Flughafen Hahn: Die zweifelhafte Rolle von KPMG
Flughafen Frankfurt-Hahn
Fluggäste 2015: 2,6 Millionen
2014: 2,38 Millionen
Zuwachs: ca. 9 Prozent
Noch ein Ryanair-abhängiger Flughafen: Der Hunsrück-Airport Frankfurt-Hahn hat nach eigener Prognose 2015 bei den Passagieren wieder zugelegt. Unter dem Strich bleiben die Ergebniszahlen für den krisengeschüttelten Regionalflughafen dennoch wohl tiefrot. In seiner Hochphase hatte der Hahn mehr als vier Millionen Passagiere. Jetzt übernimmt ein Investor aus China hier das Ruder.
Foto: dpaFlughafen Tegel (Berlin)
Fluggäste 2015: 21,01 Millionen
2014: 20,69 Millionen
Zuwachs: 1,5 Prozent
Der neue Hauptstadtflughafen BER lässt weiterhin auf sich warten. Die zwei aktuellen Berliner Airports arbeiten daher seit Jahren an der Kapazitätsgrenze – und können sich kaum weiter steigern. Der Stadt-Flughafen Tegel legt 2015 gegenüber dem Vorjahr dennoch leicht zu. Doch viel mehr Passagiere sind kaum möglich.
Foto: REUTERSFlughafen Schönefeld (Berlin)
Fluggäste 2015: 8,53 Millionen
2014: 7,29 Millionen
Zuwachs: 16,9 Prozent
Auch der frühere DDR-Zentralflughafen Schönefeld boomt: 2015 wurden rund 1,2 Millionen Fluggäste mehr abgefertigt. 2016 soll die Passagierzahl an den Altflughäfen Tegel und Schönefeld insgesamt erstmals über 30 Millionen liegen. Das stellt den BER vor ein Problem, denn das sind deutlich mehr, als der noch nicht eröffnete Airport zunächst bewältigen kann. Der neue Hauptstadtflughafen soll Ende 2017 in Betrieb gehen und fasst in seiner jetzigen Form zum Start 22, später 27 Millionen Passagiere pro Jahr. Anders als ursprünglich geplant sollen daher die benachbarten alten Schönefelder Terminals ausgebaut und über 2017 hinaus zunächst in Betrieb bleiben.
Foto: dpaFlughafen Düsseldorf
Fluggäste 2015: 22,45 Millionen
2014: 21,85 Millionen
Zuwachs: 3,2 Prozent
Auch der Düsseldorfer Flughafen kann bei den Passagierzahlen zulegen. Er ist der drittgrößte Flughafen Deutschlands und der größte von Nordrhein-Westfalen. 1996 kam es in Folge von Schweißarbeiten zu einem Großbrand, bei dem 17 Menschen starben und 88 verletzt wurden. Nach der Brandkatstrophe wurde umfangreichen neugebaut und saniert.
Foto: dpaFlughafen Köln-Bonn
Fluggäste 2015: 10,3 Millionen
2014: 9,5 Millionen
Zuwachs: 9,4 Prozent
Der Flughafen Köln-Bonn ist die Heimat der neuen Lufthansa-Billigtochter Eurowings. Von hier aus bietet die Airline seit November 2015 auch Low-Cost-Langstreckenflüge an. 2015 legte Köln-Bonn noch einmal ordentlich zu und durchbrach die Zehn-Millionen-Marke bei den Passagieren. Besonders groß war der Zuwachs im letzten Quartal. „Wir setzen sehr konsequent auf Low-Cost-Verkehre. Ich denke, der Erfolg gibt uns Recht“, sagte Flughafenchef Michael Garvens. 2016 soll die Zahl der Fluggäste erstmals über elf Millionen steigen.
Foto: dpaFlughafen Hamburg
Fluggäste 2015: 15,6 Millionen
2014: 14,76 Millionen
Zuwachs: 5,8 Prozent
Der Flughafen Hamburger steigert sich weiter und profitiert dabei vor allem vom Trend zu größeren Flugzeugen. Die Zahl der Starts und Landungen lag laut Airport 2015 unter dem Niveau des Jahres 2000. Damals seien jedoch lediglich zehn Millionen Fluggäste in der Hansestadt abgefertigt worden. 2016 soll die Passagierzahl weiter steigen, aber langsamer als bisher. Der Flughafen setzt dabei auf neue Verbindungen von Eurowings, Easyjet, Ryanair, Blue Air, Germania, Sunexpress und VLM.
