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Automobilbranche Zulieferer Hella profitiert von robuster Autokonjunktur

Am Donnerstag stellte Hella die Bilanz für das Geschäftsjahr 2015/2016 vor. Hella ist auf Lichtsysteme und Elektronik für Autos spezialisiert. Quelle: dpa

Der Autozulieferer Hella hat dank wachsender Nachfrage nach Elektronik für Fahrerassistenzsysteme ein überraschend starkes erstes Geschäftshalbjahr hingelegt.

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Der Autozulieferer Hella hat unter anderem dank wachsender Nachfrage nach Elektronik für Fahrerassistenzsysteme ein überraschend starkes erstes Geschäftshalbjahr hingelegt. Der Umsatz zog im Zeitraum von Juni bis November im Vorjahresvergleich um 8 Prozent auf 3,45 Milliarden Euro an, wie das MDax-Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Um Wechselkurseffekte und Zu- wie Verkäufe bereinigt wäre der Erlös um 9,3 Prozent gestiegen. Das lag auch an guter Nachfrage nach den Lichtsystemen der Lippstädter sowie Spezialprodukten für Land- und Baumaschinen.

Das um Sonderkosten bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern kletterte um 9 Prozent auf 293 Millionen Euro. Umsatz und operatives Ergebnis fielen damit besser aus als von Analysten erwartet. Den Ausblick bestätigten die Westfalen. Unter dem Strich verdiente Hella mit 199 Millionen Euro 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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