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Finanzdienstleister Hypoport setzt Talfahrt fort

Die Aktien des Online-Finanzdienstleisters Hypoport sind um bis zu sieben Prozent eingebrochen. Das Unternehmen ist damit erneut schwächster Wert im SDax. Seit Jahresbeginn sind die Aktien um 13 Prozent zurückgegangen.

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Der SDax hat im Vergleich zur Hypoport-Aktien nur knapp ein halbes Prozent verloren. Quelle: Reuters

Frankfurt Nach einer Gewinnwarnung haben Hypoport ihre Talfahrt am Montag fortgesetzt und waren erneut schwächster Wert im SDax. Die Aktien des Online-Finanzdienstleisters brachen um bis zu sieben Prozent auf 120,50 Euro ein. Am Freitag hatten sie bereits sechs Prozent verloren, nachdem Hypoport vor einem Rückgang des Ergebnisses gewarnt hatte.

Für das dritte Quartal rechnet das Unternehmen nach eigenen Angaben mit einem Betriebsgewinn (Ebit) von gut fünf Millionen Euro nach 5,9 Millionen Euro im selben Zeitraum vor einem Jahr. Grund sei eine schwache Entwicklung im Geschäft mit institutionellen Kunden.

Seit Jahresbeginn haben die Aktien von Hypoport 13 Prozent verloren, der SDax im Vergleich dazu nur knapp ein halbes Prozent.

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