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Düngemittelkonzern K+S sieht nach Prüfung keinen Wertanpassungsbedarf

Eine Prüfung habe keinen zusätzlichen Abschreibungsbedarf ergeben, so der Kasseler Konzern. Der Verdacht der Bafin erhärtet sich damit nicht.

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Der Düngemittelkonzern sieht keinen Bedarf, die Bilanz für 2019 anzupassen. Quelle: dpa

Der Düngerkonzern K+S kann mit Blick auf die Zweifel der Finanzaufsicht Bafin an der Bilanz für 2019 sowie dem ersten Halbjahr 2020 aufatmen. Die endgültigen Feststellungen der von den Aufsehern beauftragten Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) lösten keine Wertanpassungen aus, teilte das Unternehmen am späten Donnerstagabend mit.

Hintergrund ist der Verdacht der Bafin, dass eine im Herbst 2020 wegen des Düngerpreisverfalls erfolgte Milliardenabschreibung der Hessen womöglich zu niedrig ausgefallen war. Die Aufseher hatten daher im Februar die DPR beauftragt, die entsprechenden Bilanzen unter die Lupe zu nehmen.

Aus den endgültigen Feststellungen folge kein Anpassungsbedarf für die Wertansätze beim Bereich Kali- und Magnesiumprodukte, hieß es in der Mitteilung.

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