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JahresrückblickDiese Gadgets haben 2012 überzeugt

Spannende, verrückte und außergewöhnliche Gadgets haben sich auch 2012 Startups und große Unternehmen einfallen lassen. Anbei ein umfassender Überblick, über die Innovationen, die besonders faszinieren. 17.12.2012 - 14:37 Uhr
Foto: Presse

Fliegender Fön

Das Hover Bike des US-Ingenieurbüros Aerofex hebt sich mit zwei Gebläsen bis zu viereinhalb Meter hoch und erreicht fast Tempo 50. Derzeit testen die Kalifornier das Gefährt in der Wüste. Preis: noch nicht bekannt.

Foto: dpa

Microsoft Surface

Mit seinem ersten eigenen Tablet-PC gelingt Microsoft mehr als ein Achtungserfolg, auch wenn der Verkauf laut Microsoft-Chef Steve Ballmer eher "bescheiden" gestartet ist. Das 10,6-Zoll-Display (1366 x 768 Pixel) erreicht bei Weitem nicht die Qualität von Apples iPad 4. Dafür glänzt Microsofts Erstling mit innovativen Funktionen – vom Standfuß bis zur Soft-Touch-Tastatur im Deckel. Acht Stunden Laufzeit und 680 Gramm Gewicht sind konkurrenzfähig. Die Office-Software ist im Preis des 579-Euro-Tablets enthalten. Darüber hinaus funktionieren auf der RT-Version des Surface nur Apps aus dem – noch recht überschaubaren – Windows-8-Store. Preis: 479 Euro.

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Schneller Schlitten

Aus Karbon gefertigt ist der Schlitten Stealth-X des neuseeländischen Startups Snolo. Das High-Tech-Material macht ihn gut zu steuern und leicht zu tragen. Preis: rund 3000 Dollar.

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Musik-Box

Der Mini-Lautsprecher Sound2Go Big Bass des Kölner Elektronikherstellers Mobiset spielt Musik via Bluetooth vom Handy ab. Der Akku reicht bis zu acht Stunden. Preis: 55 Euro.

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Klassik-Radio

Außen Fünfzigerjahre, innen Zukunft: Das Radio ORD7300 des niederländischen Elektronikherstellers Philips ähnelt dem Modell Philetta aus dem Jahr 1955, empfängt aber den Digitalfunk DAB+ und spielt Musik vom iPhone. Preis: 229 Euro.

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Kachel-Männer

Die Wetterstation des französischen Startups Netatmo funkt von außen und innen Werte wie Temperatur, Luftfeuchte, CO2 und Lärm ans Handy. Preis: 169 Euro.

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Retina-Display

Die Datenbrille Smart Glasses M100 des US-Elektronikherstellers Vuzix blendet E-Mails, Karten oder lokale Informationen direkt ins Sichtfeld ein. Preis: wahrscheinlich rund 1000 Euro.

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Hand-Heizung

Heizdrähte in den Handschuhen Response-XRT des US-Startups Chaval halten die Finger bis zu sechs Stunden lang warm. Preis: 390 Dollar.

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Schau-Fenster

Dieser ultradünne Fernseher schaut zurück: Eine Webcam im Samsung UE40ES8090 ermöglicht Videotelefonate und Steuerung per Handgeste. Preis: 1290 Euro.

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Multi-Talent

Canons Systemkamera EOS M ist so handlich wie eine Kompaktkamera, arbeitet aber mit Profi-Objektiven und 18 Megapixel- Sensor. Preis: 779 Euro.

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Taschen-Internet

Apples iPad mini mit 7,9-Zoll-Display wiegt halb so viel wie sein großer Bruder. Leseratten bekommen dadurch erst viel später schwere Arme. Preis: ab 329 Euro.

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Taschen-Kino

Der taiwanesische Elektronikhersteller Aiptek spendiert dem iPhone mit dem Pico Projector Mobile Cinema i50S einen Beamer. Die Projektor-Hülle mit eingebautem Akku erreicht bis zu 150 Zentimeter Bilddiagonale. Preis: 230 Dollar.

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Raketen-Stufe

Wer auf das Gnarboard des gleichnamigen kalifornischen Startups tritt, den beschleunigt es binnen 1,9 Sekunden auf 45 Stundenkilometer. Preis: ab 2900 Dollar.

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Ton-Tafel

Bitte nicht bekritzeln: Der Lautsprecher Beoplay A9 vom dänischen Hersteller für Unterhaltungselektronik Bang & - Olufsen spielt Musik via Funk ab. Preis: 2000 Euro.

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Felgen-Licht

Mit zwölf LEDs, die an den Felgen montiert sind und die mithilfe von Sensoren nur auf einer Seite des Rades leuchten, macht das Fahrradlicht Revolights des gleichnamigen US-Startups Radfahrer sichtbar. Preis: 250 Dollar.

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Voltorad

Mit 80 Kilometern pro Stunde und 70 Kilometern Reichweite ist der Prototyp des E-Bikes des Ingolstädter Autokonzerns Audi fast ein Motorrad. Preis: steht noch nicht fest.

