1. Startseite
  2. Politik
  3. Ausland
  4. Reaktionen auf Donald Trump: "Müssen uns warm anziehen"

Reaktionen auf Trumps Amtsantritt"Glückwunsch an meinen Freund Trump"

Zu Donald Trumps Amtsantritt gibt es internationale Reaktionen. Die Kanzlerin fordert von Trump einen respektvollen Umgang. Ein Überblick. 22.01.2017 - 15:30 Uhr aktualisiert
Foto: dpa

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier schrieb in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag", mit Trumps Wahl sei die alte Welt des 20. Jahrhunderts endgültig vorüber. Er setze darauf, "dass wir in Washington aufmerksame Zuhörer finden, die wissen, dass auch große Länder Partner brauchen in dieser Welt, und die bereit sind, ihren Weg gemeinsam mit guten Freunden und bewährten Bündnispartnern zu gehen". Wichtig für Deutschland seien Freihandel, Austausch und das Zusammenstehen gegen Extremismus und Terrorismus.

Foto: AP

Japans Regierungschef Shinzo Abe gratulierte Trump „von Herzen“ und freute sich auf Zusammenarbeit, um „Frieden und Wohlstand der Asien-Pazifik Region sicherzustellen und verschiedene Herausforderungen, denen sich die internationale Gemeinschaft gegenübersieht, anzugehen“. Er freue sich darauf, die „standhafte Beziehung zwischen Japan und den Vereinigten Staaten weiter zu stärken“, basierend auf der Beziehung von Vertrauen zwischen uns“, schrieb Abe an Trump. Er wünsche ihm „großen Erfolg“.

Foto: dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel pocht nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump auf die Einhaltung internationaler Regeln und einen respektvollen Umgang miteinander. Am besten sei es für alle, wenn es ein "regelbasiertes, auf gemeinsamen Werten beruhendes, gemeinsames Agieren" gebe, sagte Merkel am Samstag nach einer Klausurtagung der baden-württembergischen CDU im Kloster Schöntal. Dies gelte etwa für die internationale Wirtschafts- und Handelsordnung. Auch im Bereich der Verteidigung müssten im Rahmen bestehender Bündnisse Beiträge geleistet werden.

Darüber hinaus betonte Merkel, das transatlantische Verhältnis werde in den nächsten Jahren nicht weniger wichtig als es in der Vergangenheit gewesen sei. "Selbst wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, sind Kompromisse, sind Möglichkeiten, immer dann am besten zu finden, wenn man eben in Respekt miteinander sich austauscht." Deutschland werde versuchen, im Rahmen seiner G20-Präsidentschaft dazu einen Beitrag zu leisten.

Foto: dpa

"Er (Trump) meint, dass alles, was gut für Amerika ist, getan werden muss. (.) Wir werden also seine Politik berücksichtigen. Zuerst kommt das, was gut für Bulgarien ist, dann (das, was) für die anderen Staaten (gut ist)", sagt der scheidende bulgarische Ministerpräsident Boiko Borissow zur Antrittsrede des neuen US-Präsidenten Donald Trump.

Foto: AP

"Gratulation @realDonaldTrump. Ich wünsche Ihnen das Beste zu Ihrer Präsidentschaft. Hoffentlich können wir die transatlantischen Bande stark halten.“ In einem Schreiben an Trump zeigt sich Ministerpräsident überzeugt, dass die „tiefe und warme Freundschaft“ beider Länder „weiter blühen wird", sagte Lars Lokke Rasmussen, der dänische Ministerpräsident.

Foto: dpa

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat die Europäer nach der Amtsübernahme zum Zusammenhalt aufgerufen. Trumps Wahl sei das "Ergebnis einer schlimmen Radikalisierung in der amerikanischen Gesellschaft", sagte der SPD-Chef im ZDF. Die erste Lehre, die man daraus ziehen müsse, sei, dass man in Deutschland und in Europa eine solche Radikalisierung verhindern müsse. Wer sage, man müsse abwarten, so schlimm werde es nicht kommen, irre, mahnte Gabriel. "Der meint es bitterernst. Das waren heute hoch nationalistische Töne", sagte der SPD-Chef zur Antrittsrede Trumps. "Der meint es wirklich ernst, und ich glaube, wir müssen uns warm anziehen."

Foto: dpa

Israels Premier Benjamin Netanjahu sieht der Zusammenarbeit mit dem neuen US-Präsidenten Trump optimistisch entgegen. „Glückwunsch an meinen Freund Präsident Trump“, schrieb Netanjahu am Freitag vor der Amtseinführung des Republikaners auf Twitter. „Freue mich darauf, eng mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um die Allianz von Israel und den USA stärker denn je zu machen.“

Zu Barack Obama hatte Netanjahu ein eher schwieriges Verhältnis - er erwartet nun eine neue Israelpolitik der USA. Dazu soll unter anderem der Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem gehören.

