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Im Teufelskreis der nutzlosen Staatshilfen Darum gibt es trotz des Job-Booms so viele Langzeitarbeitslose

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„Laut OECD-Statistik liegt Deutschland bei der Langzeitarbeitslosenquote gleichauf mit Krisenländern wie Spanien oder Portugal“, Arbeitsmarktökonom Hilmar Schneider. Quelle: dpa

Trotz des jahrelangen Booms am deutschen Arbeitsmarkt ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen kaum gesunken. Woran liegt das – und was muss passieren?

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Es klingt nach einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte: Seit 2005, als die Arbeitsmarktkrise in Deutschland ihren Höhepunkt erreichte, ist die Beschäftigung hierzulande stetig gewachsen. Damals wurden 39 Millionen Erwerbstätige gezählt – heute sind es über 45 Millionen, ein absolutes Rekordniveau in der Nachkriegsgeschichte. Rein rechnerisch dürfte es in Deutschland überhaupt keine Arbeitslosigkeit mehr geben, denn der Beschäftigungszuwachs um sechs Millionen ist weit höher als die Zahl der damals fünf Millionen Arbeitslosen.

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