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Bugatti, Rimac, Porsche Das sind die Top-Autos der neuen Supersportwagen-Allianz

Mit dem Kauf von Bugatti wächst Rimac zu einer echten Größe im Geschäft mit Supersportwagen heran. Auch Porsche ist an Rimac beteiligt. Zusammen haben die Hersteller einige der weltschnellsten Autos im Portfolio.

Das ist das aktuelle Supersportauto des neuen Besitzers von Bugatti: Der Rimac Nevera ist das Prunkstück des kroatischen Elektroautobauers Rimac. Der Wagen erreicht mit seinen fast 2000 PS Geschwindigkeiten über 400 km/h, beschleunigt von 0 auf 100 in unter zwei Sekunden. Kostenpunkt? Zwei Millionen Euro. E-Auto-Pionier und Firmenchef Mate Rimac will in den kommenden drei Jahren 150 der ultraschnellen Autos verkaufen. Quelle: PR
Bis zu 550 Kilometer Reichweite soll der Akku des Nevera erlauben. Als maximale Ladeleistung gibt Rimac 500 kW an. Quelle: PR
Das ist die bisherige Konkurrenz von Rimac aus Molsheim: Der Bugatti Chiron Super Sport ist die nochmals nachgebesserte neueste Version des Klassikers. Selbst bei 440 km/h soll sich der Hochleistungssportwagen noch präzise steuern lassen. Quelle: PR
Das Beschleunigen von 0 auf 200 km/h soll der Chiron in 5,8 Sekunden schaffen. Anfang 2022 ist der neue Chiron zu sportlichen Preisen ab 3,2 Millionen Euro verfügbar. Quelle: PR
Der schlanke Bruder des Chiron: Der Bugatti Divo soll besser in den Kurven liegen. Aus diesem Grund wiegt er 35Kilogramm weniger als der Chiron, Lenkung und Fahrwerk sind direkter abgestimmt. Benannt ist das Modell nach dem französischen Rennfahrer Albert Divo, der in den 1920er-Jahren im Bugatti zweimal die Targa Florio gewann – eine der kurvenreichsten Strecken der Motorsportgeschichte. Quelle: PR
Deutlich langsamer als die kroatische Konkurrenz ist der E-Sportwagen von Porsche. Dennoch: Auch mit den 408 PS des Porsche Taycan lässt sich Spaß haben. Der Wagen kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Porsche hält 24 Prozent an Rimac und ist damit Teil der neuen Hypercar-Allianz um Bugatti und Rimac. Quelle: PR
Für das Weniger an Leistung zahlen Kunden natürlich weniger als für den Millionenwagen von Rimac. Die Basisversion des Taycan kostet circa 83.000 Euro. Quelle: PR
Der Bugatti Centodieci ist eine Hommage an den legendären EB 110 und mit einem stolzen Kaufpreis von knapp zehn Millionen Euro wohl eher etwas für hart gesottene Sammler. Wer trotzdem spontan zuschlagen würde, hat Pech: Die zehn geplanten Exemplare sind bereits reserviert. Der Centodieci bringt 1600 PS auf die Straße und schafft die 100 km/h in 2,4 Sekunden – bei einer Höchstgeschwindigkeit von 380 km/h. Quelle: PR
Der Bugatti Veyron war bei seiner Markteinführung 2005 ein Wagen der Superlative: Über 1000 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h und eine Beschleunigung von null auf hundert in unter drei Sekunden, machten den Boliden zu einer Supersportwagen-Legende. Quelle: PR
Der Bugatti Type 57 SC Atlantic aus dem Jahr 1936 kann wohl nicht mehr ganz mit den aktuelleren Modellen mithalten, eine Legende ist der Supersportwagen dennoch. Und eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h erschienen damals schier unglaublich. Das ist Sammlern auch heute etwas wert: Mit einem erzielten Auktionspreis von bis zu 40 Millionen US-Dollar gilt dieser Bugatti seit 2013 als teuerster „Gebrauchtwagen“ der Welt. Quelle: PR
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