Foto: REUTERS

Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat sich auf dem offiziellen präsidialen Twitter-Nutzerkonto von seinen Followern verabschiedet. „Es ist die Ehre meines Lebens gewesen, Euch zu dienen“, schrieb Obama am Freitag auf dem @POTUS-Account. „Ich bitte Euch weiterhin darum, zu glauben - nicht an meine Fähigkeit, Wandel zu bringen, sondern an Eure. Ich glaube an Wandel, weil ich an Euch glaube.“Gleichzeitig bat Obama seine Landsleute, ihre Gedanken zu seiner neuen Stiftung mitzuteilen. „Ich werde nicht aufhören. Ich werde als ein Bürger bei Euch sein, inspiriert durch Eure Stimmen der Wahrheit und Gerechtigkeit, guter Laune und Liebe.“

Foto: REUTERS

Erster Beifall für Präsident Trump aus Großbritannien: Der ehemalige Chef der EU-feindlichen Ukip-Partei, Nigel Farage, hat die erste Rede des neuen US-Präsidenten als „sehr stark“ gelobt. Trump meine es ernst, twitterte Farage kurz am Freitag kurz nach der Amtseinführung des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Trump sagte bei seiner Rede unter anderem, alles solle sich dem Motto „Amerika zuerst“ beugen.

Farage, der als einer der einflussreichsten Brexit-Befürworter gilt, hatte Trump im Wahlkampf unterstützt. Kurz nach dessen Wahl düpierte er die britische Regierung, indem er Trump in New York traf.

Foto: REUTERS

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat die starken Wirtschaftsbeziehungen der beiden Nachbarländer betont. Die USA und Kanada hätten „solide Handels- und Investitionsbeziehungen und integrierte Wirtschaften, die Millionen kanadischer und amerikanischer Jobs unterstützen“, teilte Trudeau am Freitag mit.

Der linksliberale Trudeau, der sich für globalen Handel stark macht, spielt damit offenbar auf eine mögliche Auseinandersetzung um das Nafta-Freihandelsabkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko an. Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, Nafta neu verhandeln oder sogar aufkündigen zu wollen. Er verfolgt eine protektionistische Handelspolitik und erklärte auch in seiner Antrittsrede, der Schutz amerikanischer Wirtschaftsinteressen habe für ihn höchste Priorität.

Foto: dpa

Frankreichs Präsident François Hollande hat Trumps Ankündigung neuer Handelsschranken kritisiert. Hollande erklärte es für falsch, „die Grenzen zu schließen, wie einige es uns empfehlen, wie derjenige, der heute seinen Amtseid ablegt“. „Wir sind in einer globalen und offenen Wirtschaft“, sagte der Staatschef. „Und es ist nicht möglich, und es ist auch nicht wünschenswert, sich von der Weltwirtschaft isolieren zu wollen.“

Foto: dpa

Die Grünen haben die Antrittsrede Trumps als „Rede eines Populisten“ kritisiert. Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt twitterte: „Grenzen dicht machen, Amerika zuerst und das Blut der Patrioten. Mir ist sehr kalt.“

Trump hatte in seiner Rede unter anderem eine Politik der Abschottung angekündigt. Diese werde zu mehr Wohlstand und neuer Stärke der USA führen. Die Vergessenen würden nicht länger vergessen werden.

Foto: dpa

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat sich positiv zu außenpolitischen Ankündigungen des neuen US-Präsidenten geäußert. „Von Trump gibt es sehr unterschiedliche Signale, auch ein paar positive, zumindest außenpolitisch“, sagte Wagenknecht der Tageszeitung „Neues Deutschland“ (Samstag). Sie verwies auf Trumps Ankündigung, das Verhältnis zu Russland zu verbessern. „Das wäre ein wichtiger Schritt zu einer stabileren und friedlicheren Welt“, so Wagenknecht.

Foto: AP

Russlands Nachbar Estland freut sich auf die Zusammenarbeit mit US-Präsident Donald Trump als „standhaften Nato-Verbündeten“. Estland ist wegen der russischen Rolle in der Ukraine-Krise um seine Sicherheit besorgt. „Wir freuen uns darauf, unsere engen bilateralen Beziehungen in vielen Schlüsselbereichen weiterzuentwickeln, einschließlich Verteidigung und Cyber-Sicherheit“, schrieb Präsidentin Kersti Kaljulaid zur Amtseinführung an Trump. Kaljulaid betonte, dass der Baltenstaat eines der fünf Nato-Mitglieder sei, die bei ihren Verteidigungsausgaben den Zielwert von zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreichten. „Wir ermutigen andere Verbündete nachdrücklich, das Gleiche zu tun“, schrieb sie an Trump.

