Vor oder zurück?: Zehn Fakten zur Zeitumstellung

3 Kommentare zu Vor oder zurück?: Zehn Fakten zur Zeitumstellung

  • Lug und Trug

    Spaetestens bei dem Thema „Zeitumstellung“ wird selbst fuer den Einfaeltigsten deutlich, wie diese schwarz-rote Bundesregierung ihren Amtseid (GG 56 - "Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.") bricht und eben nicht …Schaden vom deutschen Volke abwendet…, sondern als Straftaeter handelt und z.B. rd. 8 % mehr Verkehrsunfaelle mit Toten, Verletzten und Sachschaeden billigend inkaufnimmt. Der Taeter handelt mit Vorsatz, da ihm

    Zitate aus WIWO :
    …Es gibt keinerlei nachweisliche Energieeinsparungen durch die Sommerzeit. Das stellt etwa das Umweltbundesamt in einer Stellungnahme klar.


    …Laut der Analyse kamen in den ersten drei Tagen nach der Zeitumstellung 25 Prozent mehr Patienten mit Herzbeschwerden in eine Klinik,….

    …2013 die Umstellung auf Normalzeit anstand, wies etwa die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin darauf hin, dass die veränderte Uhrzeit zu rund acht Prozent mehr Verkehrsunfällen führe…

    seit Jahren die negativen Auswirkungen dieser Zeitumstellung bekannt ist.

    Oder subversiv ausgedrueckt : Das Wohl des deutschen Volkes geht den Regierenden kilometerweit am Arsch vorbei !

  • Ich habe persönlich nichts gegen die Zeitumstellung. Im Gegenteil... ich finde es toll, dass jetzt endlich die Tage wieder länger sind bzw. wenn ich von der Arbeit heimkomme ist wesentlich mehr Licht und das ist super. Der einzigen Haken ist, dass man halt auf Sonntag eine Stunde weniger geschlafen hat... aber wir haben einfach das Aufstehen um eine Stunde verschoben. Und im Oktober kann man dann so oder so eine Stunde länger schlafen.

  • @Herr Malle - das können Sie doch alles auch ohne allgemeine Zeitumstellung! Eine Stunde früher anfangen zu arbeiten und dafür eine Stunde früher heimkommen sollte bei den heute üblichen flexiblen Arbeitszeiten kein Problem sein, und wenn doch, muss man halt mit dem Arbeitgeber reden (oder ihn wechseln). Die Tage werden jedenfalls durch die Zeitumstellung NICHT länger... das ist allenfalls das subjektive, naive Empfinden von Kleinkindern.

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