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Elsässers AusleseWie Stiftungskapital gut wachsen kann

Mit der richtigen Anlagepolitik lassen sich Vermögen in Stiftungen geradezu ideal verwalten. Vielen Gremien fehlt allerdings Weitblick und Mut. Nicht so der Nobel Stiftung. Von ihr kann man einiges lernen. Eine Kolumne.Markus Elsässer 04.01.2016 - 10:11 Uhr

Die Nobel-Stiftung wurde im Jahr 1900, vier Jahr nach dem Tod von Alfred Nobel, gegründet.

Foto: dpa

Stiftungen haben zwei Vorteile gegenüber Privatpersonen, wenn es um die Kapitalanlage geht. Zum einen spielt die Zeitkomponente kaum eine Rolle. Stiftungen haben nur selten ein Verfallsdatum. Sie sollen nach Möglichkeit die Zeiten überdauern. Dies ist ein unschätzbarer Vorteil bei den Geldanlage-Überlegungen. Das Kapital einer Stiftung hat viel Zeit, zu wachsen.

Zum anderen kann eine Stiftung sozusagen im „emotionsfreien Raum“ besonnen agieren. Anders als bei privaten Kapitalbesitzern spielen hoch-persönliche Kriterien, wie das Älterwerden oder die persönliche Risikobereitschaft keine Rolle. Die Stiftung ist losgelöst von Verlustängsten, sie ist ein Neutrum.

Zur Person
Nach einer Industriekarriere ist Elsässer seit 1998 selbständiger Value Investor und gründete vor dreizehn Jahren den Value Fonds "ME Fonds - Special Values“ (www.aqualutum.de). Elsässer wuchs in London, Hongkong und Paris auf. Nach Banklehre und Wirtschaftsstudium in Köln arbeitete er in einer Wirtschaftsprüfungs-Sozietät, als Finanzdirektor bei Dow Chemical Deutschland, in Sydney für Benckiser und in Singapur für die Storck Gruppe. Darüber hinaus arbeitete er einige Jahre eng mit dem New Yorker Investor Guy Wyser-Pratte zusammen, mit dem er unter anderem 2001 gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall zu Felde zog. Im Jahr 2012 gründete er mit dem Profifußballer Simon Rolfes das Sport-Management Unternehmen  Rolfes & Elsässer - The Career Company.

Doch wie sieht es in der Realität häufig aus? Die Stiftungsverantwortlichen stellen ihre Tätigkeit eben gerade nicht auf das „ewige“ Bestehen des Stiftungsvermögens ab. Sie wollen während der Zeit ihres Mandates keine Fehler machen. Hauptsache das nominale Geldvermögen erleidet keinen Verlust. Welche Konsequenzen das langfristig hat, interessiert weiter nicht. Ist der Stiftungsgeber verstorben, findet sich häufig kein Protest. Das Stiftungskapital ist schutzlos den Entscheidungsgremien ausgeliefert.

Nicht nominal denken

In Zeiten der fortwährenden de facto Inflationierung und Niedrigst-Verzinsung bei Termin- und Rentenanlagen ist das Festhalten an nominalen Geldgrößen langfristig ein verhängnisvoller Irrweg. Das Mandat eines erfolgreichen Stiftungsmanagements ist nicht das Vermeiden von Risiko, sondern der professionelle Umgang mit Geschäftsrisiken. Ohne gezielte unternehmerische Entscheidungen lässt sich kein Kapital über Jahrzehnte oder Jahrhunderte erhalten, geschweige denn ausbauen. Eine nicht optimale Nutzung der langfristigen Möglichkeiten des Kapitals widerspricht geradezu dem Sinn einer Stiftung mit seiner langfristigen Orientierung.

Nobles Beispiel

Ein Beispiel erfolgreicher Arbeit mit Stiftungskapital ist die Nobel-Stiftung. Werfen wir einen Blick hinter die Kulissen. Die Nobel-Stiftung geht auf testamentarische Verfügungen des schwedischen Industriellen Alfred Nobel zurück. Die Stiftung wurde im Juni 1900, vier Jahre nach dem Tod des Stifters, in Gang gesetzt. Das eingebrachte Vermögen betrug damals 31 Millionen Schwedische Kronen.

Heute verfügt die Alfred-Nobel-Stiftung über ein Gesamtkapital in Höhe von etwa drei Milliarden Schwedischen Kronen. Das Kapital hat sich also verhundertfacht und dies ohne weitere Kapitalzuführungen von außen. Außerdem wurden (fast ausnahmslos) jährliche Ausschüttungen (die berühmten Nobelpreise) vorgenommen. Bei der geschichtlichen Betrachtung imponiert mir besonders, dass die Stiftung zwei Weltkriege überstanden hat.