Foto: dpa

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Trump zum neuen Amt gratuliert. „Viel Erfolg beim noblen Ziel, die freie Welt anzuführen“, twitterte der Staatschef in Kiew am Freitag. Er hoffe auf eine „effektive Zusammenarbeit“ mit der neuen US-Regierung.

In der Ukraine wurden die russlandfreundlichen Äußerungen Trumps vor dessen Amtsantritt mit Sorge aufgenommen. Die prowestliche Führung in Kiew befürchtet, dass eine Annäherung zwischen Russland und den USA der Ukraine schaden könnte. In den vergangenen Jahren hatte Washington das krisengeschüttelte Land mit Hilfe in Milliardenhöhe gestützt.

Foto: dpa

Der dänische Außenminister Anders Samuelsen erwartet nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Veränderungen in der Zusammenarbeit mit den USA. „Es wird natürlich eine ungewöhnliche Art der Kooperation sein, weil Donald Trump ein ungewöhnlicher Mann ist. In vielerlei Hinsicht agiert er anders als wir das bei Barack Obama gewohnt waren“, sagte Samuelsen der Nachrichtenagentur Ritzau. Trumps Antrittsrede habe gezeigt, dass Amerika an erster Stelle kommen werde. „Doch das gilt überall auf der Welt. Das eigene Volk liegt einem am nächsten“, so der Außenminister. Es bedeute nicht, dass Trump nichts mehr mit anderen zu tun haben wolle.

Foto: REUTERS

Mit mahnenden Worten hat Litauens Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite auf die Amtseinführung Trumps reagiert. „Mit großer Macht kommt große Verantwortung“, schrieb sie am Freitag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Sie „vertraue der globalen Führungsrolle der USA“.

Litauen ist wegen des russischen Vorgehens in der Ukraine besorgt um die eigene Sicherheit. Im Zuge der verstärkten Nato-Präsenz in Osteuropa wird die Bundeswehr in dem Baltenstaat in diesem Jahr ein Nato-Bataillon anführen. Grybauskaite gehört in der Ukrainekrise zu den lautesten Kritikern Moskaus.

Foto: Screenshot

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat zu Ehren Trumps Fotos aus dem Weltall getwittert. Die vier Archivbilder zeigen die amerikanische Hauptstadt Washington, wo Trump eine halbe Stunde vor dem Nasa-Tweet den Amtseid abgelegt hatte. „Ich liebe die Nasa. Ich liebe das, wofür sie steht“, hatte der Republikaner im Wahlkampf gesagt, aber auch bemerkt, dass es bei der Behörde mit 17.000 Mitarbeitern „größere Probleme“ gebe.

Mangels konkreter Aussagen rätselt die Nasa, welche Schritte Trump im Bezug auf die langen und sehr teuren Missionen unternehmen wird. Möglich scheint, dass er die Erforschung des Mars einschränkt und dagegen eine Rückkehr zum Mond vorantreibt, um dort nach Ressourcen und möglicherweise sogar Siedlungsraum für Menschen zu suchen.

Foto: REUTERS

Papst Franziskus ruft Trump dazu auf, sich auch um die Armen und um die Ausgestoßenen zu sorgen. „In einer Zeit, in der unsere menschliche Familie heimgesucht wird von schweren humanitären Krisen, die weitsichtige und gemeinschaftliche politische Antworten brauchen, bete ich dafür, dass Ihre Entscheidungen von den reichen spirituellen und ethischen Werten geleitet sein werden, die die Geschichte des amerikanischen Volkes und die Verpflichtung Ihrer Nation zur Förderung der Menschenwürde und der Freiheit weltweit geprägt haben“, heißt es in einer Mitteilung.

Foto: REUTERS

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders macht den Menschen in den USA vor der Amtseinführung Trumps Mut - auch wenn es ihm schwerfällt. „Heute wird ein schwieriger Tag für Millionen von Amerikanern, auch für mich“, sagte der Senator aus dem Bundesstaat Vermont in einer am Freitag auf Twitter veröffentlichten Video-Botschaft. Aber die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen, sei die falsche Antwort, fügte er hinzu. „Wir müssen uns wehren.“

Der 75-Jährige war im Vorwahlkampf der Demokraten Hillary Clinton unterlegen.

Foto: AP

Am Rande der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump ist es im Stadtkern von Washington zu gewaltsamen Protesten gekommen. Gegen eine Gruppe dunkel gekleideter Demonstranten setzte die Polizei am Freitag offenbar Pfefferspray ein. Protestierende trugen Schilder, auf denen sie Trump und den Kapitalismus verurteilten. Die Polizei umzingelte rund 100 Personen, die „Hände hoch, nicht schießen“ riefen.

