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Erfindungen aus DeutschlandDie berühmtesten deutschen Erfindungen im Überblick

Deutschland wird nicht nur als das Land der Dichter und Denker betrachtet, sondern auch deutsche Ingenieure haben durch ihre Leistungen in der Industrie bedeutende Innovationen hervorgebracht. Ob in der Naturwissenschaft oder der Medizin, zahlreiche dieser Innovationen trugen bereits in der Vergangenheit zum technologischen Fortschritt des Landes bei. Im Folgenden sind die wichtigsten deutschen Erfindungen zusammengefasst. 10.01.2025 - 15:00 Uhr
Foto: dpa

Der Buchdruck – Johannes Gutenberg (1440)

Bereits vor 600 Jahren entwickelte der damalige Goldschmied Johannes Gutenberg den Buchdruck. Diese Erfindung wird auch heute noch als eine der bedeutendsten in der Geschichte betrachtet. Gutenberg nutzte sein Wissen über die Schmiedekunst und konstruierte eine Vorrichtung aus beweglichen Lettern, die auf einer Schiene flexibel angeordnet werden konnten und zudem mit Farbe versehen wurden. Die farbig markierten Buchstaben wurden auf ein weißes Blatt Papier platziert und mithilfe der Maschine zusammengepresst. Auf diese Weise fertigte Gutenberg kurz darauf die erste gedruckte Ausgabe der Bibel an. Der Buchdruck, gemeinsam mit der Reformation Martin Luthers, markierte eine Revolution in Sprache und Schrift. Zum ersten Mal hatten auch einfache Menschen Zugang zu gedruckten Texten, die nun in wesentlich kürzerer Zeit und in größeren Mengen produziert werden konnten.

Foto: dpa

Das Reinheitsgebot – Herzog Wilhelm IV. von Bayern (1516)

Bier existierte bereits lange, bevor Herzog Wilhelm IV. es durch das Reinheitsgebot weiterentwickelte. In dieser Zeit wurde Bier häufig mit unerwünschten Zusätzen wie Pech, Ochsengalle oder Schlangenkraut verfälscht. Erst im Jahr 1516 wurde festgelegt, dass Bier ausschließlich aus Gerste, Wasser und Hopfen bestehen durfte. Diese Regelung ist als deutsches Reinheitsgebot bekannt und wird als die weltweit erste bis heute gültige Lebensmittelvorschrift betrachtet.

Foto: dpa

Die Glühbirne – Heinrich Göbel (1854)

Viele Menschen sind der Meinung, dass die Idee zur Glühbirne vom amerikanischen Erfinder Thomas Edison stammt. Er ist bekannt dafür, im Jahr 1879 die erste Kohlefadenlampe hergestellt und dafür auch ein Patent angemeldet zu haben. Dabei entwickelte Heinrich Göbel bereits im Jahr 1854 die erste Glühbirne – 25 Jahre vor Edison. Der deutsche Unternehmer und Erfinder versäumte jedoch, ein Patent für seine Erfindung anzumelden, weshalb diese heute Thomas Edison zugeschrieben wird.

Foto: dpa

Das Telefon – Johann Philipp Reis (1859)

Johann Philipp Reis wird die Erfindung des Telefons zugeschrieben. Dem Mathematiklehrer gelang es erstmals, Laute und Töne in elektrische Ströme umzuwandeln und somit den Schall an einem anderen Ort wiederzugeben. Ähnlich wie Göbel meldete jedoch auch Reis kein Patent für seine Erfindung an. Erst im Jahr 1875 wurde das Telefon von Alexander Graham Bell weiterentwickelt und schließlich von ihm patentiert. Übrigens lautete der erste Satz, der über ein Telefon von einem Ort zum anderen übertragen wurde: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat.“

Foto: CLARK/obs

Das Periodensystem – Lothar Meyer (1864)

Jeder, der sich an den Chemieunterricht erinnert, denkt unweigerlich an das Periodensystem. Diese wegweisende Erfindung stammt vom deutschen Chemiker Justus Lothar Meyer. Parallel zum russischen Chemiker Dmitri Mendelejew entwickelte Meyer eine Ordnung der chemischen Elemente. Zu jener Zeit waren lediglich 63 der heute bekannten 118 chemischen Elemente identifiziert. Durch das Periodensystem konnte Meyer die Elemente systematisch ordnen und erkannte, dass chemische Eigenschaften, die einander ähnlich sind, periodisch wiederkehren.

