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HallorenSchokoproduzent setzt auf mysteriösen Investor

Ein Ex-Lehman-Banker und sein Bruder sollen dem kriselnden Schokohersteller Halloren neue Märkte öffnen. Was das Duo dazu befähigt, ist unklar.Mario Brück, Martin Seiwert 16.06.2015 - 17:10 Uhr

Charlie Investors soll den Schokoladenhersteller aus dem Umsatz-Tief holen.

Foto: dpa

Einer der wenigen DDR-Vorzeigebetriebe, die bis heute erfolgreich überlebt und Richtung Westen expandiert haben, ist Halloren. Die 1804 gegründete Schokoladenfabrik aus Halle an der Saale ging sogar 2007 an die Börse und konnte sich bis heute in der Marktwirtschaft behaupten. Das Erfolgsprodukt ist nach wie vor die Halloren-Kugel – mit Betonung auf dem „o“ –, die Volkspraline des Ostens.

Das war’s aber auch schon an Glamour. Obwohl 95 Prozent der Ostdeutschen die Marke kennen, fristet sie gegenüber Wettbewerbern wie Ritter-Sport, Milka oder Lindt ein Schattendasein. Halloren gilt nicht als Wachstumsrakete oder Dividendenmaschine.

Dennoch wurde der Mittelständler mit 120 Millionen Euro Umsatz im Oktober 2014 zum Objekt der Begierde: für ein in Wirtschafts- und Finanzkreisen völlig unbekanntes Unternehmen namens Charlie Investors. Der in Luxemburg eingetragene Investor sammelte über Kapitalerhöhungen 19 Prozent der Halloren-Aktien ein – unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre, deren Anteile am Unternehmen dadurch verwässert wurden.

Seitdem verspricht Halloren-Chef Klaus Lellé, der neue Großaktionär werde Halloren Exportmärkte in Asien und den USA öffnen. Wer aber genau hinter Charlie steckt und wie die Investoren die Versprechungen einlösen wollen, darüber schweigt das Unternehmen beharrlich. Nichts deutet bisher darauf hin, dass die Geldgeber sich im Lebensmittelhandel oder in der Süßwarenbranche auskennen.

Entsprechend spannend und kontrovers dürfte die Hauptversammlung am Mittwoch werden. Die irritierten Privataktionäre – der Streubesitz liegt bei 50 Prozent – werden erneut fragen, wer der geheimnisvolle Großaktionär ist, warum er sich ausgerechnet für Halloren interessiert – und was er mit dem kriselnden Traditionsunternehmen vorhat.

Scharfes Essen verlängert das Leben
Ob Chili-Schoten, getrocknete Chilis oder Chili-Pulver: In vielen Küchen dieser Welt sind die Scharfmacher nicht wegzudenken. Das in verschiedenen Paprika-Arten vorkommende Capsaicin ruft einen Hitze- und Schärfereiz hervor. Diverse Studien deuten darauf hin, dass Capsaicin neben der Schärfe auch noch andere Effekte erzielt. Es soll Krebs entgegenwirken und den Herzkreislauf in Takt halten. Auch eine groß angelegte chinesische Studie kam zu diesem Schluss. Demnach war das Risiko zu sterben für diejenigen, die häufig scharf essen, während des siebenjährigen Untersuchungszeitraums um 14 Prozent gesunken. Daraus zu schließen, dass scharfes Essen zwangsläufig das Leben verlängert, ist aber nicht angebracht. Es könnte genauso gut sein, dass diejenigen, die gerne scharf essen, einfach eine bessere Konstitution haben. Oder durch das scharfe Essen mehr trinken und dieser Umstand für die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich ist.

Foto: REUTERS

Nur Bitterschokolade ist gesund

Wissenschaftler berichten im Fachblatt „Heart“, dass Menschen, die viel Schokolade essen, ein geringeres Risiko für Herzkreislauferkrankungen aufweisen. Demnach sinkt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen um elf Prozent, die Gefahr für einen Schlaganfall sinkt sogar noch stärker. Die herzschützende Wirkung gilt dabei nicht nur für Bitterschokolade, die einen besonders hohen Kakaoanteil aufweist und deswegen als besonders gesund gilt: Die Forscher haben 21.000 Briten untersucht, die wie wir in Deutschland vor allem helle Schokolade mit einem niedrigen Kakaogehalt bevorzugen.

