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Lebensmittel Tiefkühlpizzen helfen Dr. Oetker durch die Coronakrise

Das Geschäft mit der Gastronomie ist für den Oetker-Konzern zum Stillstand gekommen. Dafür wächst der Umsatz mit Tiefkühl- und Fertigkost.

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Der Nahrungsmittelhersteller Dr. Oetker profitiert von der Nachfrage nach tiefgekühlten Lebensmitteln. Quelle: dpa

Der Bielefelder Oetker-Konzern hofft dank seines breiten Produktangebots, die Folgen der Corona-Krise eindämmen zu können. Deutliche Umsatzeinbußen gebe es aktuell bei der Belieferung von Hotels, Restaurants und Gaststätten mit Lebensmitteln und Getränken, berichtete das Familienunternehmen am Dienstag bei der Vorlage der Geschäftszahlen für 2019. Auch die eigenen Hotels seien stark betroffen.

Positive Effekte hätten die weltweiten Corona-Schutzmaßnahmen dagegen für Unternehmen der Gruppe, die Produkte für Zubereitung und häuslichen Verzehr zu Hause herstellten. Insgesamt dürfte die Krise allerdings deutliche Auswirkungen auf das Ergebnis der Gruppe in diesem Jahr haben, hieß es.

Im vergangenen Jahr setzte die Oetker-Gruppe 7,4 Milliarden Euro um. Das waren 3,7 Prozent mehr als 2018. Zahlen zum Ergebnis veröffentlicht das Familienunternehmen traditionell nicht.

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