Foto: dpaFlughafen Memmingen
Fluggäste 2015: 883.000
2014: 750.000
Zuwachs: 17,8 Prozent
Starkes Wachstum auf niedrigem Niveau: Der „Allgäu Airport“ legt dank des Osteuropa-Billigfliegers Wizz Air deutlich zu. Langfristig gibt der Flughafen Memmingen eine Million Passagiere als Ziel aus. Der Airport ist nicht unumstritten, Kritiker bemängeln die Nähe zum internationalen Großflughafen in München. Doch zwei Bürgerentscheide geben Rückenwind: Das Geld aus Grundstücksverkäufen an die Stadt Memmingen und den Landkreis Unterallgäu soll in die Modernisierung des Airports fließen. Die Vergrößerung des Terminals wird in Betracht gezogen, falls die Passagierzahlen weiter wachsen.
Foto: imago imagesFlughafen Karlsruhe/Baden-Baden
Fluggäste 2015: 1,06 Millionen
2014: 997.000
Zuwachs: 6,7 Prozent
Der „Baden-Airpark“ überspringt die Marke von einer Million Passagiere. Der ungarische Billigflieger Wizz Air soll auch 2016 für Wachstum sorgen, große Sprünge sind aber nicht drin: Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden peilt eine Passagierzahl von mehr als 1,1 Millionen an.
Foto: dpa/dpawebFlughafen Weeze
Fluggäste 2015: 1,91 Millionen
2014: 1,81 Millionen
Zuwachs: 5,5 Prozent
Der Airport am Niederrhein lebt vom irischen Billig-König Ryanair und hatte daher in den vergangenen Jahren mit stark schwankenden Passagierzahlen zu kämpfen. Doch Weeze rühmt sich, als privatwirtschaftliches Unternehmen schwarze Zahlen zu schreiben – im Gegensatz zu anderen Flughäfen mit kommunalen Anteilseignern. 2015 lief es nach dem Einbruch im Vorjahr besser, 2016 sollen die Passagierzahlen stabil bleiben.
Foto: dpaFlughafen Stuttgart
Fluggäste 2015: 10,5 Millionen
2014: 9,73 Millionen
Zuwachs: 8,2 Prozent
Neuer Rekord in Stuttgart: Der Flughafen übertrifft die bisherige Bestmarke aus dem Vor-Finanzkrisen-Jahr 2007. Mit drei Prozent Wachstum bei den Passagieren soll es 2016 weitergehen. Airport-Chef Georg Fundel sieht – wen wundert's – die Elf-Millionen-Marke in Reichweite.
Foto: dpaFlughafen Kassel-Calden
Fluggäste 2015: 65.000
2014: 47.000
Zuwachs: 38 Prozent
Riesenwachstum in Nordhessen. Wenn einem bei dem Passagieraufkommen nicht glatt die Tränen kommen würden, könnte man sich über das Plus freuen. 2015 wurden gerade einmal 65.000 Fluggäste abgefertigt. Allein zehn Prozent der Passagiere sind momentan laut Flughafenchef Ralf Schustereder abgelehnte Asylbewerber, die in ihre Herkunftsländer zurückgeflogen werden. Der Flughafen Kassel-Calden, der sich mittlerweile Kassel Airport nennt, war erst 2013 eröffnet worden. Ursprünglich sollten 2020 bereits 640.000 Passagiere in Nordhessen aufschlagen, mittlerweile werden nur noch knapp 500.000 in 2024 prognostiziert.
Foto: dpaFlughafen Dortmund
Fluggäste 2015: 1,99 Millionen
2014: 1,97 Millionen
Zuwachs: 1 Prozent
Die Zwei-Millionen-Marke knapp verfehlt hat der Ruhrgebiets-Airport Dortmund. Doch für den Regionalflughafen ist es ein Erfolg, vor Weeze gelandet und damit hinter Düsseldorf und Köln/Bonn weiterhin der drittgrößte Flugplatz in NRW zu sein. Die Streichung von Air-Berlin-Flügen nach Mallorca verhinderte ein größeres Wachstum. Mehr als die Hälfte des Verkehrs machen die Verbindungen des Osteuropa-Fliegers Wizz Air aus: Beliebtestes Ziel war daher 2015 das polnische Kattowitz. 2016 soll erstmals seit 2008 wieder die Zwei-Millionen-Marke geknackt werden.
Foto: dpaFlughafen München
Fluggäste 2015: 40,8 Millionen
2014: 39,7 Millionen
Zuwachs: 2,8 Prozent
Der Münchner Flughafen liegt bei den Passagierzahlen unter Deutschlands Flughäfen auf Platz zwei. Er ist nach dem bayerischen Landesvater und CSU-Politiker Franz Josef Strauß benannt.
Foto: dpaFlughafen Hannover
Fluggäste 2015: 5,43 Millionen
2014: 5,29 Millionen
Zuwachs: 2,8 Prozent
Der Flughafen Hannover landet beim Passagieraufkommen auf dem neunten Platz unter deutschen Flughäfen. Er ist Heimatbasis der Fluggesellschaft Tuifly. Bis 1990 fand auf dem Gelände die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) statt.