Foto: DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V./obs

Foto: dpa

Der Dynamo und die Straßenbahn – Werner von Siemens (1866)

Werner von Siemens entdeckte zunächst das dynamoelektrische Prinzip im Jahr 1866, bei dem der Elektromagnetismus im Eisen eines Elektromagneten erhalten bleibt und ausreicht, um eine Spannung zu erzeugen. Diese Entdeckung markierte eine Revolution für die Stromerzeugung.

13 Jahre später, im Jahr 1879, entwickelte Werner von Siemens die „Electrische Eisenbahn“, die heute als Straßenbahn bekannt ist. Zu Beginn baute er zwei Pferdewagen um, die sich ohne menschliche oder tierische Kraft eigenständig auf Schienen bewegen konnten. Anfangs wurde die Energieversorgung nicht über eine Oberleitung realisiert. Stattdessen wurde ein Generator, der mit einer Dampfmaschine am Bahnhof verbunden war, als Energiequelle genutzt, um die erste Straßenbahn über die Schienen mit Strom zu versorgen.

Die erste befahrene Strecke der Straßenbahn befand sich in Berlin und hatte eine Länge von 2,5 Kilometern. Sie erstreckte sich von Groß-Lichterfelde bis zur Preußischen Hauptkadettenanstalt und nahm ihren Betrieb 1881 auf.

Foto: dpa

Die Bakteriologie – Robert Koch (1870)

Im 19. Jahrhundert waren die tödlichsten Krankheiten Cholera, Diphtherie und Tuberkulose. Der Mediziner Robert Koch konnte nachweisen, dass winzige mikrobiologische Organismen, nämlich Bakterien, die Ursache für diese Krankheiten waren. Es gelang ihm, das Bakterium, das Tuberkulose verursacht, zu isolieren. Koch und sein Forscherteam konnten schließlich die Ansteckungswege und Infektionserreger identifizieren, was Therapiemöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen ermöglichte. Dabei kamen für damalige Verhältnisse bahnbrechende wissenschaftliche Methoden zum Einsatz, wie Färbetechniken zur Sichtbarmachung von Erregern oder die Entwicklung von Nährböden für die Kultivierung von Bakterien. Robert Koch, Namensgeber und Gründer des bekannten Robert-Koch-Instituts, gilt heute neben dem Franzosen Louis Pasteur als Wegbereiter der Mikrobiologie und Mitbegründer der modernen Bakteriologie.

Foto: dpa

Das erste Motorrad und das erste Automobil – Gottlieb Daimler und Carl Benz (1885)

Das erste Motorrad wurde im Jahr 1885 von Gottlieb Daimler erfunden und erhielt den Namen „Reitwagen“. Dieses Fahrzeug markierte einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung des Automobils. Im Jahr 1886 folgte die erste Motorkutsche, die als das weltweit erste Auto gilt. Sie entstand aus der Weiterentwicklung eines Bootes, das von Daimler in Zusammenarbeit mit seinem Freund Wilhelm Maybach entwickelt wurde und von einem neuen Ottomotor angetrieben wurde. Obwohl Carl Benz das Patent für das erste Auto anmeldete, arbeitete er parallel zu Maybach und Daimler an einer ähnlichen Erfindung und meldete 1886 offiziell das „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ an. 

Die deutsche Bevölkerung zeigte anfangs Skepsis, als die Erfindung einer Kutsche ohne Pferdeantrieb immer bekannter wurde. Erst im Jahr 1908 waren daher die ersten Automobile auf deutschen Straßen unterwegs. Aufgrund der anfänglich hohen Unfallzahlen trat knapp ein Jahr später das erste Automobil-Haftpflichtgesetz in Kraft.

Foto: dpa

Das Gleitflugzeug – Otto Lilienthal (1894)

Im Jahr 1894 erkannte der deutsche Forscher Otto Lilienthal, dass die Flugleistung hauptsächlich durch die Wölbung der Flügel erzeugt wird. Um seine Theorie zu überprüfen, ließ Lilienthal in Berlin-Lichterfelde einen 15 Meter hohen Hügel aufschütten, der heute als „Fliegeberg" bekannt ist. Von diesem Berg aus startete Lilienthal zahlreiche Flüge mit den ersten Gleitflugzeugen. Dabei schaffte er es, bis zu 80 Meter in der Luft zurückzulegen. Otto Lilienthal wird weltweit als der erste Pionier der Luftfahrt betrachtet.

