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Bakkavor Britischer Menü-Anbieter will an die Börse

Der britische Menü-Anbieter Bakkavor will an die Börse. Im November soll mindestens ein Viertel der Papiere platziert werden, teilte das Unternehmen mit. 2016 betrug der Firmen-Umsatz 1,8 Milliarden Pfund.

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Der Konzern beliefert diverse Supermärkte mit Fertig-Menüs, Salaten, Suppen und Pizza. Er ist in Großbritannien, China und den USA aktiv. Quelle: dpa

London Die gute Verfassung am Aktienmarkt treibt auch den britischen Menü-Anbieter Bakkavor an die Börse. Noch im November solle mindestens ein Viertel der Papiere platziert werden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Dabei ist Insidern zufolge eine Börsenbewertung von bis zu 1,7 Milliarden Euro geplant.

Der Konzern beliefert diverse Supermärkte mit Fertig-Menüs, Salaten, Suppen und Pizza und ist in Großbritannien, China und den USA aktiv. 2016 betrug der Umsatz 1,8 Milliarden Pfund, vor Steuern erwirtschaftete Bakkavor 63,1 Millionen Pfund. Mit den Einnahmen aus dem Börsengang in London sollen die Schulden reduziert und mehr Möglichkeiten für Investitionen genutzt werden.

Zuletzt hatten bereits eine handvoll anderer Unternehmen ihren Gang an die Londoner Börse angekündigt. In Deutschland gab am Dienstag der Lebensmittel-Lieferdienst Hellofresh bekannt, einen neuen Anlauf an die Frankfurter Börse zu nehmen und dabei bis zu 300 Millionen Euro einsammeln zu wollen. Hellofresh liefert Kochboxen nach Hause, in denen Kunden die Zutaten finden, um selbst ein Menü zu kochen.

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