Foto: dpa

Je mehr Vitamine, desto besser

Das Motto "viel hilft viel" ist in Sachen Vitaminen nicht nur sinnlos, sondern auch gefährlich. Vor allem bei den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K kann es zu einer Überdosierung und auf lange Sicht zu unerwünschten Nebenwirkungen und Gesundheitsschäden kommen. Studien zur Krebsprävention durch Vitamintabletten belegen immer wieder (so auch aktuell ein Paper des University of Colorado Cancer Center), dass die Zufuhr künstlicher Vitamine nicht nur keinerlei vorbeugenden Effekt hat, sondern im Gegenteil sogar das Risiko für bestimmte Krebsarten erhöhen kann.

Forscher mussten Studien in der Vergangenheit sogar vorzeitig abbrechen, weil in der Gruppe der Probanden, die Vitaminpräparate zuführten, mehr Menschen an Krebs erkrankten und starben. In der SELECT-Studie (Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial) wurde 2008 die Gabe von Vitamin E und Selen untersucht. An der Studie nahmen 35.000 gesunde Männer teil. Es zeigte sich, dass in der Vitamin-E-Gruppe mehr Männer an Prostatakrebs erkrankten, als in der Kontrollgruppe. In der Selen-Gruppe stieg das Diabetesrisiko.

In der CARET-Studie (Beta-Carotene and Retinol Efficacy Trial) zeigte sich bereits 1996, dass eine erhöhte Vitamin-A-Zufuhr bei Rauchern das Lungenkrebsrisiko deutlich erhöhte, anstatt, wie man annahm, vor Tumoren zu schützen.

Foto: dpa

Brot macht dick und ist ungesund

Gerade für die Verfechter kohlehydratarmer Nahrung steckt der Teufel im Brot: Es mache dick und trage sogar Mitschuld an Diabetes. Das ist so allerdings nicht richtig: Gerade Vollkornbrot (echtes Vollkornbrot, kein mit Malz eingefärbtes Weißbrot) hat sehr viel Ballaststoffe. Die sind gesund und machen satt. Außerdem liefert es verschiedene Vitamine sowie Iod, Flur, Magnesium und Zink.

Foto: dpa

"Light", "Leicht" oder "Fettarm" - das ist gut für die schlanke Linie

Die Lebensmittelindustrie hat den Trend zu bewusster Ernährung entdeckt und nutzt ihn mit Fitness- und Wellness-Begriffen gezielt aus. Doch die Verbraucherorganisation Foodwatch warnt: Oft werden so Lebensmittel beworben, die alles andere als kalorienarm sind. Der Verein hat das Nährwertprofil von sogenannten Fitness-Müslis, Wellness-Wasser oder Joghurt-Drinks überprüft und kam zu dem Ergebnis, dass die scheinbar "gesunden" Lebensmittel Softdrinks oder Fast-Food-Snacks beim Zucker-, Salz- oder Fettgehalt oftmals in nichts nachstehen. Bei fettarmen Produkten wird der Geschmacksmangel häufig durch zahlreiche andere Inhaltsstoffe, etwa Stärke und Zucker, ausgeglichen - der Kaloriengehalt unterscheidet sich kaum, ist manchmal durch den hohen Zuckergehalt sogar höher - und gesund ist das Light-Produkt noch lange nicht.

Foto: dpa

Kartoffeln machen dick

Wer meint, Kartoffeln seien ein richtiger Dickmacher, der ist einem Ernährungsirrtum aufgesessen. Die Erdäpfel selbst machen nämlich nicht dick, sondern die Zusätze, die bei der Zubereitung hinzukommen, wie etwa Fett. So hat eine Portion gekochte Kartoffeln 105 Kalorien, während Pommes frites bereits 369 Kalorien haben.

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Öko-Lebensmittel sind gesünder

Essen mit dem Biosiegel ist nicht unbedingt gesünder, wie eine aktuelle Studie ergeben hat. Laut einer Analyse der Stanford University, die in der Fachzeitschrift "Annals of Internal Medicine" veröffentlicht wurde, sind biologische Lebensmittel kaum oder gar nicht nährstoffreicher. Ebenso sollen sie ein kaum geringeres Gesundheitsrisiko bergen.

Lediglich das Risiko, dass Obst und Gemüse Pflanzenschutzmittel beinhalten, sinkt damit. Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch die Wissenschaftlerin Dena M. Bravata. Weder Vitamingehalt noch Krankheitserreger waren in dem einen oder anderen – Bio oder nicht – zu einem höheren Teil vorhanden.

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Alkoholgenuss ist schädlich

Nicht immer. Wer Alkohol in Maßen trinkt, lebt womöglich gar gesünder. Das sagen jedenfalls verschiedene Wissenschaftler. Grund dafür: Ein gemäßigter Alkoholkonsum kann das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen verringern, indem er die Gefäße vor Ablagerungen schützt und das Blut dünner macht. Deshalb sollen Menschen mit einem moderaten Alkoholkonsum ein um 20 Prozent geringeres Risiko haben, an solchen Erkrankungen zu sterben, als Abstinenzler. Was „moderat“ genau bedeutet, bleibt dabei ungeklärt.

