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Neues E-Auto Die erste Fahrt im Byton M-Byte

Kaum ein Elektroauto wird mit so viel Spannung erwartet wie der M-Byte, das Erstlingswerk des chinesischen Start-ups Byton. Wir haben bereits ein paar Kilometer in dem Prototyp zurückgelegt.

Byton, die Elektromarke der chinesischen Future Mobility Corporation Quelle: Byton
Byton M-Byte: Ein Blick ins Cockpit Quelle: Byton
Bytons M-Byte kommt mit einem gigantischen 48-Zoll-Großbildschirm über die gesamte Innenbreite Quelle: Byton
Die vielen Bildschirme im Byton M-Byte lenken bei der ersten Fahrt ganz schön ab Quelle: Byton
„Doch wir wollen mehr sein, als ein fahrendes Smartphone“, lacht Byton-Chefentwickler David Twohig Quelle: Byton
Die günstigere Basisversion des Byton M-Byte ab circa 45.000 Dollar muss mit einem Hinterradantrieb und einem kleineren 71-kWh-Batteriepaket auskommen. Quelle: Byton
auch wenn der M-Byte mit einer Gesamtleistung von 350 kW / 476 PS und über 700 Nm maximalem Drehmoment verfügt, sind ihm sportliche Gene weitgehend fremd Quelle: Byton
der M-Byte rollt flüsterleise über die Fahrbahnunebenheiten der Innenstadtstraßen von Santa Clara Quelle: Byton
wo sich sonst im Prallkörper der Hupknopf befindet, blickt der Fahrer des M-Byte auf ein acht Zoll großes Touchdisplay. Quelle: Byton
Das Platzangebot im Byton M-Byte ist im Fond für große Menschen nicht gerade üppig Quelle: Byton
Wilde Beklebung des M-Byte-Prototyps Quelle: Byton
Die Produktionsstätte von Byton im chinesischen Nanjing ist mittlerweile nahezu fertig Quelle: Byton
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