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Die Midterm-Wahlen sind abgehakt

In der vergangenen Woche zeigten sich die Aktienmärkte freundlich. Angesichts der nachlassenden Wachstumsdynamik in Europa und China verlief die Entwicklung allerdings nicht überall einheitlich. Den Ausgang der Midterm-Wahlen in den USA nahmen die Märkte gelassen auf. Das politische Patt im US-Kongress wird allgemein als Zeichen dafür gewertet, dass die Gesetzgebung künftig kaum von der Stelle kommt. Präsident Trump dürfte es nun schwerer fallen, weitere fiskalpolitische Anreize zu setzen. Andererseits bestehen die positiven Auswirkungen von Deregulierung und Steuererleichterungen weiterhin fort. Die Stimmung an den Märkten könnte sich jedoch durch enttäuschende Daten aus China und den fortgesetzten Kurs der Fed eintrüben. Weiter fallende Preise sorgten am Ölmarkt unterdessen für den Übergang in einen Bären-Markt. Und wie geht es weiter? Vor allem in den USA stehen die Signale einstweilen noch auf grün. Allerdings sind die Anleger vorsichtiger geworden und rechnen mit einem schwierigeren Umfeld im kommenden Jahr. Für uns stehen Aktien gegenwärtig noch im Vordergrund. Wir sind allerdings jederzeit bereit, das Risiko zu reduzieren, sollte der Wachstumszug ins Schlingern geraten.

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Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).
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