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Neuemission Deutsche Chemiefirma Atotech strebt an die Börse

Die deutsche Spezialchemiefirma Atotech will laut Insidern aus der Finanzbranche an die Börse. Der Finanzinvestor Carlyle hat seine Finger mit im Spiel.

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Atotech bietet Spezialchemikalien und Anlagen für die Halbleiter-Industrie an, Hymer aus Schwaben stellt Wohnmobile her. Quelle: dpa

Frankfurt Die deutsche Spezialchemiefirma Atotech strebt Finanzkreisen zufolge an die Börse. Der Finanzinvestor Carlyle, der die frühere Total-Tochter vor zwei Jahren für 3,2 Milliarden Dollar gekauft hatte, habe entsprechende Vorbereitungen begonnen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Investmentbanken sollten sich um eine Rolle bei dem Börsengang bewerben, der voraussichtlich 2019 in New York stattfinden solle, hieß es. Carlyle lehnte eine Stellungnahme ab.

Atotech bietet Spezialchemikalien und Anlagen für die Halbleiter-Industrie an. 2017 erzielte der in Berlin ansässige Konzern einen Umsatz von 1,2 Milliarden Dollar ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von rund 329 Millionen Dollar. Atotech zählt weltweit rund 4000 Beschäftigte und ist in mehr als 40 Ländern vertreten.

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