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Nach Angriff auf saudische Raffinerie Wie Russland von der Ölattacke profitiert

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Russlands Präsident Wladimir Putin mit den Präsidenten von Iran und Türkei Hassan Rouhani und Recep Tayyip Erdogan Quelle: AP

Der Kreml fürchtet Crashs auf dem Ölmarkt und fasst die Öleinnahmen äußerst ungerne an. Der Angriff auf Saudi-Arabien spielt Moskau da in die Hände.

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Wladimir Putin gab sich Anfang der Woche bei einem Gipfeltreffen in Ankara keine große Mühe, seine gute Laune zu verbergen. Und das, obwohl der russische Präsident gerade von einer „humanitären Katastrophe“ in Jemen sprach, wo die Regierungstruppen mit Unterstützung aus Saudi-Arabien einen Krieg gegen die Houthi-Rebellen führen. Wenige Stunden zuvor hatten sich diese Rebellen zu einem massiven Drohnen-Angriff auf die größte Ölaufbereitungsanlage der Saudis bekannt. „Ich kann der politischen Führung von Saudi-Arabien nur empfehlen die gleiche weise Entscheidung zu treffen wie die Führung des Iran mit dem Kauf von S-300, oder wie Präsident Erdogan mit dem Kauf von S-400, zu treffen“, sagte Putin. Diese Flugabwehrraketen würden die saudische Infrastruktur sicher beschützen.

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