Chemiekonzern: Evonik zahlt deutlich höhere Dividende
Platz 10
Beiersdorf AG
Umsatz: 6.141 Mio. Euro
Beschäftigte: k.A.
Quelle: Verband der Chemischen Industrie e.V.
Foto: dpaPlatz 9
Lanxess AG
Umsatz: 8.300 Mio. Euro
Beschäftigte: 17.000
Platz 8
Merck KGaA
Umsatz: 11.095 Mio. Euro
Beschäftigte: 38.154
Platz 7
Evonik Industries AG
Umsatz: 12.874 Mio. Euro
Beschäftigte: 32.995
Platz 6
Boehringer Ingelheim GmbH
Umsatz: 14.065 Mio. Euro
Beschäftigte: 47.492
Platz 5
Henkel AGAktiengesellschaft & Co. KGaA
Umsatz: 16.355 Mio. Euro
Beschäftigte: 46.850
Platz 4
Linde AG
Umsatz: 16.655 Mio. Euro
Beschäftigte: 63.487
Platz 3
Fresenius SE & Co. KGaA
Umsatz: 20.331 Mio. Euro
Beschäftigte: 178.337
Platz 2
Bayer AG
Umsatz: 40.157 Mio. Euro
Beschäftigte: 113.200
Platz 1
BASF SE
Umsatz: 73.973 Mio. Euro
Beschäftigte: 112.206
Der Chemiekonzern Evonik will seinen Anteilseignern eine deutlich erhöhte Dividende zahlen. Er sieht seine Gewinnziele für das abgelaufene Jahr als erreicht an. Auch für 2016 gibt sich der Vorstand optimistisch. Der Vorstand habe auf Grundlage vorläufiger Zahlen für das Jahr 2015 beschlossen, "eine Dividende in Höhe von 1,15 Euro je Aktie anzustreben", teilte Evonik am Montag mit. Für 2014 hatten die Anteilseigner einen Euro je Anteilsschein erhalten.
Der Vorstand gehe sicher davon aus, die Ziele eines bereinigten Ebitda in Höhe von etwa 2,4 Milliarden Euro und einen Umsatz von etwa 13,5 Milliarden Euro 2015 erreicht zu haben, hieß es weiter. "Es ist schon jetzt klar, dass wir das abgelaufene Geschäftsjahr hervorragend abgeschlossen haben", erklärte Konzernchef Klaus Engel: "Daran möchten wir unsere Aktionäre teilhaben lassen."