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Preisträger, Juroren, Gäste Eindrücke vom Deutschen Innovationspreis 2019

Bereits zum zehnten Mal zeichnete die WirtschaftsWoche gemeinsam mit Accenture und EnBW in diesem Jahr Deutschlands innovativste Großunternehmen, Mittelständler und Start-ups mit dem Deutschen Innovationspreis aus.

Gäste aus Wirtschaft, Forschung, Gesellschaft und Politik trafen sich zur großen Innovationpreis-Gala in Münchens In-Location Kesselhaus. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Juroren, Nominierte und geladene Gäste diskutierten Erfolgsrezepte, Gründungsideen und Wachstumsfantasien für Innovation „Made in Germany“. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Die TV-Journalistin Dunja Hayali führte in München als Moderatorin durchs Programm der Preisverleihung. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Miriam Meckel, Gründungsherausgeberin von ada, entwarf das Erfolgsrezept für nachhaltige Innovationen. Dafür brauche es eine ideale Kombination aus Können, Glück, Inspiration und Zufall, verriet sie den Gästen zu Beginn des Gala-Abends. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Cynthia Breazeal, Roboterforscherin am renommierten US-Forschungszentrum MIT, wurde im Rahmen des Deutschen Innovationspreises als wegweisende Ideengeberin für Zukunftsthemen ausgezeichnet. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Léa Steinacker, Chief Strategie Officer ada, ehrt Cynthia Breazeal als „Future Thinker“ Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Breazeal, die am MIT in Boston an „Social Robots“ forscht, an Robotern, die mit Menschen sozial und empathisch interagieren können, brachte Jibo mit ins Kesselhaus. Der Roboter vom Format einer übergroßen Spielfigur kann mit Menschen sprechen, versteht Aufträge und passt sich in seinem Wissen an seine menschlichen Mittbewohner an. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Accenture-Deutschlandchef Frank Riemensperger freute sich, dass die Anzahl „digitaler Innovationen“, die der Jury des Deutschen Innovationspreises eingereicht werden, seit Jahren steige. „Wir brauchen eine starke deutsche Antwort auf die globalen Digitalisierungstrends.“ Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Der Deutsche Innovationspreis in der Kategorie Großunternehmen ging an Airbus Space & Defence für die Entwicklung des digitalen Assistenten Cimon gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Cimon unterstützt auf der Internationalen Raumstation ISS die Arbeit der Astronauten-Teams. Airbus-Projektmanager Till Eisenberg (Mitte) nahm den Preis fürs Team vom Laudator Frank Riemensperger, Deutschlandchef des Beratungsunternehmens Accenture, entgegen. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
In der Kategorie Mittelstand wurde das Unternehmen Celonis ausgezeichnet. Der Mittelständler hat eine Software entwickelt, die es ermöglicht jegliche Unternehmensprozesse zu analysieren und zu optimieren. Laudator Frank Mastiaux, Vorstandschef des Energiekonzerns EnBW übergab den Preis an Celonis-Mitgründer Bastian Nominacher (Mitte) und sein Team. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Diskutierten kontrovers die Innovationskraft der Deutschen Wirtschaft: WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli und Moderatorin Dunja Hayali. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Als Laudator der Kategorie Start-ups zeichnete WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli (rechts) die Gründer des Unternehmens Blickfeld aus, Mathias Müller (links) und Florian Petit (Mitte). Das Unternehmen hat einen besonders kompakten und günstigen Lidar-Sensor entwickelt. Mit diesem Distanzmessgerät, können autonome Autos ihre Umgebung und mögliche Hindernisse erkennen. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
SAP-Vorstand Michael Kleinemeier blickte mit WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli zurück auf zehn Jahre Deutscher Innovationspreis. 2012 stand Kleinemeier mit der SAP-Hochleistungsdatenbank Hana selbst als Preisträger auf dem Podium. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Gruppenbild mit Gewinnerinnen und Gewinnern. Die Sieger des Deutschen Innovationspreises 2019 mit den Laudatoren. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Der „Science Slammer“ und Neurowissenschaftler Henning Beck unterhielt die Gäste im Kesselhaus mit einem humorvollen Vergleich menschlicher und digitaler Intelligenz und endete mit der Prognose, dass die „echten Innovationen auch künftig den menschlichen Gehirnen ‚unzufriedener Optimisten’ entspringen“. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
Mehr als 300 Gäste feierten im Kesselhaus bis in die frühen Morgenstunden. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche
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