Weltmarktführer-Gipfel Die Highlights aus Schwäbisch Hall

Bereits zum dritten Mal kommen in Schwäbisch Hall die Spitzen des deutschen Mittelstands zum Weltmarktführer-Gipfel zusammen. Die Highlights des ersten und zweiten Tags – mit Kunst und Kamingesprächen.

v. l. n. r. Christian Wulff, Reinhold Würth, Miriam Meckel, Walter Döring Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Walter Döring Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Miriam Meckel Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Carl-Heiner Schmid Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Reinhold Würth, Christian Wulff, Miriam Meckel, Walter Döring Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Ping Bu Loke Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Gunter Kegel Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Kunsthalle Würth Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Kunsthalle Würth Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Publikum Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Kamingespräch Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Kamingespräch Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Miriam Meckel Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Rolf Benz Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Miriam Meckel, Rolf Benz Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Networkende Weltmarktführer Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Weltmarktführer an Tischen mit Bier Quelle: Armin Höhner für WirtschaftsWoche
Am Mittwoch, dem 27. Januar 2016, wurde der Weltmarktführer-Gipfel hochkarätig fortgesetzt. Neben Walter Döring, dem früheren Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg, sprach auch Reinhard Klein, Vorstandsvorsitzender der Bausparkassen Schwäbisch Hall im Rahmen der Begrüßung. (im Bild)
Im Anschluss daran sprach Smart-Chefin Annette Winkler: "Premium plus Digitales, das ist das Geschäft der Zukunft", fasste sie die Pläne zusammen, die sie für die Daimler-Tochter Smart hat.
Durch Martin Richenhagen, Chef des US-Landmaschinenherstellers Agco, wurde die Flüchtlingskrise zu einem Thema des Weltmarktführergipfels. Ausgehend von einer Verdopplung der Bevölkerung in den nächsten Jahrzehnten in Afrika sei mit einem weiteren Ansturm von Migranten zu rechnen, wenn sich die Lebensbedingungen auf den Kontinent nicht grundlegend verbesserten. "Es muss am Ort investiert werden, damit die Menschen sich erst gar nicht auf den Weg machen."
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%