Foto: dpa/dpaweb

Kochen zerstört Nährstoffe

Ein klares Jein: Beim Kochen können bestimmte Nährstoffe zerstört werden. Das ist richtig. So werden im Kochtopf Vitamine abgebaut und wasserlösliche Substanzen ausgelaugt. Allerdings sind andererseits auch einige Nährstoffe nur durch Garen für den Körper verfügbar.

Auch nicht zu vergessen: Durch das Erhitzen bestimmter Lebensmittel werden Keime und ungünstige Stoffe auch unschädlich gemacht. Nur auf Rohkost zu setzen, ist deshalb auch falsch: Diese ist nämlich schwer verdaulich. Das Ergebnis: Wer viel Rohkost ist, könnte irgendwann viel unverdaute Nahrung im Darm lagern. Verdauungsstörungen, schmerzhafte Blähungen und Durchfälle sind dann die Folgen. Also: Zur Abwechslung weiterhin auch mal gekochtes Gemüse kann also nicht schaden.

Foto: dpa

Margarine ist besser als Butter

Butter ist schon seit Langem als Cholesterin-Bombe verschrien. Der Vorwurf: Cholesterin und gesättigte Fettsäuren sollen Herzkreislauf-Erkrankungen begünstigen. Fakt ist aber: Butter ist ein natürliches Lebensmittel. Das Gemisch besteht aus allen nur erdenklichen Fettsäuren. Außerdem kann Butter sogar in gewissem Maß gut fürs Herz sein: Sie kann den Anteil an herzschützendem Cholesterin im Körper verstärken.

Foto: dpa/dpaweb

Frisches Gemüse ist besser als Tiefgekühltes

Diese Aussage stimmt eindeutig nicht. Tiefkühlkost kann unter Umständen sogar gesünder sein als frische Lebensmittel. Das Gemüse, das im Tiefkühlfach landet, wird oft frisch vom Feld schockgefroren. Dadurch bleiben viele Vitamine erhalten, die licht-, luft- und wärmeempfindlich sind. Bei frischem Gemüse kann es hingegen vorkommen, dass es Tage lang in Kisten im Supermarktregal liegt und dadurch einen Großteil seines Vitamingehalts einbüßt.

Damit ist häufig genau das Gegenteil der Fall: Tiefkühlgemüse ist manchmal sogar besser als frisches Gemüse.

Foto: AP

Der Mensch braucht kein Fleisch

Eine der meistdiskutierten Fragen: Ein großes Gehirn braucht Fleisch, sagt etwa der Biologe und Naturhistoriker Josef Reichholf. Beim Aufbau sei es notwendig, die entsprechenden Proteine und die flüchtigen Fettsäuren zu haben, die die Gehirnmasse bilden. Und dafür sei Fleischgenuss notwendig. Hätten wir früher kein Fleisch gegessen, hätten wir uns nie von den Affen unterschieden, so Reichholf und deshalb sei der Fleischverzehr für eine gute Hirntätigkeit notwendig.

Stimmt nicht, sagt hingegen Helmut Oberritter, der Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ein Erwachsener könne sich ohne Schwierigkeiten fleischlos ernähren, wenn er stattdessen für eine vollwertige Ernährung auf Milchprodukte, Eier und Fisch setze. Auch eine Londoner Studie sowie eine Langzeitstudie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg zeigten bereits, dass sich Menschen fleischlos ernähren könnten ohne negative Auswirkungen – eher sogar mit positiven Auswirkungen wie etwa niedrigere Blutdruck- und Blutfettwerte oder eine aktivere Niere. Die Forschung bleibt also geteilter Meinung.

Foto: dpa

Spinat und Pilze darf man nicht aufwärmen

Es ist nicht falsch, dass gerade Pilze und Spinat giftige Stoffe bilden können, wenn sie eine lange Zeit im Warmen stehen. Deshalb sollte jeder Champignons-Fan schon vorsichtig sein. Bewahrt man das Pilz- oder Spinatgericht aber vor dem Aufwärmen im Kühlschrank auf, ist ein zügiges Aufwärmen unbedenklich. Also ruhig einen zweiten Tag Spinat-Lasagne.