Die Investmentideen der Anlagegurus
Wie deutsche Anleger die Investmentideen der Anlagegurus umsetzen können. Quelle: Eigene Recherche
InvestmentideeUmsetzung (ISIN)Mexiko (4,5 %, 12/2025, CPI-indexiert)Anleihe (MX0SGO000015)Mexikanischer Peso (long)Währungs-Zinszertifikat (DE000CB1MXN2)Bund (0,5 %, 2/2025) (short)Short auf Bund-Future (DE000CZ35EX8)Chinesischer Aktienmarkt (short)Short auf HSCEI-Index (DE000DB1Y771)
InvestmentideeUmsetzung (ISIN)GoldminenaktienETF (IE00BQQP9F84)Barrick GoldAktie (CA0679011084)Freeport-McMoRanAktie (US35671D8570)Newmont MiningAktie (US6516391066)PlatinETF (DE000A0N62D7)
InvestmentideeUmsetzung (ISIN)Dax (short)Short-ETF (LU0411075020)Aktien Schwellenländer (short)Short-ETF (LU0518622286 )Türkische Lira (short)Zertifikat Euro vs. Lira (DE000DE72739)Südafrikanischer Rand (short)Zertifikat Euro vs. Rand (DE000DE50WG7)USA (3,0 % bis 5/2045)*Anleihe (US912810RM27)* Kauf, wenn Rendite 3,3 (aktuell: 3,17) Prozent erreicht.

Interessant ist, dass auch die Alfred-Nobel-Stiftung um ein Haar vermögensmäßig untergegangen wäre. Denn zunächst wurde das Geld weitgehend in staatliche Obligationen angelegt, die aber im Verlauf der Zeit immer weniger Ertrag abwarfen. Durch die Inflation sank der reale Wert des Vermögens. Schließlich entschloss man sich im Jahre 1953 zu neuen Investitionsregeln. Seither investiert die Nobel-Stiftung frei, so wie es „am ertragreichsten“ erscheint.

Der Schwerpunkt wurde auf Aktien gelegt, in der Regel über 50 Prozent des Vermögens. 70 Prozent des Kapitals wurden im Ausland investiert. Trotz mancher Kapitalrückschläge in Folge der Krisenjahre 2008 und 2009 ist die Leistung unter langfristigen Gesichtspunkten beeindruckend. Selbst in einer inflationsbereinigten Betrachtung (ein statistisch schwieriges Unterfangen) hat die Nobel-Stiftung das Ursprungskapital eindeutig gesteigert.

Michael Otto, einer der reichsten deutschen Unternehmer, spendete gemeinsam mit der Werner-Otto-Stiftung rund 11,6 Millionen Euro für den Neubau der Universitätskinderklinik in Hamburg. Mitte September wurde die nach ihm benannte Klinik eröffnet. Im Jahr 2015 hatte Otto sich von seinen Anteilen an der Otto Group und damit von einem Großteil seines Vermögens getrennt. Die Anteile an dem Handels- und Dienstleistungskonzern mit einem Umsatz von rund zwölfeinhalb Milliarden Euro und rund 50.000 Beschäftigten haben einen Wert von mehreren Milliarden Euro. Mit den jährlichen Ausschüttungen der Stiftung werden seitdem kulturelle, soziale, ökologische oder mildtätige Projekte gefördert werden. Vor allem gehe es ihm darum, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, sagte Otto.

Foto: dpa

Apple-Chef Tim Cook (54) verdiente im Jahr 2016 eine Rekordsumme von 145 Millionen Dollar, und rückte so an die Spitze der US-Bosse. Das dürfte vor allen wohltätige Organisationen freuen. Denn 2015 kündigte Tim Cook an, sein gesamtes Vermögen für wohltätige Zwecke spenden zu wollen. Zuvor werde er allerdings noch die College-Ausbildung seines heute zwölfjährigen Neffen finanzieren, sagte Cook damals dem US-Wirtschaftsmagazin „Fortune“. Es könnte sich mit der Zeit um eine Summe im Milliarden-Bereich handeln. Cook habe schon Geld gespendet, wolle nun aber einen systematischen Ansatz entwickeln, hieß es.

