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SchulunterrichtElektronische Klassenbücher helfen Lehrern

Ein neuartiges Computerprogramm könnte die Schulpraxis revolutionieren: Digitale Klassenbücher sollen Lehrer entlasten und mehr Zeit für den Unterricht schaffen.Dieter Dürand 03.01.2015 - 08:51 Uhr

Die neuen Medien werden noch nicht gewinnbringend in den Unterricht integriert.

Foto: dapd

Nicht dass Marion Kröger und ihre Tochter Michelle immer einer Meinung sind. Wäre ja noch schöner. Doch in einem sind sich die berufstätige Mutter und die Zehntklässlerin einig: Der Unterrichtsalltag ist viel einfacher und übersichtlicher geworden, seit ihn Manfred Wolff, Direktor der Kardinal-von-Galen-Realschule in Telgte bei Münster, per elektronischem Klassenbuch steuert.

Infozettel zu Ausflügen, Elternabenden und Beschlüssen des Kollegiums, unzuverlässige E-Mail-Ketten, wenn Stunden ausfallen, telefonische Krankmeldungen – mit all dem ist Schluss. Stattdessen tauschen sich Lehrer, Schüler und Eltern via Internet über eine Kommunikationsplattform des Essener Softwarehauses Comjell aus: unkompliziert, schnell und sicher.

Vieles hat sich geändert in Telgte. Schulleiter Wolff platzt jetzt nicht mehr in den Unterricht, um Briefe an die Erziehungsberechtigten seiner Zöglinge zu verteilen und das Geld für den Theaterbesuch anzumahnen. Er schreibt Mitteilungen nun nach Feierabend am heimischen Computer. „Bequem bei einem Glas Rotwein“, sagt er schmunzelnd. Sogar die komplizierten Stundenpläne kann er mit dem System aufstellen.

Island

Das einzige westeuropäische Land unter den zehn Ländern mit den glücklichsten Schülern ist ausgerechnet die baumlose, dünnbesiedelte Inselnation Island. Im Mathematik-Leistungsvergleich sind die jungen Isländer nur Mittelmaß und innerhalb Europas eher schwach.

Foto: dpa

Kasachstan

Das zentralasiatische Steppenland steht nicht gerade für ein leistungsfähiges Schulsystem. Bei der Lesekompetenz schneiden die 15-jährigen Kasachen miserabel schlecht ab, untertroffen nur von Katar und Peru.  Doch sie sind umso glücklicher in ihren Schulen.

Foto: REUTERS

Costa Rica

Das mittelamerikanische Land ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes  „was politische Stabilität und sozialen Frieden angeht – im zentralamerikanischen Kontext ein Musterland“. Wenn es um das Glück der Jugend geht, haben die Costa Ricaner den Deutschen jedenfalls etwas voraus.

Foto: REUTERS

Mexiko

Auch das Glück der jungen Mexikaner wird von den sehr unterdurchschnittlichen Schulleistungen in Mathematik und anderen Fächern offenbar wenig getrübt.

Foto: dapd

Malaysia

Bei den Leistungen in Mathematik und Lesen können die jungen Malaysier mit ihren Nachbarn in Vietnam nicht mithalten. Aber sie sind nach eigenen Angaben sehr viel glücklicher.

Foto: dpa

Kolumbien

Kaum ein Land Lateinamerikas wird so sehr mit Drogenkriminalität und Alltagsgewalt verbunden wie Kolumbien. In Mathematik liegen seine Schüler auf dem viertletzten Platz von 65. Doch beim Glück stehen sie auf Rang 5.

Foto: dpa

Thailand

Möglicherweise hat das Schülerglück weniger mit den Schulen zu tun als mit dem angenehmen Klima. Auch die jungen Thailänder jedenfalls sind schwach in Mathe  und stark im Glück. 

Foto: dpa

Peru

Die Schüler der Andenrepublik schneiden auch im südamerikanischen Vergleich besonders katastrophal ab. Sie sind absolutes Schlusslicht bei den Mathe-Leistungen. Und sind dafür auf Rang drei des Glücks.

Foto: dpa

Albanien

Üblicherweise ist das kleine Mittelmeerland in allen europäischen Vergleichskategorien (nicht nur bei PISA-Mathe-Kompetenzen) Schlusslicht. Es gilt als Enklave der dritten Welt in Europa und exportiert in erster Linie Auswanderer (mit durchschnittlich eher schwachen Schulkompetenzen). Doch seine Schüler sind mit Abstand die glücklichsten in Europa.