Foto: dpa

Die Röntgenstrahlung – Wilhelm Conrad Röntgen (1895)

Wie bei vielen bahnbrechenden Entdeckungen spielte auch bei der Erfindung der Röntgenstrahlung durch den Physiker Wilhelm Röntgen der Zufall eine entscheidende Rolle. Während eines Experiments beobachtete er ein Licht, das eigentlich nicht vorhanden sein sollte. Dieses Licht stellte sich als X-Strahlung heraus, die in der Lage war, Materie zu durchdringen. Die englische Bezeichnung „X-Ray“ für Röntgenstrahlung leitet sich von dieser X-Strahlung ab. Nach der Entdeckung fand die neuartige Strahlung vor allem in der Medizin Anwendung, um Organe und Gewebestrukturen zu untersuchen. Mit seiner Entdeckung revolutionierte Röntgen die Medizintechnik und erhielt im Jahr 1901 den ersten Nobelpreis in Physik.

Foto: dpa

Das Schmerzmittel Aspirin – Felix Hoffmann (1897)

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erzielte der junge Forscher Felix Hoffmann für den Chemiekonzern Bayer einen bedeutenden Durchbruch: Durch die Kombination von Salicylsäure und Essigsäure wurde ein synthetisches Arzneimittel geschaffen – Aspirin. Bis heute zählt es zu den weltweit bekanntesten Medikamenten. Aufgrund seiner blutverdünnenden Wirkung wird Aspirin mittlerweile auch präventiv bei Thrombose- und Schlaganfall-Risikopatienten eingesetzt. Die Erfolgsgeschichte des Medikaments setzt sich also auch mehr als 120 Jahre nach Hoffmanns Entdeckung fort.

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Die Relativitätstheorie – Albert Einstein (1915)

Durch Albert Einsteins Formulierung der Relativitätstheorie wurde das bisherige Verständnis von Zeit und Raum revolutioniert. Einstein erkannte, dass Zeitangaben in Bezug auf ihr Referenzsystem relativ betrachtet werden müssen, da die Zeit immer von dem zu bewegenden Objekt abhängt. Diese Erkenntnisse legten den Grundstein für weitere Entdeckungen in den Bereichen Kernforschung und Astronomie. Für seine Entdeckung des photoelektrischen Effekts erhielt er im Jahr 1921 den Nobelpreis.

Foto: dpa

Die Süßigkeit Gummibären – Hans Riegel (1922)

Im Jahr 1920 gründete der Bonbonhersteller Hans Riegel in Bonn das Unternehmen Haribo. Der Name des Unternehmens ist ein Akronym und setzt sich aus den jeweils ersten beiden Buchstaben von Hans Riegel aus Bonn zusammen.1922 schrieb Hans Riegel schließlich ein Stück deutscher Süßigkeiten-Geschichte, indem er das bunte Weingummi erfand, das als Gummibären oder Goldbären bekannt wurde.

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Die Kleinbildkamera – Oskar Barnack (1925)

Der Erfinder und Hobbyfotograf Oskar Barnack hatte den Wunsch, bei seinen Fotografieausflügen die optimale Belichtungszeit zu finden, um qualitativ hochwertige Aufnahmen zu erstellen. In einem von ihm eigens entwickelten Kasten testete er die Empfindlichkeit eines Filmstreifens. Statt der damals üblichen großen Platten verwendete er ein reduziertes Format von 35 Millimetern. Der damalige Leiter der Filmkameraentwicklung bei der Firma Leitz griff diese Idee auf und entwickelte die Kleinbildkamera. Bereits 1925 ging die sogenannte Leica in Produktion. Dabei steht Leica für Leitz Camera. Aufgrund ihrer handlichen Größe ersetzte sie nach und nach die klobigen Plattenkameras für statische Einzelaufnahmen, und so wurde die erste Handkamera geboren.

Foto: dpa

Das Fernsehen – Manfred von Ardenne (1930)

Im Jahr 1930 erfand der deutsche Forscher Manfred von Ardenne das Fernsehen. Dank damals modernster Technik gelang es ihm, Bilder auf der Seite des Senders zu zerlegen und sie beim Empfänger wieder aufzubauen. Dabei nutzte von Ardenne den Leuchtfleck einer Braunschen Röhre, durch die elektrische Ströme sichtbar gemacht werden konnten. Fünf Jahre später flimmerte dann das erste regelmäßige Fernsehprogramm über die Bildschirme.

