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Euro/Dollar Euro notiert nur knapp unter der Marke von 1,23 Dollar

Der Euro profitiert von der Dollar-Schwäche. Am Devisenmarkt richtete sich der Blick verstärkt auf die weitere politische Entwicklung in den USA.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Kurs des Euro ist am Dienstag gestiegen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2270 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,2296 Dollar festgesetzt.

Wie bereits an den vergangenen Handelstagen wurde das Geschehen vor allem durch eine breitangelegte Dollar-Schwäche bestimmt, die dem Euro am Morgen im Gegenzug etwas Auftrieb verlieh. Am Devisenmarkt richtete sich der Blick verstärkt auf die weitere politische Entwicklung in den USA.

Die Wähler im südlichen US-Bundesstaat Georgia entscheiden im Tagesverlauf bei zwei Stichwahlen über die künftigen Machtverhältnisse im einflussreichen US-Senat. Vom Ergebnis der Abstimmungen hängt ab, ob die Republikaner ihre Mehrheit im Senat verteidigen können oder ob die Demokraten neben dem Repräsentantenhaus künftig auch die andere Kongresskammer in Washington dominieren werden.

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