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Buchling

Amazon hat der neuesten Version seines Lesegeräts Kindle ein Leselicht eingebaut. Der Bildschirm hat mehr Pixel und stärkeren Kontrast bekommen. Preis: 129 Euro.

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Guck-Loch

Die Überwachungskamera Netcam des kalifornischen Elektronikherstellers Belkin funkt Bild und Ton an eine Handy-App. Preis: 130 Dollar.

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Wohnzimmerfabrik

Der 3-D-Drucker Form 1 des US-Startups Formlabs verwandelt Computermodelle in reale Dinge – dank Lasertechnik viel präziser als alle bisherigen Heim-3-D-Drucker. Preis: 2299 Dollar.

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Heizwart: Das mit dem Internet vernetzte Thermostat Tado weiß, ob jemand in der Wohnung ist, und steuert passend die Heizung. Preis: 99 Euro pro Jahr.

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Watt-Zähler

Mit einem Tastendruck ermittelt das Energiekosten-Messgerät Conserve Insight des US-Elektronikherstellers Belkin Verbrauchskosten im Haushalt. Preis: 25 Euro.

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Stand-Reifen

Das Elektro-Einrad Solowheel des US-Startups Inventist hält sich von selbst aufrecht und fährt bis zu zwei Stunden lang. Preis: 1899 Euro.

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Zehen-Navi

Ein GPS-Sensor versteckt sich im Konzeptschuh No Place Like Home des britischen Designers Dominic Wilcox. Wer sein Reiseziel per USB-Kabel in den Treter speist, dem zeigen LEDs die Laufrichtung an. Im Handel bislang nicht erhältlich.

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Tür-Wart

Das Türschloss Lockitron des US-Startups Apigy lässt sich per App bedienen und für Besucher freischalten. Preis: 179 Dollar.

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Spar-Dose

Per Smartphone lässt sich die Steckdose Smart Plug des US-Startups Ube ein- und ausschalten. Preis: noch nicht bekannt.

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Hand-Leser

Forscher der US-Universität Houston entwickeln den Mini-Computer MyVoice, der Gesten von Taubstummen in gesprochene Worte übersetzt. Im Handel nicht erhältlich.

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Signal-Lampe

Die LED-Lampen Connected Lighting Solution des dänischen Startups Greenwave Reality lassen sich per Smartphone und Fernbedienung schalten. Preis: noch nicht bekannt.

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Klapp-Kamerad

Der Bildschirm des Notebooks XPS-12 des US-Computerherstellers Dell lässt sich als separater Tablet-PC aus dem Rahmen nehmen. Preis: Ab 1180 Euro.

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Zeit-Zeichen

Die Funkuhr Pebble des US-Startups gleichen Namens bringt E-Mails, SMS und diverse App-Inhalte vom Handy ans Handgelenk. Preis: 150 Dollar.

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Weltmusik-Empfänger

Der Lautsprecher Play:3 des Elektronikherstellers Sonos verbindet sich drahtlos mit PC oder Internet und spielt Musik vom Computer ab oder Web-Radios aus aller Welt. Preis: 299 Euro.

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Steh-Roller

Der Elektrokabinenroller C-1 des US-Startups Lit Motors kommt mit einer Akkuladung gut 300 Kilometer weit und kippt dank seines Stabilisators an der Ampel nicht um. Preis: 19.900 Dollar.

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Sechs-Meilen-Stiefel

Wer in die Rollschule SpnKiX des kalifornischen Designers Peter Treadway schlüpft, muss nicht mehr selber laufen: Die Elektrotreter rollen mit einer Akkuladung fast zehn Kilometer weiter. Preis: 699 Dollar.

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Schlanker Riese

Nur vier Millimeter dick ist der 55-Zoll-Fernseher 55EM960 des südkoreanischen Herstellers LG. Die Traummaße verdankt er seinem extrem dünnen Oled-Display. Preis: Rund 8.500 Euro.

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Scharf-Macher

Der 3-D-fähige Videoprojektor VPL-VW1000ES von Sony wirft Filme in vierfacher Full-HD-Auflösung an die Wand. Für schärfstes Heimkino. Preis: 18.499 Euro.

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Anschluss-Steine

Klimaanlage, Rauchmelder, Garagentor: Die programmierbaren Ninja Blocks des gleichnamigen australischen Startups ermöglichen die Steuerung elektrischer Geräte via Internet. Auf Wunsch senden sie Daten wie Temperatur oder Feuchtigkeit auch zum Smartphone. Preis: 199 Dollar.

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Maß-Anzug

Der vom US-Designbüro Electricfoxy entwickelte Sportanzug Move erfasst dank integrierter Sensoren die Körperhaltung bei Yoga, Tanzen oder Golf. Vibrationen und eine Handy-App melden Fehler. Preis: steht noch nicht fest.

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Lichter-Klette

Das Fahrradlicht Magnic Light des Erfinders Dirk Strothmann aus Borgholzhausen gewinnt seine Energie aus elektrischen Wirbelströmen zwischen eingebauten Magneten und der Radfelge. Preis: noch unbekannt.

