck Quelle: dpa/dpaweb
Gehirnjogging macht geistig fitter Quelle: dpa
Musizieren macht klug Quelle: dpa
Kurz-vor-knapp-Lernen funktioniert Quelle: dpa
Werden Kinder gelobt, lernen sie besser Quelle: Fotolia
Schüler an der Tafel Quelle: AP
Intelligente Kinder haben bessere NotenUm eine gute Note zu bekommen, braucht es neben Intelligenz und Begabung auch Fleiß, Hingabe und Motivation. Ein intelligenter Mensch, der nicht lernt, bekommt schlechtere Noten als ein weniger intelligentes Kind, das sich anstrengt. Quelle: Fotolia
Lernmythen: Wer lernt und es aufschreibt, merkt es sich besser Quelle: dpa
Die Jüngsten lernen am besten Quelle: dpa
Kinder müssen immer gelobt werdenEltern sollten die Leistungen ihrer Kinder loben, aber nicht übertreiben. Wer sein Kind für jede Kleinigkeit als Genie und sonstiges lobt, tut dem Selbstbild seines Kindes nichts Gutes. Quelle: Fotolia
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr Quelle: obs
Im Schlaf wird weitergelernt Quelle: Fotolia
Latein fördert das logische Denken Quelle: AP
Jungs sind besser in Mathe als MädchenDie Unterschiede zwischen Jungs und Mädchen, was die mathematischen Fähigkeiten angeht, sind minimal. Reden sich Mädchen aber immer ein, dass sie Mathe nicht können oder bekommen es von Eltern und Lehrern eingetrichtert, werden sie sicherlich keine Mathegenies. Quelle: ASSOCIATED PRESS
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