Foto: dpa

Indonesien

Die glücklichsten 15-Jährigen (zumindest der 65 PISA-Nationen) besuchen die Schulen des Inselstaates Indonesien. Sie sind, das kann jetzt niemanden mehr überraschen, in Mathematik und Naturwissenschaften vor Peru die zweitschlechtesten und auch in der Lesekompetenz auf den hinteren Plätzen.  

Foto: dpa

Das Beste aber: Die Lehrer haben deutlich mehr Zeit für den Unterricht. Sie tragen in das elektronische Klassenbuch Noten, Hausaufgaben, Tadel, Abwesenheiten und Verspätungen der Schüler ein. Ebenso die Termine der Klassenarbeiten und Schulfahrten. Und sie erstellen die Zeugnisse damit.

Eine Auswertung an Schulen mit dem digitalen Schulmanagementsystem ergab: Jeder Lehrer hat im Durchschnitt pro Schuljahr drei Wochen mehr Zeit für den Unterricht, weil die Administration des Schulalltags viel einfacher geworden ist. Das ist auch die Erfahrung von Rektor Wolff in Telgte. „Das bringt für kleines Geld einen enormen Qualitätssprung.“

Der Kniff der Technik besteht darin, dass die Nutzer alle Funktionen des Schulmanagementsystems einfach über gängige Internet-Browser abrufen und steuern können. Sie brauchen keine spezielle Software auf ihre PCs, Tablets oder Smartphones zu laden. Mit einem vergleichbar einfachen Zugriff auf solche – Cloud Computing genannten – Online-Angebote hat der US-Datengigant Google Millionen Kunden weltweit für seine Dienste gewonnen – von der elektronischen Post Gmail bis zu den Büroanwendungen Google Apps.

Für Comjell-Geschäftsführer und -Gründer Joachim Köhler, einen erfahrenen IT-Manager und studierten Chemiker, war klar: Mithilfe solcher Internet-Technologien müsste sich der Schulbetrieb weit effizienter managen lassen als bisher. Als Elternvertreter an einer Grundschule in Kempen am Niederrhein hat der dreifache alleinerziehende Vater erlebt, wie ineffektiv Schulen sein können.

Also gründete Köhler, der unter anderem bei einer Tochter des Reisekonzerns TUI eine Computerplattform für bessere Arbeitsabläufe aufgebaut hat, im Juni 2011 Comjell – zusammen mit der Steuerberaterin Beryl Krusche, die gleich vier Kinder großzieht. Die dokumentierten Zeitersparnisse und der Effizienzgewinn an den Schulen haben seine Thesen längst bestätigt.

Marion Kröger findet die Online-Funktionen schlicht „genial“. Wie sie sehen alle Eltern mit einem Klick in ihr persönliches digitales Comjell-Postfach im Netz, ob die Leistungen ihrer Kinder stimmen oder sie Probleme haben. Sie finden Informationen, was die Schule plant und wie die Hausaufgaben lauten. Seither sei sie vor bösen Überraschungen am Elternabend gefeit, lobt Kröger die neue Transparenz. Der Service kostet die Eltern gerade einmal einen Euro pro Monat und Kind. Das ist der generelle Tarif.

Die wichtigsten Cloud-Computing-Anbieter
United Internet - Die internetbasierten E-Mail-Dienste sind die deutschen Cloud-Klassiker schlechthin. Inzwischen bieten sie auch Internet-Laufwerke ähnlich dem von Dropbox. Die Mutterholding United Internet entwickelt allerdings auch ein Cloud-Angebot für Firmenkunden.

Foto: Presse

Deutsche Telekom
Der Telekommunikationskoloss betreibt 90 Rechenzentren weltweit – darunter auch Serverparks in Amerika. Der Konzern bietet Unternehmen an, ihre IT in diese Rechenzentren auszulagern. Sie müssen danach keine eigenen Server mehr vorhalten, was massiv Kosten spart.

Foto: AP

Salesforce
Das Unternehmen, das als eines der ersten auf das Cloud Computing setzte, bietet unter anderem ein virtuelles Kundenmanagementsystem für Firmen an. Zudem können Salesforce-Kunden dank einer Partnerschaft mit Google auch das Bürosoftwarepaket des Suchriesen nutzen.

Foto: WirtschaftsWoche

SAP
Rund 550 Kunden nutzen das ein Jahr alte Cloud-Computing-Angebot Business ByDesign des Walldorfer Konzerns. Dabei wird die Betriebswirtschaftssoftware, die bisher in den Unternehmen installiert war, in Rechenzentren ausgelagert.