Foto: REUTERS

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker fordert Trump auf, den Schulterschluss mit der EU in internationalen Fragen nicht aufzukündigen. Er geht einem "Spiegel"-Vorabbericht zufolge davon aus, dass es noch einige Zeit dauern werde, bis Trump den Vorteil der transatlantischen Zusammenarbeit erkenne und die "Fülle europäischer Feinheiten entdeckt haben wird".

Foto: REUTERS

Hillary und Bill Clinton steigen am Kapitol aus ihrem Wagen. Hillary Clinton teilt über Twitter mit, dass sie an Trumps Amtseinführung aus Respekt vor der Demokratie und deren Werte teilnimmt. "Ich werde nie aufhören, an unser Land und seine Zukunft zu glauben."

Foto: REUTERS

Mexikos Regierung dringt auf einen raschen Termin für ein Treffen mit Trump. Kommende Woche werde es auf hoher Ebene bilaterale Gespräche in Washington geben, sagt Außenminister Luis Videgaray. Ein direktes Zusammentreffen Trumps mit Präsident Enrique Pena Nieto erwarte er dann wenige Tage oder Wochen danach. Trump will das Freihandelsabkommen Nafta auf den Prüfstand stellen und eine Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen.

Foto: REUTERS

Die 16 Jahre alte Sängerin Jackie Evancho, die bei Donald Trumps Amtseinführung als US-Präsident die Nationalhymne singt, hält ihren Auftritt in Washington D.C. nicht für politisch. „Ich habe mich entschieden, das zu machen, weil es eine Ehre ist, für mein Land aufzutreten und es zu repräsentieren“, sagte Evancho dem britischen TV-Sender Sky News. „Für mich geht es dabei nicht um Politik. Vielleicht ist das bei anderen Leuten so, aber nicht bei mir.“ Evancho war 2010 bei der Casting-Show „America's Got Talent“ Zweite geworden, dem Pendant zu „Deutschland sucht den Superstar“.

Viele Stars hatten es abgelehnt, bei Trumps Amtseinführung aufzutreten. Bei Barack Obamas Zeremonie 2013 hatte R&B-Star Beyoncé die Hymne „The Star-Spangled Banner“ gesungen.

Foto: dpa

Anlässlich der Amtsübernahme des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat CSU-Chef Horst Seehofer für einen angemessenen Dialog mit den USA geworben. „Ich finde, wir sollten uns als Deutsche um ein vernünftiges Verhältnis zu den Vereinigten Staaten kümmern“, sagte Seehofer am Freitag in München. Das bedinge auch ein Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Trump „in absehbarer Zeit“. „Nach meiner Erfahrung führt der Dialog auch zu mehr gegenseitigem Verständnis“, sagte Seehofer und betonte: „Wir brauchen die Amerikaner, und die Amerikaner brauchen uns.“

Zugleich betonte Seehofer, Trump sei in einer demokratischen Wahl gewählt worden, das müsse man respektieren. Auch er selbst sei so groß geworden in der Politik, „dass man die Entscheidungen der Bürger respektiert, und nicht erst dann den Respekt walten lässt, wenn einem eine Entscheidung auch gefällt“, sagte der Ministerpräsident.

Foto: dpa

„Der Himmel weint in Washington...“, schrieb Ex-Tennisstar Boris Becker mit Blick auf den Regen während Trumps Vereidigung am Freitag auf Twitter. Wenig später ergänzte er: „Familie Obama verlässt Washington mit dem Helikopter, wir alle hoffen, Familie Trump ist halb so gut...“ Schon am Wahltag im November hatte Becker klargemacht, wen er unterstützt. „Hoffe nur, Amerika macht das Richtige heute... #HillaryClintonForPresident“, schrieb er damals.

Unsere Partner
Anzeige
Stellenmarkt
Die besten Jobs auf Handelsblatt.com
Anzeige
Homeday
Homeday ermittelt Ihren Immobilienwert
Anzeige
IT BOLTWISE
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Remind.me
Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s
Anzeige
Presseportal
Lesen Sie die News führender Unternehmen!
Anzeige
Bellevue Ferienhaus
Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen
Anzeige
Übersicht
Ratgeber, Rechner, Empfehlungen, Angebotsvergleiche
Anzeige
Finanzvergleich
Die besten Produkte im Überblick
Anzeige
Gutscheine
Mit unseren Gutscheincodes bares Geld sparen
Anzeige
Weiterbildung
Jetzt informieren! Alles rund um das Thema Bildung auf einen Blick