Chronografie: Von der Fliegeruhr zum Klassiker
Die Pilot Chronoscope 2024 ist die Neuaflage eines echten Klassikers. Kosten: 2590 Euro. Foto: PR
Bauhaus-Linienführung und Funkuhren, das verbinden die meisten mit dem Schwarzwälder Uhrenhersteller Junghans. Beides stimmt, die Funkuhr erfand man, Bauhaus-Schüler Max Bill prägt bis heute die nach ihm benannte Kollektion.
Junghans blickt aber auch auf eine lange Geschichte von Flieger- und Cockpituhren zurück: In der zu Beginn des 20. Jahrhunderts größten Uhrenfabrik der Welt produzierte man Zeitmesser für Luftschiffe und Flugzeuge.
Die Pilotlinie wurde vor genau 70 Jahren mit Gründung der Bundeswehr als offizielle Dienstuhr eingeführt.
1955: In ihrem Gründungsjahr sucht die Bundeswehr nach Lieferanten für Chronografen: Die Junghans mit Schaltradkaliber J88 ist auch mit Fliegerhandschuhen gut zu bedienen. Foto: PR
2015: Sechs Jahre nach Rettung aus der Insolvenz übernimmt die Meister Pilot Chronoscope die Spitze der Kollektion von Junghans . Sie wächst auf 43,3 Millimeter Durchmesser. Foto: PR
2024: Die bis 100 Meter wasserdichte Pilot mit der Referenz 27/3492.00 hat ein grünes Zifferblatt mit Degradé-Effekt und historischem Logo. Automatikwerk mit 42 Stunden Gangreserve. 2590 Euro Foto: PR
Die Sonnenbrille zur Uhr: Wunderschöne Zeitzeugen
Chopard: Renntauglich: Modell 95217–0740 Classic Racing mit Azetatfront und Kohlefasereinsatz in den Metallbügeln. Doppelflex-Scharniere, biobasierte Gläser. 775 Euro. Foto: PR
Omega: Mit dem Unisexmodell OM0021-H5205X mit Blendkappe hat man einen Bestseller geschaffen. Produziert wird in Lizenz in Italien. Barberini-Gläser. 480 Euro. Foto: PR
Porsche Design: Die Tochter des Autoherstellers stellt seit 1972 Uhren und seit 1978 Sonnenbrillen her. Auf 911 Exemplare limitiertes Titan-Modell Iconic Targa P’8954. 995 Euro Foto: PR