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Aufspaltung oder Turnaround Investieren in Aktien vom Typ Thyssenkrupp

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Zweigeteilt: Thyssenkrupp hat dem Druck von Finanzinvestoren nachgegeben und will sich aufspalten. Quelle: thyssenkrupp Steel Europe Fotografie

Der Angriff aktivistischer Investoren auf Thyssenkrupp war wohl nur der Anfang. Was Konzernmanager fürchten, beflügelt die Spekulationsfantasie der Anleger. In welchen Aktien Aufspaltungs- und Turnaround-Potenzial steckt.

Wer es mit der Wahrheit genau nimmt, sollte sich lieber nicht in der Welt der Finanzinvestoren bewegen. „Wir haben nie eine Zerschlagung von Thyssenkrupp gefordert“, behauptete Franck Tuil, Manager des Hedgefonds Elliott noch im August. Doch schon sechs Wochen später entpuppte sich die Behauptung als wahrscheinliche Lüge: Thyssenkrupp, das letzte große deutsche Industriekonglomerat, spaltet sich auf.

Und das wohl kaum aus freien Stücken. Sondern unter dem Druck von Elliott, in der Finanzwelt berüchtigt als rabiater Angreifer mit Heuschreckenhunger. Der US-Investor hatte erst im Frühjahr bekannt gegeben, Anteile am Dax-Konzern erworben zu haben. Unter drei Prozent sollen es sein. Bei mehr als drei Prozent wäre Elliott verpflichtet, die genaue Position zu beziffern.

 
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