Foto: dpa

Die Kernspaltung und Atombombe – Otto Hahn (1938)

Zusammen mit Lise Meitner machten Otto Hahn und Fritz Straßmann eine wegweisende Entdeckung. Während des Zweiten Weltkriegs forschten sie im Bereich der Radioaktivität und Atomphysik. Hahn stellte fest, dass bei der Bestrahlung von Uran mit Neutronen das Element Barium entsteht, was zur Entdeckung der Kernspaltung führte. Allerdings war es Lise Meitner, die durch ihre Analyse wissenschaftlichen Aufschluss darüber gab, wie ein Uran-Atomkern unter Beschuss von Neutronen zerfällt.

Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft musste Meitner wegen der nationalsozialistischen Regierung Deutschland verlassen und verzichtete auf ihre Professur. Hahn setzte jedoch im Verborgenen die Zusammenarbeit mit ihr fort, und schließlich konnten sie gemeinsam mit Straßmann die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichen. Im Jahr 1944 erhielt Hahn den Nobelpreis für Chemie. Meitner und Straßmann wurden ebenfalls für den Nobelpreis nominiert, gingen jedoch leer aus.

Foto: dpa

Der erste Computer – Konrad Zuse (1941)

Da er keine Lust zum Rechnen hatte, entwickelte Konrad Zuse eine Maschine, die in der Lage war, selbstständig zu rechnen. Der Bauingenieur richtete in seinem Elternhaus eine Werkstatt ein und entwickelte dort das erste Modell eines Computers, den Z1. Dieser funktionierte jedoch rein mechanisch. Im Jahr 1941 entwickelte er schließlich den Z3, den ersten programmierbaren Rechner, der als der erste Computer der Welt gilt.

Foto: dpa

Die Chipkarte – Jürgen Dethloff und Helmut Gröttrup (1969)

Die Chipkarte ermöglichte erstmals bargeldloses Zahlen und brachte eine Revolution im Zahlungsverkehr mit sich. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Helmut Gröttrup entwickelte der Radiomechaniker Jürgen Dethloff einen elektronischen Datenspeicher, der in eine kleine Plastikkarte eingebaut werden konnte. Im Jahr 1968 meldeten sie dafür ein Patent an, das als erste Version einer Chipkarte gilt. Später, im Jahr 1977, wurde der erste Mikroprozessor in eine Chipkarte integriert. Diese Technologie galt als sicherer im Vergleich zum zuvor genutzten Magnetstreifen für die Datenübertragung. Die 25 Quadratmillimeter Silizium, die in diese Chips eingebaut wurden, finden sich noch heute in zahlreichen Bank- und Versicherungskarten.

Foto: dpa

Das MP3-Format – Fraunhofer-Institut (1988)

Das Fraunhofer-Institut legte mit der Entwicklung des MP3-Formats den Grundstein für Walkmans, iPods und andere MP3-Player. Im Jahr 1987 versuchten einige Forscher aus Erlangen, Musik zu komprimieren, und nach intensiver Arbeit schufen sie 1988 das MP3-Format. Dieses hatte die Fähigkeit, das ursprüngliche Dateiformat um das Zwölffache zu verkleinern. Nun war es möglich, Musik einfach zu tauschen, und auch die Musikindustrie, die zuvor ihre Umsätze hauptsächlich durch Platten und CDs generierte, profitierte später von dieser Erfindung aus Deutschland.

Foto: REUTERS

Der mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 – Biontech (2020)

Im Jahr 2020 leistete das Mainzer Biotechnologieunternehmen Biontech einen beeindruckenden Beitrag zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie. Das Forschungsteam unter der Leitung des Gründer-Ehepaars Ugur Sahin und Özlem Türeci benötigte weniger als zwölf Monate, um den ersten verfügbaren mRNA-Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln. Der Wirkstoff basiert darauf, dass Boten-Nukleinsäure mRNA in den Körper injiziert wird. Diese enthält den Bauplan für Zellen, die dem Körper helfen, das benötigte Antigen zur eigenständigen Bekämpfung des Virus herzustellen. Das Immunsystem erkennt das spezifische Antigen, wodurch es bei einer Infektion in der Lage ist, das Virus schnell und gezielt zu bekämpfen.

Biontech widmet sich auch der Forschung zur Bekämpfung von Krebs und der Entwicklung von Impfstoffen gegen Krebserkrankungen. Zuletzt erweiterte das Unternehmen sein Portfolio an Krebsmedikamenten und 

sicherte sich durch einen Millionendeal die weltweite Exklusivlizenz für ein neues Medikament.

nb
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