Foto: imago imagesFlughafen Nürnberg
Fluggäste 2015: 3,36 Millionen
2014: 3,26 Millionen
Zuwachs: 3,3 Prozent
Der Flughafen Nürnberg ist der zweitgrößte des Freistaats Bayern, ist allerdings seit Jahren hochverschuldet.
Foto: dpaFluggäste 2015: 2,65 Millionen
2014: 2,77 Millionen
Rückgang: 3,9 Prozent
Der Flughafen der Hansestadt gehört zu den Absteigern bei der Anzahl der Passagiere: 14 Airlines fliegen von Bremen aus zu 48 Zielen in 23 Länder Europas, Nord-Afrikas und Asiens. Auch Ryanair fliegt von hier.
Foto: APAb Freitag ist erstmal Sommerloch. Für Malu Dreyer (SPD) ruht dann auch der Skandal um den geplatzten Verkauf des Flughafens Hahn, da der Landtag den Misstrauensantrag gegen die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, wie absehbar war, mit den Stimmen der Koalition am Donnerstag abgeschmettert hat.
Wenn es nun der Landesregierung gelingt, in einem zweiten Anlauf einen seriösen Käufer zu finden, der auch noch ein halbwegs tragfähiges Geschäftsmodell für den Flughafen vorweisen kann, dann dürfte sich der politische Schaden am Ende in Grenzen halten.
Klar ist es peinlich, einen Flughafen an einen chinesischen Bieter verkaufen zu wollen, der noch nicht einmal über eine vernünftige Geschäftsadresse verfügt, von jeglichen Erfahrungen im Betrieb von Flughäfen ganz zu schweigen. Aber ist es nicht viel peinlicher, die Prüfungsgesellschaft zu sein, die Tausende Euro für ein Gutachten kassiert hat, das genau diesen Bieter zusammenfassend mit sechs grünen Ampeln bewertet?
Ist es. Und deshalb muss sich die Aufarbeitung des Skandals nach der Frage der politischen Verantwortung jetzt auf die Rolle des Prüfers KPMG richten. Der Konzern war nicht nur für die Betreuung des Verkaufsprozesses an sich verantwortlich, auf Betreiben von KPMG orderte das Land bei der Gesellschaft zudem eine sogenannte „Integrity Due Dilligence“.
Konkret: Nachdem sich im Sommer 2015 zunächst sechs Bieter gefunden hatten, die Interesse am Kauf des Flughafens äußerten, regte KPMG an, diese Unternehmen auf Herz und Nieren zu prüfen, da sie keine im Markt bekannten Bieter seien. Man verfüge dafür über eine „entsprechende, weltweit organisierte Abteilung“, den KPMG Corporate Intelligence Service. Das überzeugte das Mainzer Innenministerium. Man buchte die Leistung, für die KPMG anfangs rund 18.000 Euro veranschlagte.
Anteilseigner waren in mehr als „400 Rechtsstreitigkeiten“ verwickelt
In den besonderen Fokus der Prüfung geriet dabei offenbar schnell der letztlich siegreiche und inzwischen als Hochstapler überführte Kandidat SYT. Die „Shanghai Yiqian Trading Company“ wies ein paar Unstimmigkeiten auf, welche die KPMG-Prüfer stutzig machten. So stimmten die vom Bieter angegebenen Namen der Anteilseigner und ihre Besitzverhältnisse nicht mit den offiziellen Quellen überein. Die Gesellschaft erhielt deshalb zunächst eine „rote Ampel“ im KPMG-Bericht.
Später wurden Dokumente einer chinesischen Großkanzlei nachgereicht. Die Unstimmigkeit löste sich auf. Das liest sich im Nachhinein bereits wie ein Indiz, wäre aber für sich genommen noch akzeptabel. Dubios ist der Bericht an einer anderen Stelle: So stellen die Prüfer fest, dass Personen mit den Namen mehrerer Anteilseigner der SYT in der Vergangenheit in Gerichtsverfahren verwickelt waren. Demnach waren die Inhaber der Firma „Shanghai Guoqing Investment“, von denen einer (Zhu Qing) zugleich den größten Teil von SYT hält, den KPMG-Recherche zufolge an „über 400 Rechtsstreitigkeiten“ beteiligt.
Noch fragwürdiger aber hätte den Prüfern der zweite Anteilseigner, Kyle Wang, erscheinen müssen. Auch gegen eine Person dieses Namens lagen KPMG zufolge schon Vollstreckungstitel vor, zudem sei die Person bereits Beklagter in Rechtsprozessen gewesen, fanden die Prüfer heraus.
