Autobauer: Produktion des neuen Nissan-SUV in Mexiko verzögert sich offenbar
Der SUV „Klicks“ machte dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr mit rund 54.000 verkauften Einheiten acht Prozent der Verkäufe auf dem nordamerikanischen Markt aus.
Foto: APWegen gestohlener Gussteile muss der japanische Autobauer Nissan einem Medienbericht zufolge den Produktionsstart seines neuen SUV-Modells in Mexiko um rund ein halbes Jahr verschieben. Der überarbeitete „Klicks“ sollte ursprünglich im Dezember im Werk Aguascalientes vom Band laufen, nun werde die Produktion voraussichtlich erst im Juni 2024 beginnen, berichtete die Zeitung „Nikkei“ am Dienstag.
Nissan wollte keine weiteren Angaben machen, bestätigte aber die Verzögerung. „Aufgrund eines unerwarteten Faktors, der außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegt, hat sich eines unserer neuen Modellprogramme leicht verzögert“, hieß es in einer Stellungnahme. „Zu diesem Zeitpunkt können wir keine weiteren Details bekannt geben.“
Der SUV machte dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr mit rund 54.000 verkauften Einheiten acht Prozent der Verkäufe auf dem nordamerikanischen Markt aus.