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Fast Food Burger King startet Offensive gegen McDonald’s

Die Fast-Food-Kette Burger King will nach Informationen der WirtschaftsWoche im September eine neue Offensive gegen den Marktführer McDonald’s starten.

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Dabei sollen schrittweise alle 141 eigenen Restaurants und einen Großteil der 529 Franchiseläden in Deutschland neu eingerichtet und nach McDonald’s-Vorbild mit Cafés ausgestattet werden. Deutschland-Chef Thomas Berger wollte sich zu den geplanten Coffeeshops zwar nicht äußern, sagte gegenüber der WirtschaftsWoche aber: „An dem Nachmittagsthema arbeiten wir.“ Ende September will die Fast-Food-Kette dazu ein Konzept vorstellen. Prototypen der neuen Restaurantfilialen testet Burger King derzeit in Nürnberg, Heilbronn und Mainz. Allerdings fehlt dort noch ein Café.

Nach dem Neustart will Burger King den Kunden in allen eigenen Filialen und den meisten Franchiselokalen kostenlose Internet-Zugänge und die Zahlung per EC- und Kreditkarte anbieten. Zudem werden Produkt- und Preisstrategie verändert. Allerdings werden die Billigprodukte für 99 Cent, die Burger King im Zuge der Modernisierung ursprünglich von der Speisekarte streichen wollte, nun doch im Sortiment bleiben. Nach neuen Marktuntersuchungen möchten die Kunden nicht auf die Billig-Burger verzichten.

Vorbild für die Umbauoffensive ist Konkurrent McDonald’s, der seit Jahren mit seinem McCafé neue Kunden erreicht. McDonald’s betreibt in Deutschland rund 1.350 Restaurants, davon 585 mit Café. Bis zum Jahresende sollen es insgesamt 650 sein.

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