Foto: Fotolia

Fett ist ungesund

Fett ist nicht gleich Fett. Deshalb ist diese Verallgemeinerung falsch. Olivenöl beispielsweise kann bei regelmäßigem Genuss die Konzentration an LDL-Cholesterin im Blut senken. Außerdem liefert lebensnotwendige Fettsäuren und sorgt dafür, dass bestimmte fettlösliche Vitamine aus der Nahrung überhaupt erst aufgenommen werden können.

Sämtliche Langzeitstudien zeigen zudem, dass Menschen, die viel Milch und Milchprodukte konsumieren, überwiegend eine niedrige Herz-Kreislaufsterblichkeit aufweisen – niedriger als diejenigen, die weniger davon essen.

Foto: dpa

Einen Retter braucht das Unternehmen. Nach vielen Übernahmen von regionalen und internationalen Konkurrenten sank der Umsatz 2014 um drei Prozent auf knapp 120 Millionen Euro.

Der Jahresüberschuss schmolz wie Schokolade in der Junisonne um mehr als 90 Prozent auf magere 200.000 Euro. Im ersten Quartal 2015 hat sich die Lage zugespitzt: Der Umsatz fiel zweistellig, Halloren schrieb Verluste. Grund ist die Übernahme des belgischen Herstellers Bouchard, die zum Desaster geriet. Den Belgiern brach im vergangenen Jahr ein wichtiger Kunde in den USA weg. Resultat war ein operativer Verlust, der den gesamten Konzern belastet.

Vergesslichkeit

Kakao schützt das Gedächtnis

Den Ausweg soll nun Charlie Investors weisen, ein aus dem Hut gezauberter Geldgeber, über den Halloren-Chef Lellé behauptet, er habe „Kontakte in die Chefetagen der großen Handelskonzerne“ und könne Halloren „den direkten Zugang zu lukrativen Exportmärkten“ verschaffen.

Erst im September 2014 wurde Charlie Investors ins Handelsregister eingetragen. Je zur Hälfte sind die Luxemburger Beteiligungsgesellschaft Magrath Holding und die Finanzholding Savvysherpa Coöperatief aus den Niederlanden beteiligt. Hinter Magrath steht der Immobilieninvestor Darren Ehlert, hinter Savvysherpa sein Bruder Kenneth. Auf Anfrage der WirtschaftsWoche bestätigt Halloren erstmals: „Charlie Investors ist wirtschaftlich mehrheitlich den Familien der Gebrüder Ken und Darren Ehlert zuzurechnen.“

Über das Investorenduo ist wenig bekannt. Der 41-jährige Amerikaner Darren Ehlert war bis Anfang 2005 Manager bei der Global Real Estate Finance Group von Lehman Brothers in London. Dort zimmerte Ehlert aus milliardenschweren Immobilienkrediten spekulative Papiere. Derartige Schrottpapiere lösten später die Finanzkrise und die Lehman-Pleite im September 2008 aus. Ehlert war da schon zur niederländischen ING-Bank gewechselt, wo er ebenfalls für strukturierte Immobilien-Produkte verantwortlich war.

Heute ist er Geschäftsführer der Immobilienfirma In-West Partners aus dem westfälischen Ascheberg. Die kauft laut Homepage Mehrfamilienhäuser und Wohn-Geschäftshäuser ab drei Millionen Euro und mit mindestens 50 Wohneinheiten: „Zur Zeit haben wir mehr als 9000 Wohnungen unter Management.“

Lehman, ING, In-West: Mit dem Verkauf von Schokolade in US-Supermärkten hat das so viel zu tun wie ein Marzipanschwein mit einem Schnitzel.

Auch bei Kenneth Ehlert ist Branchenexpertise nicht offensichtlich. Auf Nachfrage preist Halloren den 46-jährigen Kanadier, der in den USA lebt, als „erfolgreichen Unternehmer mit weitreichender Berufserfahrungen im Transaktionsgeschäft“. Zudem, betont Halloren, kontrolliere er mehrheitlich die Savvysherpa Coöperatief. Doch die kann kaum als Hort geballter Handelskompetenz gelten. Savvysherpa ist eine Briefkastenfirma, die sich mit Groupon und 2500 weiteren Unternehmen die Postadresse „Prins Bernhardplein 200, 1097 JB Amsterdam“ teilt.

Nachfragen, wie genau die Exporthilfe für Halloren aussehen soll und woher die Kontakte zu ausländischen Handelsunternehmen stammen, werden von Halloren und den Investoren nicht beantwortet.

Nicht nur viele Privatanleger zweifeln an der Wachstumsstory. Auch Allianz Global Investors, die Investmentfond-Tochter des Versicherers, hat in den vergangenen Monaten alle Halloren-Aktien im Concentra-A-Fonds verkauft.

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