Foto: dpa

Rackspace Hosting
Wie Amazon bietet Rackspace eine flexible Cloud, in der Unternehmenskunden kurzfristig Speicher- und Rechenkapazität buchen können. Der Konzern hat Rechenzentren in Chicago, Dallas und London.

Foto: WirtschaftsWoche

Microsoft
Der Softwareriese investiert massiv ins Cloud Computing. Mit seinem neuen Office 365 sollen Mitarbeiter von global operierenden Unternehmen Excel-Tabellen und Word-Dokumente gemeinsam im Netz bearbeiten können. Hierzu hat der Konzern für europäische Firmenkunden Rechenzentren in Dublin und Amsterdam gebaut.

Foto: AP

Google
Der private Dienst Google Mail ist sicher das bekannteste Cloud-Angebot des Suchriesen für Privatnutzer. Doch auch auf Unternehmenskunden ist der Konzern aus, etwa mit dem webbasierten Officepaket Google Docs. Zu den Nutzern gehört etwa das britische Medienhaus Guardian Media Group.

Foto: rtr

Evernote
Mit dem Dienst des kalifornischen Unternehmens Evernote können Nutzer jegliche Art von Notizen im Internet speichern – vom Foto bis zum Textdokument. Die Daten werden dann mit dem Smartphone oder Tablet synchronisiert.

Foto: Presse

Dropbox
Das Unternehmen aus dem Bundesstaat Ohio bietet den wohl angesagtesten Cloud-Dienst für Privatnutzer: Auf der Plattform des Unternehmens können sie Fotos, Dokumente und andere Dateien abspeichern. Dieser Ordner im Netz lässt sich nachher von anderen Rechnern, Smartphones und Tablet-PCs ansteuern.

Foto: Presse

Apple
Mac Mail und MobileMe waren die ersten Gehversuche Apples im Cloud Computing. Nun will der Unterhaltungskonzern mit der iCloud den nächsten Schritt tun. Dort sollen Nutzer Mails verschicken, Daten speichern und sogar Musik ablegen können.

Foto: Presse

Amazon
Der Versandhändler ist einer der Pioniere im Cloud Computing. Unternehmen wie Spiele-Anbieter Zynga betreiben Teile ihrer Software auf den Servern Amazons. Dort können sie die Rechenkapazität binnen Minuten an ihren Bedarf anpassen. Manch junges Internet-Unternehmen hätte sein Wachstum ohne Amazons elastische Cloud nicht bewältigen können.

Foto: Presse

Die Schüler waren anfangs wenig begeistert davon, praktisch nichts mehr vor Vätern und Müttern geheim halten und im Notfall auch mal eine papierene Einladung zum Elterngespräch im Ranzen vermeintlich vergessen zu können. Inzwischen trösten sie sich mit den Vorteilen: Wer krank ist, kann Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien herunterladen. Sie stehen nicht mehr vor verschlossener Klassentür, weil ihr Lehrer in letzter Minute verhindert ist. Und weil sie ihre Noten – auch die mündlichen – jederzeit über ihre persönliche, passwortgeschützte Infoseite im Online-Portal abrufen können, erkennen sie laut Rektor Wolff früher als bisher, wann es Zeit ist, mal wieder intensiver zu lernen.

„Die meisten von uns empfinden die Kontrolle inzwischen als Ansporn“, sagt Marion Krögers Tochter Michelle. Zumal das Kollegium bewusst nicht jede kleine Verfehlung im internetgeführten Klassenbuch notiere, betont Wolff. „Wir wollen die Schüler nicht terrorisieren.“

Eigentlich sollte man meinen, dass die digitale Kommunikation gut 20 Jahre nach der Kommerzialisierung des globalen Datennetzes längst Standard ist an Deutschlands rund 35.000 öffentlichen Schulen. Doch weit gefehlt. Noch immer sind Mitteilungen auf Papier vielerorts der meistgenutzte Informationsweg, werden Nachrichten wie im 19. Jahrhundert übermittelt.

Absatzzahlen von Smartphones und Tablets
Smartphones (Neumarkt)
Smartphones (Gebrauchtmarkt)
Tablets (Neumarkt)
Tablets (Gebrauchtmarkt)

Immerhin: Es besteht Hoffnung auf ein Ende des analogen Austauschs. Denn die guten Erfahrungen der Pioniere aus dem Münsterland sprechen sich herum. Laut Comjell-Gründer Köhler drängeln sich neuerdings die Schulleiter auf den Fachtagungen, auf denen er sein System vorstellt – von Mecklenburg-Vorpommern bis Bayern. Viele seien regelrecht verzweifelt, berichtet Köhler. „Denen wächst die Bürokratie über den Kopf.“ Mit den traditionellen Organisationsmethoden – ob Stecktafel oder zahllosen Konferenzen – bekommen sie den Schulalltag nicht mehr geregelt.