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Laute Leuchte

Die LED-Leuchte Audiobulb des US-Herstellers Giinii verbreitet Licht und Musik, die sie per WLAN-Funk empfängt. Preis: 299 Dollar.

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Kleiner Streamer

Die Set-Top-Box des US-Startups Roku bringt Filme von Online-Videotheken wie Netflix oder Amazon auf den Fernseher. Preis: ab etwa 50 Euro.

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Elektro-Falter

Das iPedelec des Autobauers BMW lässt sich falten und wie einen Rollkoffer ziehen. Preis: noch unbekannt.

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iTaucher

Die Schutzhülle Drisuit des gleichnamigen US-Startups macht das Fotofon zur Tauchkamera. Maximale Tiefe: Fünf Meter. Preis: 60 Dollar.

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Drehende Gärten

Das Green Wheel, ein Entwurf des italienischen Büros Designlibero, ist ein automatisch bewässertes Gemüse- und Kräuterbeet fürs Wohnzimmer. Seine Rotation soll die Pflanzen kräftiger wachsen lassen. Preis: noch offen.

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Blumen-Funk

Der Sensor Koubachi des gleichnamigen Schweizer Startups funkt Daten über Bodenfeuchte, Lichtstärke und Temperatur ans Handy. Preis: 115 Euro.

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Dreh-Hilfe

Galileo, ein motorgetriebenes Handy-Stativ des US-Startups Motrr, verfolgt Gesichter bei Videokonferenzen, lässt sich vom iPad fernsteuern und macht automatisch Zeitraffer-Aufnahmen und 360-Grad-Fotos. Preis: 130 Dollar.

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Schneller Brüher

Das französische Startup Handpresso hat die Espressomaschine für den Zigarettenanzünder erfunden. Brühzeit: zwei Minuten. Preis: 149 Euro.

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Farb-Leser

Der Kyobo des südkoreanischen Anbieters gleichen Namens ist der erste E-Reader mit einem Mirasol-Bildschirm. Das bunte Display spielt Videos ab, ist in der Sonne gut lesbar und braucht nur Strom, wenn das Bild wechselt.

Preis: 225 Euro

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Endlos-Bibliothek

Per Touchscreen kann der Leser bei Amazons E-Reader Kindle Touch 3G die virtuellen Seiten umblättern. Die Solarzellenhülle Solarkindle des taiwanischen Elektronikherstellers Solarfocus liefert den Strom für quasi unbegrenztes Lesen. Preis Kindle 3G: 189 Euro, Preis Hülle: 76 Euro.

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Stand-Reifen

Das Elektro-Einrad SBU V3 des US-Startups Focus Designs hält sich beim Fahren per Gyroskop aufrecht. Preis: 1.795 Dollar

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Dusch-Disko

Die wasserdichte Musikanlage iShower des US-Elektronikherstellers iDevices verbindet sich per Bluetooth-Funk mit der Musikbibliothek auf dem Smartphone. Preis: 100 Dollar.

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Wohnzimmer-Fabrik

Der 3-D-Drucker Replicator des US-Startups Makerbot druckt aus Plastik Spielzeug, Schmuck oder Designmodelle. Preis: 1.749 Dollar.

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Kugel-Fischer

Das Echolot Deeper des US-Startups Friday Lab zeigt Anglern auf dem Handy-Display, wo Fische schwimmen. Preis: 149 Dollar.

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Dauer-Tippse

Dank Solarzellen ist die Funktastatur K760 des Schweizer Elektronikherstellers Logitech auch ohne Batterien betriebsbereit. Preis: 80 Euro.

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Holz-Lader

Der holzbetriebene Kocher Campstove des New Yorker Startups Biolite erzeugt nicht nur Wärme, sondern auch Strom fürs Handy. Preis: 129 Dollar.

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Nasen-Kamera

In der Sonnenbrille Pivothead des US-Startups Cape Evolution steckt eine HD-Videokamera. Damit können etwa Montainbiker ihre Abfahrten filmen. Preis: 349 Dollar.

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Blick-Winkel

Die 20-Megapixel-Kamera NX1000 von Samsung bietet Spiegelreflex-Qualität, passt aber in die Jackentasche - und lässt sich per Smartphone fernsteuern. Preis: etwa 365 Euro.

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Badezimmer-Ufo

Die Waage Targetscale des Neusser Medizintechnikherstellers Medisana analysiert mithilfe elektrischer Sensorfelder auch Fettanteil, Muskel- und Knochenmasse im Körper. Eine Handy-App protokolliert die Daten. Preis: etwa 140 Euro.

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Akku-Tasche

Bis zu vier Smartphones, Tablets oder E-Reader zugleich lädt die eingebaute Riesenbatterie im Powerbag des US-Anbieters gleichen Namens. Preis: ab 140 Euro.

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Taschen-Lampe

Das Android-Telefon Galaxy Beam von Samsung macht die Diashow mobil. Es projiziert mit einem eingebauten Beamer Bilder mit bis zu 50 Zoll Bilddiagonale an die Wand. Preis: 539 Euro.

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