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SenvionRepower-Nachfolger geht an die Börse

Hoffnung auf ein Comeback: Der Windradbauer Senvion geht am 18. März an die Börse. Das Unternehmen ist der Nachfolger des einstigen Börsen-Überfliegers Repower. 08.03.2016 - 11:27 Uhr

Der Windkraftanlagen-Hersteller Senvion geht an die Börse.

Foto: dpa

Der Windkraftanlagen-Hersteller Senvion will bei seinem Comeback am Aktienmarkt gut 700 Millionen Euro einsammeln. Die Preisspanne für die Aktien sei auf 20 bis 23,50 Euro je Titel festgelegt worden, teilte das Unternehmen am Montag mit. Die Zeichnungsfrist für die Privatplatzierung ende voraussichtlich am 17. März.

Einen Tag später soll der Nachfolger des einstigen Börsen-Überfliegers Repower wieder an der Börse gehandelt werden. Verkauft werden sollen bis zu 29,9 Millionen Aktien. Das Unternehmen strebt eine Marktkapitalisierung von bis zu 1,5 Milliarden Euro an.

Unter dem Namen Repower war der Windkraftbauer bereits bis 2011 an der Börse. Vor der Finanzkrise war der Kurs der Aktie zeitweise über die Marke von 200 Euro gesprungen, nachdem sie 2002 für 41 Euro an die Börse gebracht worden war.

Die größten Windradbauer der Welt
2013: 13,2 Prozent Markanteil 2012: 14,6 Prozent Marktanteil Firmensitz: Dänemark Quelle: Make Consulting
2013: 10,2 Prozent Markanteil 2012: 6,2 Prozent Marktanteil Firmensitz: China
2013: 10,1 Prozent Markanteil 2012: 8,2 Prozent Marktanteil Firmensitz: Deutschland
2013: 8,0 Prozent Markanteil 2012: 10,6 Prozent Marktanteil Firmensitz: Deutschland
2013: 5,1 Prozent Markanteil 2012: 4,0 Prozent Marktanteil Firmensitz: Indien / Deutschland
2013: 4,9 Prozent Markanteil2012: 13,6 Prozent MarktanteilFirmensitz: USA
2013: 4,6 Prozent Markanteil2012: 8,5 Prozent Marktanteil Firmensitz: Spanien
2013: 3,9 Prozent Markanteil 2012: 4,6 Prozent Marktanteil Firmensitz: China
2013: 3,7 Prozent Markanteil 2012: 2,5 Prozent Marktanteil Firmensitz: China
2013: 3,4 Prozent Markanteil 2012: 2,0 Prozent Marktanteil Firmensitz: Deutschland

Der indische Suzlon-Konzern hatte Repower 2007 nach einen nach einem aufsehenerregenden Übernahmekampf für 1,3 Milliarden Euro übernommen und später die verbliebenen Aktionäre herausgekauft. Wegen finanzieller Schwierigkeiten verkauften die Inder Anfang 2015 das Unternehmen wieder an die Investmentgesellschaften Centerbridge und Arpwood.

Im Rahmen der Privatplatzierung sollen bestehende Aktien an institutionelle Investoren verkauft werden. Dabei wollen sich die bisherigen Eigentümer in einem ersten Schritt von Anteilen trennen. Später sei auch die Ausgabe neuer Aktien zur Finanzierung von Wachstum möglich.

dpa
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