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Spezial Karriere Diese sechs Start-ups machen Jagd auf Schnäppchenjäger

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Das Start-up Picnic Quelle: LAIF

Auch Start-ups entdecken Schnäppchenjäger als profitable Zielgruppe. Um diese zu überzeugen, braucht es mehr als niedrige Preise. Sechs Ideen und Modelle mit Zukunft.

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1. Rewe ohne Laden: Picnic

Warum kleiden wir uns mit der Hilfe von ein paar Klicks komplett für den Winter ein, quälen uns aber für drei Äpfel in den überfüllten Supermarkt? Über dieser Frage brüteten vor drei Jahren vier Niederländer. Und stellten fest: Das, was der Lebensmittelhandel bisher an Onlineangeboten auf die Beine gestellt hat, kann so nicht funktionieren. Zu teure Produkte, zu lange Wartezeit bis zur Lieferung, zu kompliziert und nur in wenigen Regionen verfügbar.

Können wir besser, dachte sich das Quartett, und erfand: Picnic. Das Start-up verspricht eine kostenlose Haustürlieferung zum Supermarkt-Preis oder sogar billiger. Wie ein moderner Milchmann will man den Lieferzeitpunkt auf 20 Minuten genau vorhersagen. Die Fahrer sind in Elektrowagen unterwegs, der Kunde kann per App nachverfolgen, wo sie gerade herfahren.

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