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Corona-Pandemie Chinas Exporte schrumpfen im März um 6,6 Prozent

Die Coronakrise hat sich im März negativ auf Chinas Handel ausgewirkt. Das Minus bei Exporten und Einfuhren hatten Analysten aber noch viel deutlicher erwartet.

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Chinas Exporte schrumpften nicht so stark wie Analysten erwartet hatten. Quelle: dpa

Chinas Handel ist im März im Zuge der Coronavirus-Pandemie deutlich geschrumpft, allerdings weniger als von Experten erwartet. Die Exporte gingen im vergangenen Monat um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück, wie am Dienstag veröffentlichte Behördendaten zeigten. Von Reuters befragte Analysten hatten hier im Schnitt mit einem Minus von 14 Prozent gerechnet. Die Einfuhren sanken um 0,9 Prozent, Analysten hatten einen Rückgang um 9,5 Prozent erwartet.

Die Volksrepublik hat die massiven Beschränkungen des öffentlichen Lebens gelockert, zahlreiche Unternehmen haben ihren Betrieb wieder aufgenommen. Der Handelsüberschuss betrug im März 19,9 Milliarden Dollar. Experten hatten 18,55 Milliarden Dollar erwartet.

In China waren zum Jahreswechsel die ersten Fälle des neuartigen Coronavirus bestätigt worden. Von dort breitete sich das Virus weltweit aus, die Pandemie wirkt sich massiv auf die Wirtschaft aus.

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