Mit der Ankündigung setzte sich Cook deutlich von seinem verstorbenen Vorgänger Steve Jobs ab, der nicht als Großspender in Erscheinung getreten war. Der amtierende Apple-Chef ist für einen bescheidenen und zurückhaltenden Lebensstil bekannt.

Foto: AP

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan waren 2013 die größten Spender Amerikas. Das Ehepaar spendete im Dezember 18 Millionen Facebook-Aktien im Wert von insgesamt mehr als 970 Millionen Dollar (711 Millionen Euro) an eine Stiftung im kalifornischen Silicon Valley. Damit führen beide die jährliche Liste der 50 großzügigsten Amerikaner, die von der Zeitschrift „The Chronicle of Philanthropy“ herausgegeben wird.

Aktuell spendete das Paar 75 Millionen Dollar für ein Krankenhaus in San Francisco. Es soll künftig ihre Namen tragen. Die Spende werde dem San Francisco General Hospital erlauben, in der Notaufnahme die Fläche zu verdoppeln und vier Mal mehr Betten unterzubringen, schrieb Zuckerberg in einem Facebook-Eintrag. Außerdem solle mit einem Teil der umgerechnet 66,3 Millionen Euro die Ausrüstung erneuert werden.

Foto: dapd

Einige der größten Spender der USA tauchen auf der Liste für 2013 nicht auf, so zum Beispiel Microsoft-Mitgründer Bill Gates und seine Frau Melinda. Der Grund dafür ist, dass ihre tatsächlichen Spenden bereits in vorherigen Jahren als zugesagte Spenden gezählt wurden. So gaben die Eheleute Gates ihrer Stiftung im Jahr 2013 etwas mehr als 181,3 Millionen Dollar, die Summe war aber Teil einer Spende von rund 3,3 Milliarden Dollar, die sie 2004 angekündigt hatten.

Foto: dpa

Den Angaben zufolge spendeten die 50 größten Spender Amerikas im Jahr 2013 insgesamt mehr als 7,7 Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro). Hinzu kommen zugesagte Spenden in Höhe von 2,9 Milliarden Dollar. Bedeutsam an der Liste sei vor allem die Geldsumme, die von lebenden Spendern gegeben werde, sagte Stacy Palmer von „The Chronicle Philanthropy“. So sei der Betrag 2013 in etwa so groß wie der Betrag aus den Jahren 2012 und 2011 zusammen gewesen. Auch CNN-Gründer Ted Turner und Investor Warren Buffett machen 2013 großzügige Spenden im Rahmen zuvor versprochener Zuwendungen.

Foto: dapd

Der neunte Platz geht an den Google-Mitentwickler Sergey Brin und seine Ehefrau Anne Wojcicki. Die beiden spendeten 219 Millionen Dollar an die Brin Wojcicki Foundation.

Den zehnten Platz belegt Jeffrey Carlton, der Gründer eines Stahlkonzerns, der hauptsächlich für das Militär, die Luftfahrt sowie Energieunternehmen produzierte. Calton verstarb bereits 2012, vermachte einer wohltätigen Organisation allerdings 212 Millionen Dollar.

Foto: dpa

Irwin Jacobs und seine Frau Joan spendeten 221,1 Millionen Dollar - überwiegend an das technische Institut der New Yorker Cornell Universität. Irwin Jacobs ist der Mitbegründer des Kommunikationsunternehmens Qualcomm.

Foto: Gemeinfrei

Ebay-Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Internet-Verkaufsplattform Pierre Omidyar hat sich ebenfalls entschieden, einen Teil seines Vermögens zugunsten gemeinnütziger Zwecke abzugeben. Zusammen mit seiner Frau Pam belegt er Platz acht des Rankings. Im Frühjahr spendete er 100 Millionen Dollar für investigativen Journalismus und den Kampf gegen Hass und Fake News im Netz.

Foto: Creative Commons-Lizenz

Platz sechs belegt Charles Johnson mit 250 Millionen. Johnson ist der Sohn des Gründers von Franklin Templeton Investments. Charles Johnson hat lange Jahre das Tochterunternehmen Franklin Resources geleitet und ist außerdem größter Anteilseigner am San Francisco Giants Baseball-Team. Seine Spende ging an die Universität Yale, an der der 80-Jährige studiert hat.

Foto: Presse
Foto: Screenshot

uch ein bekannter amerikanischer Politiker befindet sich unter den Spendern: Michael Bloomberg, seines Zeichens Geschäftsmann und Ex-Bürgermeister der Stadt New York, spendete 452 Millionen Dollar. Mit dem Geld unterstützte er verschiedene Zwecke, darunter Künste, Bildung, die Umwelt und das Gesundheitswesen.

