Neue ICE-Ausstattung: Die hohe Kunst des minimalistischen Zugdesigns
Hockern statt fläzen: Die neuen Bordbistros rüstet die Deutsche Bahn mit Hockern aus – für den schnellen Kaffee zwischendurch.
Das Leder bleibt – ein bisschen: Bei der Sitzgarnitur in den neuen Bordrestaurants setzt die Bahn auf eine Mischung aus Stoff und Leder. Die Sitzfarbe greift das Weinrot der Mitarbeiter-Uniformen auf.
Stoff statt Leder: In der ersten Klasse weicht das blaue Leder einem grauen Stoff.
Für eine bessere Akustik: Die Bahn baut ab Ende 2023 mehr Filz ein – das soll die Akustik im Raum verbessern.
Neues Lichtspiel: Indirektes Licht und an die Tageszeiten angepasste Farben sollen das Raumgefühl verbessern. Auch hier soll eine Schicht aus Filz die Akustik optimieren.
Alles im Blick: Fahrgäste sollen Mantel, Tasche oder Sakko direkt am Vordersitz anhängen können – für die bessere Kontrolle.
Lieblingsgast: Herzlichkeit soll Programm an Bord sein – für alle sichtbar in kleinen Laschen am Sitz.
Gemasert in die Breite: Eichenholz prägt das Ambiente in der ersten Klasse. Die Maserung verläuft horizontal, um optische Breite zu erzeugen.
Dieter Rams lässt grüßen: Das Tischdesign in der ersten Klasse ähnelt dem Stil der einstigen Design-Ikone des Elektronikherstellers Braun: zeitlos, hochfunktionell und in ihrer Ästhetik sauber.
Streaming 2.0: Ein Tablethalter für die bessere Unterhaltung am Platz – und noch mehr Halterungen für den Nestbau im Zug.
Blickfreie Zone: Die neuen Sitze bekommen ein Verbindungselement für die Lücke zwischen den Sitzen – und eine geschlossene Rückwand gegen unerwünschte Blicke von hinten.