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Adidas, Deutsche Bank und Co. Diese zehn Unternehmensbilanzen waren fehlerhaft

Seit 2005 nimmt die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung die Bilanzen von an deutschen Börsenplätzen notierten Unternehmen unter die Lupe. Zehn prominente Namen, bei denen Fehler entdeckt wurden.

1&1 DrillischDer positive Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit wurde per Ende 2015 um 15 Millionen Euro zu hoch ausgewiesen und der negative Cashflow aus Investitionstätigkeit wurde um 15 Millionen Euro zu niedrig ausgewiesen Adidas Die Werthaltigkeit der Marke Reebok mit einem Buchwert von 1,47 Milliarden Euro konnte anhand der vorgelegten Dokumentation durch das Unternehmen per 31. Dezember 2016 nicht nachgewiesen werden. Quelle: imago images
AdidasDie Werthaltigkeit der Marke Reebok mit einem Buchwert von 1,47 Milliarden Euro konnte anhand der vorgelegten Dokumentation durch das Unternehmen per 31. Dezember 2016 nicht nachgewiesen werden. Quelle: dpa
DEAGDas Ergebnis vor Steuern der DEAG im Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2015 war um 13,1 Millionen Euro zu hoch ausgewiesen. Quelle: Getty Images
Deutsche BankWeder im Konzernanhang noch im Konzernlagebericht der Deutschen Bank zum 31. Dezember 2012 wurden das Ausmaß von nicht unwahrscheinlichen Ressourcenabflüssen aus Rechtsstreitigkeiten und der Einfluss der Rechtsrisiken auf die Ertrags- und Vermögenslage hinreichend deutlich . Quelle: REUTERS
DeutzIn der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2017 waren der Posten „At-equity bewertete Finanzanlagen“ und das Eigenkapital jeweils um 14,9 Millionen Euro zu hoch ausgewiesen. Quelle: imago images
GFT TechnologiesDie Werterhöhung einer variablen Kaufpreisverbindlichkeit im Geschäftsjahr 2016 wurde erfolgsneutral statt erfolgswirksam erfasst. Das Konzernergebnis 2016 war damit um 15,7 Millionen Euro zu hoch ausgewiesen. Quelle: Presse
MedionIn der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2016/2017 waren die Umsatzerlöse um 408 Millionen Euro zu hoch ausgewiesen; in gleicher Höhe war der Materialaufwand zu hoch erfasst. Quelle: dpa
QSCIm Konzernabschluss zum 31. Dezember 2014 waren aktive latente Steuern auf Verlustvorträge und damit das Jahresergebnis zu hoch ausgewiesen. Bei stetiger Anwendung des Vorjahresplanungshorizonts hätte sich ein um circa 11,6 Millionen Euro niedrigeres Jahresergebnis ergeben. Quelle: Presse
Sky DeutschlandIm Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012 war ein unter den immateriellen Vermögenswerten erfasster Geschäfts- oder Firmenwert um 251,9 Millionen Euro zu hoch angesetzt. Quelle: dpa
SingulusEine zum 31. Dezember 2015 bilanzierte Rückstellung aus einem belastenden Mietvertrag war um circa 2,6 Millionen Euro zu hoch und die Gewinnrücklagen waren um circa 2,6 Millionen Euro zu niedrig ausgewiesen Quelle: Presse
WCMDas Konzernjahresergebnis vor Steuern 2015 und die sonstigen kurzfristigen Vermögenswerte zum 31. Dezember 2015 waren um 5 Millionen Euro zu hoch ausgewiesen. Quelle: imago images
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