Nicht anders erging es den Berliner Pennälerchefs. Um sie zu entlasten, startete die dortige Schulverwaltung 2009 das Projekt eGovernment@school. Die digitale Aufrüstung – von automatisierten Schülerdateien bis zur Erstellung der Stundenpläne – sollte den Kollegien Freiraum für ihre eigentliche Aufgabe verschaffen: das Unterrichten.

So gut der Gedanke war, so miserabel verlief das Projekt. Was blieb, sind ein Desaster und eine immense Geldverschwendung. So jedenfalls urteilte der Berliner Landesrechnungshof im Sommer dieses Jahres.

30 Millionen Euro habe der Senat ausgegeben, aber eine Arbeitserleichterung sei kaum eingetreten. Hauptgrund: Für fast jede Funktion schrieb eine andere Firma das Programm – am Ende passten sie nicht zusammen. Jetzt denkt die Schulverwaltung der Hauptstadt daran, das Comjell-System einzusetzen. Verhandlungen über den Kauf einer Lizenz liefen, berichtet Geschäftsführer Köhler. Für Eltern, Schüler und Lehrer wäre die Nutzung dann voraussichtlich kostenlos.

Es wäre das erste Mal, dass ein Bundesland sein Produkt den Schulen flächendeckend anbietet. Bisher ergriffen nur einzelne Schulen die Initiative. 80 Mal hat Köhler Comjell inzwischen verkauft: an Grund- und Gesamtschulen ebenso wie Gymnasien. Rund ein Drittel ging an private Bildungseinrichtungen, darunter auch Berufsfachschulen für Kosmetik oder Physiotherapie. „Private Träger achten ganz besonders auf Kosten und Effizienz“, erklärt Köhler das große Interesse.

Inzwischen ist Comjell mit seinem Dienst nicht mehr alleine. Ausgerechnet Google strebt mit dem neuen Funktionsmodul Classroom ebenfalls in die Klassenzimmer. Seit August ist das Angebot in Deutschland freigeschaltet. Köhler fürchtet die Konkurrenz nicht. Zum einen sei Classroom auf das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten und Lehrmaterial ausgerichtet und weniger auf die Organisation des Schulalltags. „Und welche Eltern, Schüler und Lehrer wollten schon riskieren, dass ihre Daten womöglich auf Servern im Ausland landen?“, fragt er rhetorisch.

Google hat zwar zugesagt, weder Werbung in den Dienst einzublenden, noch hinterlegte Dokumente zu scannen oder Daten zu analysieren. Der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Schulministerium, Ludwig Hecke, rät dennoch von einem Einsatz ab. Er verweist unter anderem darauf, dass jede Schule eigenständig einen Vertrag nach irischem Recht abschließen müsse und die Vertragsbedingungen zudem auf Englisch formuliert sind.

Comjells Rechner hingegen stehen beim Dienstleister Host Europe in Köln. Der halte penibel alle bundes- und landespolitischen Datenschutzgesetze ein, versichert Köhler. Der Zugriff sei streng geregelt, Bits und Bytes würden nur verschlüsselt verschickt. Und niemand brauche wie bei einem E-Mail-Verteiler zu befürchten, auf einmal mit Werbeattacken und zweifelhaften Angeboten, Spam genannt, überflutet zu werden. Solche Standards einzuhalten hält Köhler für selbstverständlich.

Ökologischer Nebeneffekt der Digitalisierung: Sie spart riesige Mengen Papier. Am Beispiel der 55 Schulen der Stadt Herne im Ruhrgebiet hat Köhler das einmal durchgerechnet. Sie würden pro Schuljahr statt heute 9 Millionen nur 5,4 Millionen Blätter verbrauchen. Ihre Kopierkosten könnten um fast 20.000 Euro sinken – Geld, das etwa in die bessere Ausstattung der Schulen fließen könnte.

Geringere Kosten, höhere Unterrichtsqualität, weniger Bürokratie. Unsere nördlichen Nachbarn Schweden und Dänemark, aber auch Estland, Lettland und Litauen schöpfen dieses Potenzial längst aus. Jetzt ziehen selbst Serbien, Bulgarien und Rumänien nach. Die Schulbehörden dort haben gerade entschieden, Comjells elektronisches Klassenbuch einzuführen.

Das zeigt: Deutschland muss sich sputen, will es in Europa bei der Bildung nicht auf den Status eines digitalen Entwicklungslandes zurückfallen.

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