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Work-Life-Balance Der Ausweg aus einem Dilemma, das keines sein müsste

Quelle: Brooke Cagle/Unsplash

Unsere Ansprüche steigen, arbeiten soll nicht (mehr) unseren Lebens-Takt dominieren. Wie aber lässt sich dieser Wunsch mit den ebenfalls steigenden Ansprüchen der Arbeitswelt vereinbaren? Ein Lösungsvorschlag.

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Für den Inhalt dieses Artikels ist Samsung verantwortlich.

Die Arbeitswelt verändert sich seit wenigen Jahren massiv, inhaltlich sowie strukturell. Nine-to-Five-Jobs mit fixem Arbeitsplatz im Büro stehen auf der Wunschliste junger Fachkräfte nicht besonders weit oben. Sie wollen ihr Leben genießen und dafür vielleicht auch Freiräume nutzen, die sich in ihrem Arbeitsalltag bieten. Mit dieser Anspruchshaltung verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit zusehends. So wie bei Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft. Sie sagt: „Ich unterscheide nicht mehr zwischen Privatleben und Beruf.“

Dazu zählt für Rogl auch, dort zu arbeiten, wo es ihr gefällt. Laut des „Open Economy“-Berichts von Samsung wird sich dieser Trend noch weiter verstärken: Demnach ist davon auszugehen, dass bis 2020 fast die Hälfte der Arbeitnehmer auch ortsunabhängig arbeiten werden, in kleinen Unternehmen sogar bis zu 70 Prozent. Die Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G wird diesen Trend weiter beschleunigen ebenso wie das Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0. Damit stellt sich die Frage, mit welchen Arbeitsmitteln das ganze effektiv, reibungslos und sicher zu bewerkstelligen ist. Der Desktop oder das Notebook im Homeoffice ist schließlich nicht das Ende der Fahnenstange. Das sieht auch der Netzökonom Dr. Holger Schmidt so, wenn er sagt: „Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Workplace-Modell vor allem flexiblere Arbeitszeiten, standortunabhängigen Datenzugriff, schnelle Netzwerkanbindung, papierloses Arbeiten und weniger Präsenzpflicht. Im Wettbewerb der Unternehmen um die besten digitalen Köpfe werden diese Faktoren neben der Qualität der Aufgabe, der Vergütung und dem Arbeitsumfeld als wesentliche Faktoren für die Wahl eines Arbeitgebers an Bedeutung gewinnen.“

Aber wie lassen sich diese Ansprüche am besten unter einen Hut bringen? „Bring Your Own Device“ (BOYD), eigentlich ein nicht mehr ganz aktuelles Thema, erlangt hier einen neuen Stellenwert: In einer IDG-Umfrage bestätigten bereits im Jahr 2013 78 Prozent der Befragten, dass sie durch BYOD eine deutlich bessere Work-Life-Balance verwirklichen können.

Doch BOYD braucht die richtigen Rahmenbedingungen: Denn Geräte, die sowohl privat wie auch beruflich genutzt werden, unterliegen anderen Anforderungen als nur das Handy für den Hausgebrauch. Sie müssen befähigt werden, auf sensible Unternehmensdaten zuzugreifen, ihre mobilen Business-Anwendungen müssen gut in die vorhandene Unternehmens-IT integriert werden können und darüber hinaus auch einfach zu administrieren sein.

Mobile Hardware und Software verschmelzen

Es wird also auch für die Anbieter zukünftig nicht mehr ausreichen, funktionelle, leistungsfähige und möglichst gutaussehende Smartphones oder Tablets zu entwickeln und anzubieten. Die Geräte sollten vielmehr auch kollaborativ und smart, individuell konfigurierbar, leicht zu managen und vor allem sicher sein. Für Elektronikhersteller wie Samsung bedeutet das konkret, dass Hardware und bestimmte Software-Komponenten nicht mehr voneinander getrennt betrachtet werden dürfen.

Quelle: Samsung

Die Sicherheitslösung Samsung Knox bietet Unternehmen vor diesem Hintergrund genau die Sicherheit, die sie für eine offene und flexible Arbeitsumgebung benötigen. Apps und Daten werden dabei zuverlässig geschützt. Mit der Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösung Knox Manage ist es IT-Administratoren jetzt auch möglich, über eine cloudbasierte Befehlszentrale Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen zu verwalten – und damit mobile Arbeitsprozesse, gerade auch in mittelständischen Betrieben – effektiv und kostengünstig zu unterstützen.

Diese neue Generation smarter mobiler Geräte ist wie geschaffen für BOYD: ein Device für den Einsatz im professionellen Umfeld, das praktisch ohne technische Abstriche auch für private Anwendungen genutzt werden kann.

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