Trotzdem erteilen die Prüfer ihm die „grüne Ampel“. Schließlich sei Kyle Wang ebenso wie die anderen verdächtigen Namen ein in China häufiger Name, er komme hundertfach vor. Deshalb könne nicht überprüft werden, ob dieser Kyle Wang identisch sei mit dem SYT-Miteigentümer. Nun könnte man sagen: Bei 1,4 Milliarden Chinesen kommt fast jeder Name hunderte Male vor. Wer da keine Möglichkeiten hat, die Namen genauer zuzuordnen, der sollte auch nicht tausende Euro für die Überprüfung in Rechnung stellen.
Zudem sind die Gerichtsprozesse nur eine von vielen Unstimmigkeiten um den Bieter Wang. KPMG weist zunächst selbst in dem Bericht einen weiteren Widerspruch hin. So führte die Firma SYT laut chinesischer Quellen früher den Namen „Best Resources“ und trug laut Impressum der Internetseite immer noch die gleiche Identifikationsnummer. Auf Nachfrage wies SYT gegenüber KPMG darauf hin, dass es zwei Firmen unter dem Namen SYT gebe, die eine gehöre Best Resources, die andere sei jedoch der Bieter.
Spätestens nach dieser Antwort hätte KPMG dem Land wohl von dem Geschäft abraten müssen, wie eine simple Internetrecherche ergibt. Denn der ominöse „Kyle Wang“ dokumentiert sein Leben durchaus auskunftsfreudig auf Facebook. Als Arbeitgeber gibt er dort eine Firma an, die den Lesern des KPMG-Berichts nicht unbekannt ist: „Best Resources“. Er sei dort „Managing Director“, so Wang. Die Antwort von SYT, die Firma habe nichts mit „Best Resources“ zu tun, ist damit nicht zu halten.
So bleibt die Frage, warum KPMG das Land nicht warnte, sondern stattdessen seine Einschätzung von SYT sogar radikal zum Positiven veränderte. Noch im April waren zwei der sechs Ampeln, die die Beurteilung zusammenfassen, gelb, eine aufgrund der Unklarheiten bei den Anteilseignern sogar knallrot. Jede weitere Recherche hätte diese Zweifel eigentlich erhärten müssen. Stattdessen lösten sie sich innerhalb von sechs Wochen in Luft auf, die Ampeln wurden grün. Was genau in diesen sechs Wochen passiert ist, lässt sich nicht im Detail nachvollziehen.
Treffen in einem Restaurant statt im Unternehmen
KPMG gab kurz nach dem Verkauf Anfang Juni an, man habe sich selbst vor Ort von der Seriosität des Bieters überzeugt. Auch diesen Besuch dokumentiert Kyle Wang auf seiner Facebook-Seite. Bilder zeigen ihn mit seinen beiden Geschäftspartnern und dem KPMG-Vertreter auf einer Shanghaier Dachterrasse und im Separee eines offensichtlich noblen Restaurants.
Wangs Kommentar: „Treffen mit KPMG-Manager in einem 'open top restaurant' für Deutschland-Projekt arrangiert, ich denke das wird eine gute Chance.“ Wurde es. Warum der KPMG-Vertreter sich den Bildern zufolge damit zufrieden gab, Wang in einem „open top restaurant“ zu treffen, wird sein Geheimnis bleiben. Ein Besuch im Büro hätte wohl vieles klären können.
Keine rechtlichen Schritte gegen KPMG geplant
Auch in den Wochen danach hätte es sich für KPMG gelohnt, das Facebook-Profil von Kyle Wang zu verfolgen. Am 1. Juni, wenige Tage vor Vertragsunterzeichnung, lädt Wang weitere Fotos hoch, diesmal aus Deutschland. Zusammen mit seinem Anwalt und dem deutschen Geschäftspartner sieht man Wang in einem Besprechungsraum sitzen, im Hintergrund ist ein Flipchart zu sehen. Erkennbar darauf drei Textblöcke, bezeichnet als „option“ eins, zwei und drei. Die zweite und dritte Option sind nicht lesbar, die erste zumindest teilweise: „bank guarantee“ lesen wir da.
Es gehört dann nicht mehr viel Fantasie dazu, zu vermuten, dass Herr Wang und seine Mitstreiter noch Tage vor dem Kauf darüber beraten mussten, wie sie ihre Bonität unter Beweis stellen könnten. Am Ende lieferten sie einen Bankauszug, an dessen Echtheit es inzwischen massive Zweifel gibt.
Trotz allem meidet das Land den Streit mit KPMG. Man plane „keine rechtlichen Schritte“ gegen die Gesellschaft, so ein Sprecher des Mainzer Innenministeriums. Stattdessen wolle man die Fehler „gemeinsam mit KPMG aufklären“. Auch im weiteren Verkaufsprozess soll die Gesellschaft beteiligt bleiben. Womit sich die Prüfer dieses Vertrauen verdient haben, wird das Geheimnis des Ministeriums bleiben.