Sein aktuelles Vermögen beläuft sich laut dem Forbes-Magazin auf 31 Milliarden Dollar. Bloomberg gehört ebenfalls dem Club "The Giving Pledge" an. Er machte das große Geld mit seiner Finanzdaten-Agentur Bloomberg L.P., die er 1982 gründete und später mit Online, Fernsehen und Radio um sämtliche Medien erweiterte.

Foto: AP

Der Vorsitzende des Sportartikelherstellers Nike, Philip Knight, und seine Frau Penelope waren im Jahr 2016 die großzügigsten Spender Amerikas. Damit führen beide die jährliche Liste der 50 großzügigsten Amerikaner an, die seit 17 Jahren von der Zeitschrift „The Chronicle of Philanthropy“ herausgegeben wird. Das Ehepaar spendete 900 Millionen Dollar an Universitäten und Schulen. 500 Millionen Dollar kamen der Universität Oregons zugute, 400 Millionen Dollar gingen nach Stanford.

Foto: REUTERS

Der Energieunternehmer und Erfinder des Frackings, George Mitchell, ist im Juli 2013 im Alter von 94 Jahren verstorben. In seinem Testament vermachte er 750 Millionen Dollar wohltätigen Zwecken.

Foto: Screenshot

Alfred Nobel war ein weitsichtiger Mann. Er hatte erkannt, dass eine Stiftung nur dann die Zeiten überstehen und wirken kann, wenn man sie nicht unter dem Eindruck des eigenen Zeitgeschehens einengt. Kein noch so erfolgreicher Unternehmer kann voraussehen, welche Konstellationen in 50 oder 100 Jahren vorliegen werden. In seinem Testament hat er nur wenige Details festgelegt.

Wer ein Stiftung ins Leben rufen möchte oder für die Geschicke einer Stiftung verantwortlich ist, sollte zunächst auf den richtigen Standort achten. Die staatlichen Rahmenbedingungen sind unterschiedlich. Eine Stiftung ist dort anzusiedeln, wo eine freie Kapitalanlage ohne gesetzliche Einschränkungen möglich ist und Rechtssicherheit geboten wird.

Am Beispiel der Nobel-Stiftung sieht man, wie wichtig Freiräume in den Statuen der Stiftung sind. Noch so gut gemeinte Vorgaben können nur unter dem Eindruck der aktuellen Lebensbedingungen gegeben werden, führen jedoch zu einer „Vergewaltigung“ des Kapitals.

Risiken aktiv entgegentreten

Während in Deutschland das Geld zweimal komplett entwertet wurde, durch kriegsbedingte Zerstörung und Enteignung die Kapitalien einer ganzen Bevölkerung vernichtet wurden, gelang es der Nobel-Stiftung zu überleben. Dies macht deutlich, wie wichtig eine Abkehr vom „Kirchturmdenken“ ist. Auch für Stiftungen gelten uralte, gesunde kaufmännische Regeln. Zu einem aktiven Umgang mit Risiken gehört ein systematischer Denkansatz „über den Tellerrand“ hinaus. „Nie alle Schiffe auf einer See“, lautet eine meiner Lieblingsregeln aus dem Kaufmann von Venedig. Nicht auf eine Detailversessenheit in Finanzmathematik und Indices kommt es an, sondern auf das rechte Augenmaß sowie die richtige Einschätzung der großen Bewegungen im Weltgeschehen. Nur so kann man dem schutzbefohlenen Kapital einer Stiftung gerecht werden.

Wer nicht bereit ist, sich mit großem Enthusiasmus und Einsatz einer solchen Aufgabe zu stellen, sollte von einer Gründung (oder Führung) einer Stiftung Abstand nehmen. Als Ernst zu nehmende Alternative bietet sich dann das gezielte, systematische Spenden an.
Mir imponiert die Ehefrau meines Schulfreundes. In Bezug auf ihr Vermögen in Höhe von vielen hundert Millionen Euro, sagt sie immer: „Am besten verschenken wir eines Tages alles“.

Beide Ansätze haben ihre Berechtigung und sind vielleicht einen Gedanken wert für Kapitalbesitzer, die im neuen Jahr Gutes vorhaben. Es ist gar nicht so schwer. Ehrlich mit sich selbst den eigenen Standpunkt klären und dann nur Mut. Alfred Nobel hat es geschafft. In diesem Sinne einen guten Start in ein spannendes 2016.

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