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Dax-30-Konzerne Die Frauenquote in den Dax-30-Konzernen

Im letzten Jahr verpflichteten sich die Dax-Unternehmen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen und steckten sich feste Ziele. Die Bilanz ist ernüchternd. Was die Konzerne bisher erreicht haben - ein Überblick.

Adidas Herbert Hainer Quelle: dapd
Elizabeth Corley Allianz Quelle: Pressebild
Sandra Peterson Bayer Quelle: Pressebild
BASFBeim Chemieriesen BASF stieg die Frauenquote im vergangenen Jahr ebenfalls nur um rund ein Prozent auf 10,9 Prozent (ohne Vorstand und Aufsichtsrat). Hier sind auch Ziele in Sachen Frauenförderung wenig ambitioniert. Lediglich 15 Prozent sollen bis Ende 2020 in den Chefetagen des Konzerns sitzen. Auch insgesamt gibt es wenige Frauen im Konzern. Ihr Anteil an der Gesamtbelegschaft liegt bei 23 Prozent. Allerdings sitzt hier eine Frau im Vorstand. Margret Suckale ist Personalchefin des Ludwigshafener Chemieunternehmens. Bekannt wurde sie während des Lokführer-Streiks 2008 als Personalchefin bei der Deutschen Bahn. Ein weiteres bekanntes weibliches Gesicht ist RTL-Chefin Anke Schäferkordt, die im Aufsichtsrat von BASF sitzt. Quelle: dpa
Beiersdorf Quelle: dpa
Hildegard Wortmann Quelle: Pressebild
Commerzbank Quelle: dapd
Daimler Dieter Zetsche Quelle: REUTERS
Deutsche Bank Anshu Jain Quelle: REUTERS
Deutsche Börse Quelle: REUTERS
Angela Titzrath Frank Appel Quelle: REUTERS
Telekom Obermann Nemat Schick Quelle: dpa
Regine Stachelhaus Quelle: AP
Fresenius Homburg Quelle: dapd
Ben Lipps Quelle: dpa
HeidelbergCement Quelle: dapd
Henkel Steinebach Rorsted Menges Quelle: dapd
Infineon Quelle: dapd
K+S AG Quelle: dpa
Manfred Schneider Linde Quelle: dapd
Lufthansa Quelle: dpa
Sabine Drzisga Quelle: dpa/picture-alliance
Karl-Ludwig Kley Quelle: dapd
Metro Group Olaf Koch Quelle: dpa
Münchener Rück Munich Re Quelle: dpa
RWEZu Beginn seiner Amtszeit krempelt der neue RWE-Chef Peter Terium den Energiekonzern ordentlich um. Er will neue Energien, sowohl was den Strom angeht, als auch im Management. „RWE braucht mehr internationale Mitarbeiter, mehr Frauen in Führungspositionen und mehr jüngere Mitarbeiter“, sagte er kürzlich in einem Interview mit der Rheinischen Post. Bis Ende 2018  sollen 22 Prozent der Mitarbeiter im Topmanagement weiblich sein. Bis dahin ist aber noch viel zu tun. Bisher liegt die Frauenquote in den Chefetagen bei 9,3 Prozent. Von 2010 bis 2011 steigerte sich der Anteil um 1,3 Prozent. Quelle: dpa
Angelika Dammann Quelle: dpa
Siemens AG Barbara Kux Quelle: dpa
Gabriele Sons Quelle: Pressebild
Volkswagen Martin Winterkorn Quelle: dpa
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